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Die schönsten Insel-Hotels

09.10.2012, 14:57 Uhr | Christian Haas, SRT, srt

Die schönsten Insel-Hotels. Malaysia: Der Fünfsterne-Plus-Herberge "Pangkor Laut Resort". (Quelle: YTL Hotels)

Malaysia: Der Fünfsterne-Plus-Herberge "Pangkor Laut Resort". (Quelle: YTL Hotels)

Inselgefühle berauschen einfach. Schließlich erzeugt eine Insel fast immer eine besondere Atmosphäre. Ob es vielleicht auch daran liegt, dass sie einem Schutz bietet inmitten weiter Ozeane, dass man sich auf ihr herrlich einrichten kann, dass der Alltag in weite Ferne rückt? Was gibt es da schöneres als eine eigene Insel nur für Hotelgäste? Wir stellen Ihnen zehn Top-Tipps von Madagaskar über Bora Bora bis Australien vor. Sehen Sie die schönsten Insel-Hotels auch in unserer Foto-Show.

Weiße Sandstrände auf Tsarabanjina

Eigentlich gibt es auf den kleinen Eilanden überhaupt keinen Alltag, etwa auf der 70 Kilometer nördlich von Nosy Bé vor Madagaskar gelegenen Insel Tsarabanjina. Auf wenigen Hektar bilden drei unberührte weiße Sandstrände, eine üppige Vegetation und außergewöhnlich schöne Korallenriffe ein Szenario, das nur den wenigen Gästen vorbehalten ist. Denn die "Constance Lodge Tsarabanjina" ist eine exklusive Resortinsel - und das ideale Ziel für alle, die auf der Suche nach ihrem ganz persönlichen Paradies sind - und über das nötige Kleingeld verfügen. Die Aussteiger auf Zeit wohnen in 26 strohgedeckten Bungalowhütten aus Palisanderholz. Gäste müssen lediglich solch schwerwiegende Entscheidungen treffen wie "Geh' ich jetzt zuerst zur Strandbar oder zuerst zum Schnorcheln? Oder zur Massage unter freiem Himmel?"

Privates Dinner auf Song Saa

Man kann sich freilich auch für Song Saa im kambodschanischen Koh-Rong-Archipel entscheiden - und damit für 27 private Villen, feinen weißen Sand, türkisfarbenes Wasser, modernen Luxus. Und für einen Neueinsteiger in der Privatinsel-Liga, denn das edle Resort "Song Saa Private Island" hat erst im Frühjahr 2012 eröffnet. Tischler Reisen, einer der wenigen deutschen Veranstalter mit Song Saa im Programm, preist das so: "Die Gäste genießen die gelungene Mischung aus Ursprünglichkeit und modernem Komfort, inklusive exzellenter Küche, Yoga- und Meditationsstunden, kostenlosem W-Lan auf der gesamten Insel, Infinity-Swimmingpool, Bibliothek sowie einem Spa- und Wellnessbereich." Und frei übersetzt: Wer seiner Lust auf Natur frönen will, nimmt an geführten Eco-Touren ins Inselinnere teil, wer seinen Hunger stillen will, reserviert im Overwater-Restaurant oder lässt sich vom Hotelteam ein Private-Dinner am Strand, am Pool oder auf einem Boot organisieren.

Südseeinsel vor Bora Bora

Südsee-Idyll statt Asia-Kulisse: Das bietet Motu Te Vairoa, eine kleine, nur per Boot erreichbare Südseeinsel vor Bora Bora. Sie beherbergt ausschließlich ein Fünfsterne-Resort, das "Bora Bora Pearl Beach Resort & Spa" - direkt an einer Lagune mit Blick auf den Mount Otemanu gelegen. Dort - und erst recht im erstklassigen Massage- und Spa-Bereich - kann man uneingeschränkt relaxen. Der Alltag ist ja auch sehr, sehr weit weg.

Das Paradies vor Malaysia: Pangkor Laut

One Island - one resort, so lautet das Motto der Fünfsterne-Plus-Herberge auf der größtenteils unbebauten Privatinsel Pangkor Laut an der Westküste Malaysias, abseits jeglichen Weltgeschehens. Das honorierte die renommierte Zeitschrift Condé Nast Traveller mit dem Statement "Number one in the world" (2003). Zu den berühmten Gästen zählte unter anderem Luciano Pavarotti, der die luxuriösen Overwater-Bungalows und Wohnvillen schlicht "das Paradies" nannte. Zu dieser Erkenntnis kommen nicht nur Ruheliebende, sondern auch Wellness- und Naturliebhaber sowie (Sonnen-)Badende und Taucher.

Außergewöhnliche Flora und Fauna auf "Frégate Island"

Noch ein bisschen edler und vor allem bekannter ist das Seychellen-Luxusresort "Frégate Island". Die Anlage mit 17 auf die Felsen gebauten Villen bietet seinen (prominenten) Gästen ein wahrhaft erlesenes Ambiente und lässt keine Wünsche offen. Das Beste: Auf der Mini-Insel befindet sich außer den Villen, den Pools, den Privatstränden, den Massagebänken am Strand - nichts. Höchstens noch seltene Tierarten, etwa die Seychellen-Schamadrossel. Wen also exotische Fauna und Flora interessieren, der sollte Fernglas und Bestimmungsbuch einpacken.

North Island, Flitterwochenquartier von Kate und William

Eine andere Seychellen-Insel, das 2,5 Quadratkilometer große North Island, spielt ebenfalls in der Champions League der Inselresorts. 2011 erlangte sie einen medialen Höhepunkt, als dort Kate und William ihre Flitterwochen verbrachten. Die Kombination aus Luxus und Abgeschiedenheit findet sich eben selten. Zu der muss sich allerdings eine gewisse Kreditwürdigkeit der Gäste gesellen. Denn wer das ökologisch ausgerichtete Privatresort für sich und maximal 21 Gäste exklusiv mietet, zahlt beim weltgrößten Inselvermieter und -verkäufer, dem in Deutschland beheimateten Anbieter Vladi Private Islands, rund 50.000 Euro. Pro Nacht, wohlgemerkt. Man kann sich freilich auch mit einer der elf Villen begnügen. Zu zweit werden aber dennoch mindestens 4500 Euro pro Nacht fällig.

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Bahamas und Karibik: Entspannen auf privaten Inseln

Vladi Private Islands vermietet auch zahlreiche andere Inseln, etwa die 21 Hektar große Little Thatch unweit von Tortola, vermutlich einer der idyllischsten Orte in der Karibik. Gäste freuen sich vor allem an einem herrlichen Strand voller Kokospalmen und Seetrauben. Eine weitere Karibikperle heißt Bonefish Cay auf den Bahamas. Wer sich auf dem Eiland samt Refugium niederlassen will, muss aber tief in die Tasche greifen: Rund 50.000 Euro werden pro Woche fällig. Dafür stehen zwei Villen und das große Haupthaus zur Verfügung - und ein Gourmet-Koch.

Ja-sagen auf den Whitsunday Islands

Deutlich günstiger wird ein Aufenthalt auf Hayman Island im Archipel der australischen Whitsunday Islands. Die renovierten 200 Zimmer und die neuen Beachfront-Villen samt eigenem Pool und direktem Strandzugang machen das Premium-Resort insbesondere bei Honeymoonern beliebt. Bis zu 200 Paare geben sich jährlich in der Kapelle auf der exklusiven Insel das Ja-Wort.

Queensland: Heron Island, Lizard Island und Orpheus Island

Wer Queensland mag und kleine Hotelinseln liebt, sollte auch bei diesen Eilanden Ja sagen: Heron Island (Top-Merkmal: Öko-Resort vom Feinsten, viele Meeresschildkröten), Lizard Island (Top-Merkmal: 40 Nobelvillen am Strand) oder bei der privat geführten Orpheus Island. Diese hügelige, mit dichtem Tropenwald bewachsene Insel, die man per Kleinflugzeug von Townsville aus ansteuert, bietet höchstens 34 Gästen Platz. Die verteilen sich dann auch noch auf Wanderwegen, am Strand, auf den Terrassen der exklusiven Beachfront Villas oder unter Wasser beim Tauchen. Da kann es schon vorkommen, dass man im Flieger zurück seinen Bungalow-Nachbarn zum ersten Mal zu Gesicht bekommt.

Preise und Informationen:

Lodge Tsarabanjina: 200 Euro pro Nacht und Person, inklusive aller Mahlzeiten, alkoholfreien Getränken und sportlichen Aktivitäten, www.constancehotels.com/lodge-tsarabanjina.html
Song Saa Private Island: Ab 1336 US-Dollar (ca. 1000 Euro) pro Villa pro Nacht, exklusive Steuern, www.songsaa.com
Motu Te Vairoa: Ca. 4000 Euro pro Villa pro Woche, www.pearlresorts.com
Pangkor Laut Resort: Ab 102 Euro pro Person und Übernachtung (z.B. über FTI), www.pangkorlautresort.com
Frégate Island: Für drei Nächte 1688 Euro pro Person - basierend auf einer Vierer-Belegung in der Villa - sind weniger als vier Personen eingebucht, wird dennoch der Preis für vier berechnet, www.fregate.com
North Island: 2285 Euro pro Person und Nacht (in Villa 11: 3610 Euro), www.north-island.com
Little Thatch: Ab ca. 5775 US-Dollar (ca. 4400 Euro) für 2 Personen pro Woche, www.vladi-private-islands.de
Bonefish Cay: Ca. 50.000 Dollar pro Woche, www.vladi-private-islands.de
Hayman Island: Pro Tag ab 190 Euro pro Person (ÜF), www.hayman.com.au
Orpheus Island: Spezial-Package für zwei Personen für fünf Nächte ab 5600 AUS-Dollar (ca. 4100 Euro), www.orpheus.com.au

(Erstmals veröffentlicht am 09.10.2012)

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