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Hotelvorstellungen: Übernachten im Krokodil: Die skurrilsten Hotels der Welt

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Hotelvorstellungen  

Übernachten im Krokodil: Die skurrilsten Hotels der Welt

26.03.2012, 10:50 Uhr | t-online.de

Hotelvorstellungen: Übernachten im Krokodil: Die skurrilsten Hotels der Welt. Das "Gagudju Crocodile Holiday Inn" liegt in der Mitte des berühmten Kakadu National Park in Australien. (Quelle: Gagudju Crocodile Holiday Inn)

Das "Gagudju Crocodile Holiday Inn" liegt in der Mitte des berühmten Kakadu National Park in Australien. (Quelle: Gagudju Crocodile Holiday Inn)

Dieses Ambiente ist einmalig: Eine Nacht im Magen eines Krokodils. Doch auch wer lieber in einem Kanalrohr, im Gefängnis oder im Hochkran schlafen möchte: Auf der ganzen Welt überbieten sich Künstler und Hotelbetreiber in ihren Versuchen, wirklich ungewöhnliche Hotels zu errichten. Wir haben einige der skurrilsten zusammengestellt - Bilder der kuriosen Hotels sehen Sie in unserer Foto-Show.

Im Körper eines Krokodils wohnen

In Australien leben viele wilde Tiere und in einem kann man sogar übernachten. Das "Gagudju Crocodile Holiday Inn" liegt in der Mitte des berühmten Kakadu National Park in der Nähe von Darwin. 110 Zimmer, ein Schwimmbad, ein tropischer Garten und das "Escarpment Restaurant" erwarten die Besucher. Es gibt sogar eine hauseigene Galerie, in der Kunstwerke erstanden werden können. Durch seine Lage ist das Hotel der perfekte Ausgangspunkt für Ausflüge, die auch direkt im Hotel gebucht werden können.

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Schlafen im Cockpit

Schlafen im Cockpit eines Passagierjets - das klingt gefährlich ist in Schweden aber möglich. Natürlich steht die Boeing 747 sicher auf dem Boden und es ist auch nicht der Flugkapitän, der hier schlummern soll. Der ausrangierte Flieger steht auf dem Flughafen in Arlanda (35 Kilometer südlich von Uppsala) und wird zu einem Hostel umgebaut. 29 Kabinen mit insgesamt 81 Betten werden Reisenden zukünftig als günstige Übernachtungsmöglichkeit dienen. Und das Cockpit wird standesgemäß zu einer Suite umfunktioniert.

Sich wie ein echter Hamster fühlen

Ab 99 Euro bekommt der Gast das ultimative Hamster-Feeling im Hamster-Zimmer. Die Idee zu dem ungewöhnlichen Schlaferlebnis hatte Innenarchitekt Frédéric Tabaray. Übernachtet wird wie ein echter Hamster es gewohnt ist: im Strohbett - aber keine Angst, Gäste müssen auf ihren morgendlichen Kaffee nicht verzichten. Zwar gibt es Körnerkost, aber auch eine Kaffeemaschine und eine Mikrowelle. Wer sich in das Leben eines Hamster hineinversetzen will, kann sich die zur Leihgabe bereit stehenden Hamstermützen überziehen und es sich in dem nur zehn Quadratmeter großen Raum gemütlich machen. Das ungewöhnliche Hotel, von Ideengeber Tabaray auch "La Villa Hamster" genannt, befindet sich in der Rue Malherbe in Nantes, Frankreich.

Erlebnisbahn Ratzeburg

Kurios geht es im schleswig-holsteinischen Ratzeburg zu. Hier hängt eine Lokomotive hoch oben im Baum, die als eine Art Lokbaumhaus dient. An den Bahnhöfen der stillgelegten Strecke können Familien in Ferienwaggons schlafen. Die Gäste berichten von lauter Überraschungen in den dazugehörigen Baumhäusern: "Aus der Dusche wachsen Bäume, das Bett ist über eine Glasplatte zu erreichen, aus der Küchendecke ragt ein Schaffner heraus und vieles mehr." Sogar ein ehemaliger "Mitropa"-Schlafwagen der Reichsbahn steht zur Verfügung. Mit zehn Abteilen für jeweils drei "Reisende".

Linz: Schlafen im Rohr

Übernachten in einem Stück Kanal, das klingt nach einer stinkigen Angelegenheit. Doch was die Künstler Andreas Strauss und Gunda Wiesner aus drei Stück Kanalrohr im österreichischen Ottensheim bei Linz gemacht haben, ist alles andere als eklig. Die 2,5 Meter hohen und 2,75 Meter langen Betonrohre dienen als "Suiten" des wohl minimalistischsten Hotels Österreichs - genannt "dasparkhotel". Lediglich ein Doppelbett und etwas Ablagefläche finden sich hinter den großen Sperrholztüren mit Codeschloss, die aus den Rohren Hotelzimmer machen. Öffnungen in der Decke sorgen für Tageslicht und Frischluft, sogar Strom gibt es in den Räumen. Nur ausgerechnet eines fehlt im Kanal: Die Toilette.

Gast zahlt, was er für richtig hält

Doch selbst die fehlende Sanitäreinrichtung gehört zum Konzept. Denn laut Website greift man bei "hotelrelevanten Einrichtungen auf in der unmittelbaren Umgebung vorhandene öffentliche Ressourcen" zurück. Klingt kompliziert, ist eigentlich ganz einfach: Gefrühstückt wird beim Bäcker oder der Imbissbude, auf Toilette geht man im örtlichen Bauhof und Baden kann man im direkt angrenzenden Naturschwimmbad, besser bekannt als Donau. Nur die öffentlichen Duschen führen leider meist nur kaltes Wasser. Der Vorteil für die Besucher - neben Kontakt zu Einheimischen: Der Preis für die Nacht erfolgt nach dem Prinzip "pay as you wish" - gib, so viel du willst. So wirft jeder Besucher einfach so viel in eine Art Sparschwein, wie er für angemessen hält. Davon wird dann Reinigung und Unterhalt der "Suiten" bezahlt.

Neuseeland: Übernachtung im Kampflieger

Ein Flugzeug als Unterkunft kann man auch in Neuseeland beziehen, wahlweise auch einen historischen Eisenbahnwaggon, ein auf Land gesetztes Schiff oder ein Hobbithaus. Im "Woodlyn Park" in Otohoranga, etwa 180 Kilometer südlich von Auckland, stehen unter anderem ein ausrangierter Frachtflieger aus dem Vietnamkrieg, ein Zugabteil von 1950 und ein Patrouillenboot für die Gäste bereit - natürlich alle umgebaut und ausgestattet. Wem trotz der ausgefallenen Hotelzimmer immer noch langweilig ist, der kann sich vor Ort "Billy Black's Kiwi Culture Show" anschauen. Hier zeigt Barry Woods alias Billy Black, der Betreiber des "Woodlyn Parks", in einer unterhaltsamen Vorstellung einige der kulturellen Eigenheiten der Neuseeländer - inklusive Schafe scheren.

Schlafen im Knast

Für die meisten Menschen bedeutet Urlaub eine gewisse Art der Freiheit. Für Nicht-Konformisten liegt es dann doch irgendwie nahe, die freie Zeit in ehemaligen Gefängnissen zu verbringen. Zwar gibt es in den vorigen Haftanstalten durchaus auch Luxusumbauten; doch weil ein früherer Knast meist etwas spartanisch anmutet, findet man hier meist Unterkünfte der günstigen Art, wie Jugendherbergen oder Hostels. Wie das "Hostel Celica" in der slowenischen Hauptstadt Ljubljana. Hier wurde überall das Knastmotto beibehalten, inklusive Gitterstangen und Pritschen. In dem laut der Rucksacktouristenbibel "Lonely Planet" "hippsten Hostel der Welt 2006" tat man das mit Stil: Jede Zelle wurde von einem anderen Künstler gestaltet.

Gefängnis-Feeling in Deutschland

Auch in Deutschland kann man Knastluft schnuppern, beispielsweise im ehemaligen Königlich Preußischen Amtsgericht zu Trier in Hillesheim in der Vulkaneifel. Heute heißt das Hotel "Zum Amtsrichter". Die Schreibstube des früheren Gefängnisses ist ein Restaurant, in der einstigen Gefängnisküche werden Schlemmereien wie die "Henkersmahlzeit" zubereitet. Der Gefängnishof ist ein kleiner Garten, und die Zellen haben sich in Gästezimmer verwandelt. In Petershagen dagegen nimmt man im "Alten Amtsgericht" das Motto "Rast im Knast" sehr wörtlich. Dort kann man sich "verhaften" zu lassen oder einer inszenierten Gerichtsverhandlung beiwohnen. Auch in Kaiserslautern können die Gäste einsitzen - und zwar im 3-Sterne Hotel "Alcatraz" am Japanischen Garten. Dort ist sogar die Hotelbar vergittert.

Im Knast in Stockholm und Luzern

In Stockholm bietet das "Hotel Langholmen" auf der gleichnamigen Insel heute 89 Einzel- und 13 Doppelzimmer, die nur noch die Größe mit den spärlichen Zellen von einst gemeinsam haben: Der letzte Häftling wurde erst 1975 entlassen. Wie sich der Knastalltag angefühlt haben mag, kann man heute noch nachempfinden: Für Gruppen werden verschiedene Knastspiele und Themenpartys arrangiert, inklusive Gerichtsverhandlung und Ausbruchsversuchen. Eines der jüngsten Gefängnishotels, das "Jailhotel", steht am Löwengraben mitten in der historischen Altstadt von Luzern am Vierwaldstättersee und beherbergte noch im Spätherbst 1998 unfreiwillige Gäste. Heute nächtigen die Gäste in drei Zimmer-Kategorien: "Suiten" heißen die originell eingerichteten ehemaligen Verwaltungsräume. Wer "Most Wanted" bucht, übernachtet in einer gepflegt eingerichteten Originalzelle, während die Zellen der Kategorie "Unplugged" noch echten Gefängnisalltag spüren lassen.

Schlafen im Kran

"Ich drehe mal eine Runde, Schatz" - und schon dreht sich das ganze Hotelzimmer, inklusive Bett. In Harlingen, im niederländischen Friesland, geht das. Hier gibt es die Möglichkeit, in einem Kranhotel zu übernachten. Das ehemalige Maschinenhaus wurde umgebaut, das Kranführerhaus ist noch aktiv. Jeder Gast kann den Kran in Bewegung setzen und seinen Ausblick über das Fischerdörfchen selbst bestimmen - und so seine Runden in schwindelerregender Höhe drehen. Eine Handbewegung und 65.000 Kilo Stahl setzen sich in Bewegung. Wie eine gigantische Spinne thront der Kran mit seinen langen Beinen über der Küste und ihn zu "besitzen" verleiht ein Gefühl der Macht - und keine Angst: Es gibt einen Aufzug!

Hier geht dem Gast ein Licht auf

In Harlingen gibt es allerdings noch zwei weitere ungewöhnliche Übernachtungs-Möglichkeiten: Einen alten Leuchtturm und ein Rettungsboot. Der Leuchtturm tat fast 75 Jahre seinen Dienst, bis 1998 sein Licht erlosch und sich ein Privatmann des Bauwerks annahm. Herausgekommen sind drei komfortable Etagen mit einer wundervollen Aussicht, vor allem ganz oben: Eine steile Treppe führt an die Stelle, wo einst eine Lampe brannte. Hier steht unter der Original-Kupferkuppel ein Tisch, der für romantische Abende genau das Richtige ist. Wer sich eher als Wasserratte bezeichnen würde, sollte in der "Lilla Maras" übernachten: Das Schiff diente von 1955 bis 1979 an verschiedenen Orten entlang der englischen Küste als Rettungsboot, nun bewacht es den Schlaf seiner Gäste. Liebevoll mit Mahagoni-Möbeln ausgestattet ist das Boot schon fast ein Kunstwerk. Im Wohnraum im Vorschiff befinden sich ein Bett in der Form eines Wasserlilienblatts und eine Badewanne für zwei Personen aus Holz. Wer möchte, kann auch einen Privat-Kapitän anfordern. Während einer zweistündigen Fahrt demonstriert er, was das Boot noch alles kann.

Im Hintern des Hundes

Es gibt Schöneres, als einem riesigen Hund in den Allerwertesten zu kriechen - außer vielleicht im US-Bundesstaat Idaho. Denn dort steht mit dem "Dog Bark Park Inn" der laut Website "größte Beagle der Welt". Die knapp 10 Meter hohe Holzskulptur, die aussieht wie eine Mischung aus Snoopy und dem Trojanischen Pferd, bietet alles, was eine ganze Familie zum Übernachten braucht: vier Schlafplätze, Bad und Dusche und vom Balkon auf Bauchhöhe des Beagles eine schöne Aussicht auf die Weite Idahos.

Blick ins Kettensägen-Atelier

Auch wenn die Ausflugsmöglichkeiten eher auf Natur-Sehenswürdigkeiten der Umgebung begrenzt sind; ein Stopp im "Dog Bark Park Inn" lohnt, allein schon wegen der Liebe zum Detail: So besteht der Kopf des Elternbetts aus kleinen ausgesägten Hundeskulpturen, anstatt Schokoladentäfelchen gibt es Kekse in Hundeform. Ein Blick lohnt auch in das angeschlossene Atelier der Kettensägen-Künstler. Den neben Gastwirten ist das Betreiber-Ehepaar äußerst geschickt im Umgang mit Sägen und Holz und kreiert weitere Skulpturen - natürlich von Hunden.

Propeller Island

In einer Aufzählung skurriler Hotels darf die "Propeller Island City Lodge" in Berlin nicht fehlen. Doch bei dem Bauwerk von Hotel zu sprechen, ist fast schon eine Untertreibung. Bewohnbares Gesamtkunstwerk trifft es besser, die Betreiber sprechen sogar vom "Privaten Planeten". Und tatsächlich, das, was der Künstler Lars Stroschen hier geschaffen hat, sorgt bei den Gästen immer wieder für offene Münder. Jedes Gästezimmer ist individuell nach einem anderen Motto gestaltet. Fünf Jahre brauchte Stroschen angeblich, um sein Projekt zu vollenden - das mit dem Ausbau zweier Zimmer seiner eigenen Wohnung begann.

Von der Gummizelle in den Sarg

Die Mottos der einzelnen Räume sind so verrückt wie unterschiedlich. Da hängt ein Bett an Schiffstauen, ein Raum ist komplett in Orange gehalten oder der ganze Fußboden ist abschüssig. Auch Motive wie die Gefängniszelle, Gummizelle oder Ritterburg fehlen nicht. Für Selbstverliebte gibt es das Zimmer "Mirror Room", das komplett mit Spiegeln ausgekleidet ist. Und ganz Hartgesottene legen sich in Sargbetten zur Ruhe. Das "Propeller Island" mag vielleicht nicht jedermanns Sache sein, doch wer auf der Suche nach etwas Ausgefallenem ist, ist hier richtig. Die Zimmer kosten zwischen 69 und 190 Euro pro Nacht und Person.

Umkleidekabine als Suite

Der Künstler Manfred Mühlhaupt hat auf dem Gelände der ehemaligen Baumwollspinnerei in Leipzig eine "Fabriksuite" gebaut. Eine circa 100 Quadratmeter große einstige Fabrikhalle, die zu DDR-Zeiten den Spinnerei-Arbeiterinnen als Umkleide- und Waschraum diente, wurde als Übernachtungsangebot insbesondere für Kunstreisende und Gastkünstler der benachbarten Spinnerei-Galerien, aber auch für Familien und Gruppen bis zu acht Personen eingerichtet.

DDR Atmosphäre und eine Nacht im Fass

Geprägt wird die Pension "Meisterzimmer" von Klinkersteinen und Stahlträgern, einer 42 Quadratmeter große Fabrikfensterfläche, zu Betten umfunktionierten fabrikeigenen Rollwägen, einer Werkbank für kreatives Arbeiten und einer frei nachempfundenen Kopie von Goethes Gartenhaus auf einem 2,5 Meter hohen Podest als Lese- und Schlafplatz. Rüdesheim - Drosselgasse und Wein. Wer von beidem zu viel hatte, kann sich Hotel Lindenwirt in einem Weinfass niederlassen. Da dann: prost!


Weitere Informationen:
"Zum Amtsrichter", Kölner Str. 10, 54576 Hillesheim/Vulkaneifel; Preise: Telefon: 06593/985731; Fax: 06593/985732; Internet: www.amtsrichter.de
"Altes Amtsgericht", Mindener Str. 16, 32469 Petershagen; Preise: 25 Euro mit Frühstück (pro Person und Tag), Henkersmahl 15,00 Euro ; Telefon: 05707/800120; Fax: 05707/800112; Internet: www.rast-im-knast.eu
"Hostel Celica", Zavod Šouhostel, Metelkova 8, SI - 1000 Ljubljana, Slowenien -Slovenija; Telefon: +386 (0) 1/2309700; Fax: +386 (0) 1/2309714; Internet: www.souhostel.com (Englisch)
"Hotel Langholmen": Långholmen Hotell & Restaurang AB, Box 9116, 102 72 Stockholm, Schweden - Sweden; Telefon: +46 (0) 8/7208500; Internet: www.langholmen.com (in Schwedisch und Englisch)
"Jailhotel Löwengraben", Löwengraben 18, CH - 6004 Luzern, Schweiz - Switzerland; Telefon: +41 (0) 41/4107830; Fax: +41 (0) 41/4107832; Internet: www.jailhotel.ch
Dog Bark Park/Inn Bed & Breakfast, 2421 Business Hwy 95 at the Dog, Cottonwood, ID 83522, USA; Telefon: +1 (0) 208/9623647; Internet: www.dogbarkparkinn.com
"Propeller Island City Lodge", Albrecht Achilles Str. 58, 10709 Berlin; Telefon: 030/8919016; Fax: 030/8928721; Internet: www.propeller-island.de
"dasparkhotel", Linz; Internet: www.dasparkhotel.net
"Woodlyn Park", 1177 Waitomo Valley Road, RD7, Otorohanga, New Zealand; Telefon: +64 (0) 7/8786666; Fax: +64 (0) 7/8788866; Internet: www.woodlynpark.co.nz (auf Englisch)
"Kranhotel Harlingen", Havenweg 1, Harlingen (Niederlande), Postfach 89, 8860 AB Harlingen (Niederlande), Telefon: +31(0)517 414410, info@dromenaanzee.nl, www.vuurtoren-harlingen.nl
"Meisterzimmer", Spinnereistr. 7, 04179 Leipzig, pension@meisterzimmer.de, www.meisterzimmer.de
"Alcatraz Hotel", 67657 Kaiserslautern, Morlauterer Str. 1, Telefon: 0631 41 40 40-0, Fax: 0631 41 40 40-400, info@alcatraz-hotel.com, www.alcatraz-hotel.com
"Hotel Lindenwirt", Drosselgasse, 65376 Rüdesheim am Rhein, Telefon: 06722 91 30, Telefax: 06722 47 58 5, hotel@lindenwirt.com, www.lindenwirt.com
"Gagudju Crocodile", Kakadu Nat'l Park Flinders Street Jabiru, 0886 Australien, Rezeption: 61-8-89799000 Fax: 61-8-89799098


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