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Shangri-La at The Shard London: Das höchste Hotel im Königreich

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Shangri-La at The Shard  

Das höchste Hotel im Königreich

21.03.2014, 08:56 Uhr | Spiegel Online

Shangri-La at The Shard London: Das höchste Hotel im Königreich. Hotel Shangri-La (Quelle: Shangri-La Hotels and Resorts)

Hotel Shangri-La (Quelle: Shangri-La Hotels and Resorts)

Für Menschen mit Höhenangst ist dieses Hotel nichts: Bis zu 175 Meter über dem Erdboden übernachten die Gäste im Shangri-La in London. Im Mai wird das neue Luxushotel im Wolkenkratzer The Shard eröffnet - eine Spitzenherberge, die ihren Preis hat. Sehen Sie einen Vorab-Eindruck des Hotels auch in unserer Foto-Show.

Über schlechte Aussichten werden sich Gäste des Shangri-La in London kaum beschweren können - zumindest, was den Blick aus den 202 Zimmern des Hotels angeht. Für das gerne regnerische Wetter in der Hauptstadt Großbritanniens sind andere verantwortlich. Und so sagt Direktor Darren Gearing auch selbstbewusst: "Wir bieten den besten Ausblick."

Fantastischer Ausblick auf London

Tatsächlich geht es zumindest in Europa kaum höher hinaus: Wenn am 6. Mai das Hotel im "The Shard" - die Scherbe - genannten Hochhaus unweit der London Bridge öffnet, übernachten die Gäste teils 175 Meter über dem Erdboden, hinter deckenhohen Fenstern. Die Zimmer befinden sich in den Etagen 36 bis 50, im mittleren Teil des 95 Stockwerke umfassenden Gebäudes, über Büros und Restaurants, unter Apartments und einer Aussichtsplattform. Wem sein Nachtquartier noch zu niedrig ist, der kann dem Himmel beim Planschen im "Infinity"-Pool und Drinks in der Bar noch näher kommen - beides soll im Juli im 52. Stock öffnen.

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Gearing selbst mag vor allem den Blick nach Osten: "Dort sieht man den Tower of London und Canary Wharf - besonders nachts wirkt das sehr glamourös. Wie ein kleines New York." Die Aussicht hat ihren Preis: Mindestens 450 Pfund (fast 540 Euro) kostet eine Übernachtung. Die mit 220 Quadratmetern größte Suite ist für 20.000 Pfund (fast 24.000 Euro) pro Nacht zu haben, immerhin ist der 24-Stunden-Butler-Service dann inklusive. Das Hotel ist eine Spitzenherberge im Wortsinn: Je höher die Räume in dem kegelförmigen, von Renzo Piano entworfenen 310-Meter-Gebäude liegen, desto kleiner ist die Fläche. "Einige Etagen haben nur sieben Zimmer", sagt Gearing. "Es ist also sehr intim und heimelig."

Marmor, Kronleuchter, elf Fahrstühle

Drei Jahre hat die Fertigstellung gedauert. Die Höhe birgt neben dem Vorteil des guten Ausblicks den Nachteil einer komplizierten Logistik: All der Marmor, das Glas und nicht zuletzt die Arbeiter mussten nach oben transportiert werden - und nicht alle der insgesamt elf Fahrstühle, die Gästen und Angestellten zur Verfügung stehen sollen, funktionierten während der Bauphase, sagt Gearing. Aber jetzt stehe bald der Endschliff an: "Der Marmor wird poliert, und die Kronleuchter werden geputzt."

Wer den Ausblick auch ohne teure Übernachtung genießen möchte, kann das preisgünstiger beispielsweise auf der sich über die Etagen 68, 69 und 72 erstreckenden Aussichtsplattform The View tun, die am 1. Februar 2013 erstmals für Besucher öffnete. Knapp 30 Pfund (35 Euro) kostet der Besuch für einen Erwachsenen - es sei denn, man gewinnt so wie der jüngst begrüßte millionste Gast eine Freikarte auf Lebenszeit.

Das Shangri-La at The Shard ist der erste Ableger der aus Asien stammenden Luxushotelkette in London. Zu den Gästen, die Hoteldirektor Gearing erwartet, zählen neben der Kernzielgruppe der Asiaten, die geschätzt 20 Prozent ausmachen sollen, Araber, Amerikaner und vor allem Briten, die ihre Hauptstadt sehr häufig besuchen: "Für jedes Hotel in London ist das der größte Markt."

Und so spektakulär der Ausblick vom The Shard für manchen Europäer auch sein mag: Nicht nur in Asien und dem Mittleren Osten gibt es eine ganze Reihe ähnlich beeindruckender Hotels. In New York hat die Marriott-Gruppe erst im Januar das höchste Hotelgebäude der USA eröffnet.

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