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Oktoberfest 2014: Von Reservierung vom Schwarzmarkt die Finger lassen

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Spontan auf das Oktoberfest  

Von Reservierung vom Schwarzmarkt die Finger lassen

27.08.2014, 14:41 Uhr | dpa

Oktoberfest 2014: Von Reservierung vom Schwarzmarkt die Finger lassen. Das Oktoberfest ist längst ein Besuchermagnet, daher muss ein Spontanbesuch gut geplant sein. (Quelle: dpa)

Das Oktoberfest ist längst ein Besuchermagnet, daher muss ein Spontanbesuch gut geplant sein. (Quelle: dpa)

Das Oktoberfest ist längst ein Besuchermagnet. Letztes Jahr steuerten über sechs Millionen Besucher die Wiesn an, 2014 dürften sich die Zahlen ebenfalls in dem Rahmen bewegen. Was bedeutet: Wer bisher noch keine Reservierung für ein Festzelt hat, dürfte schlechte Karten haben. Offizielle Reservierungen sind ohnehin nicht mehr möglich. Ein Grund dafür, warum die Preise für entsprechende Angebote im Internet derzeit durch die Decke gehen: "Da werden schon mal bis zu 5000 Euro für die Reservierung eines Tisches verlangt", sagt Toni Roiderer, Sprecher der Wiesnwirte.

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Obwohl die regulären Reservierungen eigentlich kostenlos sind. Allerdings liegt der Mindestverzehr pro Person zwischen 35 und 80 Euro. Dafür erhalten die Gäste Wertmarken für Bier oder Hendln. Üblicherweise werden Tische für 10 Personen vergeben. "Bei einer Reservierung vom Schwarzmarkt ist hingegen nicht einmal sicher, ob sie damit überhaupt ins Festzelt kommen", warnt Roiderer. Oktoberfestbesucher sollten deshalb von solchen Angeboten lieber die Finger lassen.

Ohne Reservierung? Am besten am Wochenende vorbeischauen

Auf ein zünftiges Bier in einem der großen Festzelte müssen Oktoberfestbesucher deshalb nicht unbedingt verzichten: "Es gibt immer auch Plätze, für die man keine Reservierung braucht", sagt Roiderer. Denn unter der Woche dürfen die Wiesenwirte nur bis 17 Uhr Reservierungen für das Mittelschiff entgegennehmen, wie München Tourismus erläutert. Und selbst dann müssen sie ein Drittel der Plätze dort für Spontanbesucher freihalten. Die freien Plätze sind zu Spitzenzeiten jedoch heiß umkämpft, so dass es zu langen Wartezeiten kommt. Oder das Zelt wird sogar wegen Überfüllung geschlossen.

Roiderer empfiehlt deshalb, die Wochenenden oder den Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober für den Besuch eines Festzelts zu nutzen. Dann ist das gesamte Mittelschiff reservierungsfrei. Allerdings sollten die Wiesenbesucher gerade an diesen Tagen besonders früh dran sein, da an Sonn- und Feiertagen traditionell der größte Andrang herrscht. "Sonntagvormittags gibt es jedoch oft noch freie Plätze", weiß Roiderer. Bei schönem Wetter werden die Festzelte am Samstag hingegen meist schon um Mittag, spätestens jedoch um 14 Uhr wegen Überfüllung geschlossen. 

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