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"Morph"-Sitzkonzept für Airlines: Dieser Sitz passt sich den Passagieren an

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Neues Sitzkonzept für Airlines  

Dieser Sitz passt sich den Passagieren an

09.12.2013, 09:37 Uhr | t-online.de

"Morph"-Sitzkonzept für Airlines: Dieser Sitz passt sich den Passagieren an. Flugzeugsitze "Morph": Das Konzept verspricht im Flugzeug mehr Flexibilität. (Quelle: Seymourpowell.com)

Flugzeugsitze "Morph": Das Konzept verspricht im Flugzeug mehr Flexibilität. (Quelle: Seymourpowell.com)

Während viele Airlines - wie etwa Emirates - sich Gedanken machen, wie man noch mehr Sitze in einen Flieger bekommt, zeigt der Entwurf "Morph" des britischen Designbüros Seymourpowell, wie man künftig in der Economy-Class anders fliegen könnte. Sehen Sie die Entwürfe des neuen Sitzkonzepts auch in unserer Foto-Show.

Die Grundidee ist laut Seymourpowell, dass Fluggäste selbst entscheiden können, für wie viel Platz sie bereit sind zu zahlen. Dazu kann der "Morph"-Sitz stufenlos verstellt werden, und so aus einer Dreier-Sitzgruppe etwa zwei Sitze mit mehr Platz entstehen - oder etwa eine "Familienbank" mit unterschiedlichen Sitzbreiten für Vater, Mutter und Kind.

Spezielles Material soll flexible Sitze ermöglichen

Um die Flexibilität der Sitzbänke zu gewährleisten, sollen Sitzfläche und Rückenlehne aus einem verformbaren Material sein. Die Armlehnen und Abstandhalter werden direkt in den Sitz beziehungsweise Lehne geklemmt. So sollen für jede Körperbreite die richtigen Sitze geschaffen werden, auch die Neigung des Rückenteils sollen Passagiere so bestimmen können.

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Neben mehr Komfort für die Passagiere sieht Seymourpowell zusätzliche Einnahmemöglichkeiten für die Airlines. So könnten etwa schwergewichtige Menschen leichter einen entsprechenden Platz eingerichtete bekommen - bei entsprechendem Aufpreis. Außerdem könnten leicht Dreier-Sitzbänke zu Zweisitzern mit deutlich mehr Platz umgebaut werden. Für diese Premium-Plätze könnte ebenfalls ein höherer Preis verlangt werden, ähnlich wie in der Business-Class. Die maximale Gesamtkapazität des Flugzeugs bliebe dennoch gleich und könnte bei entsprechend hoher Nachfrage schnell wieder hergestellt werden.

Das "Morph"-Konzept solle eine Debatte über die Zukunft der Economy-Seats auslösen, sagte Seymourpowell-Sprecherin Erin Smith gegenüber t-online.de. "Wir wollten zeigen, dass es in der Economy-Class nicht immer darum gehen muss, mehr und mehr Leute in ein Flugzeug zu quetschen", sagte sie. Man versuche allerdings nicht, das Konzept den Fluggesellschaften aufzuzwingen.

Weitere Informationen

In einem Youtube-Video zeigt das Designbüro, wie das Konzept funktionieren soll

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