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Sieben Karibikinseln für jeden Typ

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Für Winterflüchtlinge  

Sieben Karibikinseln für jeden Typen

27.11.2015, 12:01 Uhr | Sabine Metzger, srt

Sieben Karibikinseln für jeden Typ. Ein Holzboot auf Antigua. (Quelle: bluegreen)

Ein Holzboot auf Antigua. (Quelle: bluegreen)

Das Wetter in Deutschland ist langsam richtig ungemütlich. Ein Sehnsuchtsziel für Winterflüchtlinge ist die Karibik. Wir helfen bei der Entscheidung, welches Eiland das Richtige für Sie ist. 

St. Lucia: Üppig grüne Naturschönheit

"Liquid Sunshine" nennen die Saint Lucianer liebevoll die auf ihrer Insel so typischen Regenschauer. Ohne sie wäre die Insel der Kleinen Antillen nicht das, was sie ist: eine üppig grüne und wilde Naturschönheit. Überragt von den beiden Vulkankegeln Gros und Petit Piton, gilt "die schöne Helena des Westens" seit jeher als tropische Sehnsuchtsinsel. Wilde Orchideen, Hibiskus und seltene Bäume stehen in der wundersamen Welt des Regenwaldes. Brodelnde, dampfende Schwefelquellen faszinieren ebenso wie ein Bad im Heilwasser der Mineralquellen. (Quelle: imago/NBL) (Quelle: NBL/imago)

Dominikanische Republik: Hotspot für Surfer

"Das Schönste, was ein menschliches Auge je sah", so beschrieb Christoph Kolumbus die Insel Hispaniola (kleines Spanien) einst. Die Schönheit der Insel der Großen Antillen ist ungebrochen, auch wenn sich seither viel getan hat. Während die Region Punta Cana an der Ostküste für All-inclusive-Urlaub und exklusive Golfplätze steht, zieht es die Surfer eher in die Gegend um Cabarete an der Nordküste der Dominikanischen Republik. Neben goldenen Sandstränden mit Palmen und Mandelbäumen zaubert ein besonderes Mikroklima fast pausenlos Wind und Wellen. Seit den 90er Jahren gehört Cabarete zu den Top Ten der internationalen Surfer-Community und ist Austragungsort verschiedener Wettkämpfe im Wind- und Kitesurfen, aber auch im Wellenreiten und Wakeboarden.  (Quelle: imago/Bluegreen Pictures) (Quelle: Bluegreen Pictures/imago)

Puerto Rico: Zum Abtauchen und Partymachen

Die kleinste Insel der Großen Antillen steht für heiße Rhythmen und ist Partyhotspot der Karibik, besonders wenn es Abend wird in der Altstadt der Inselhauptstadt San Juan. Ein Muss: Mit einer Piña Colada auf das Leben anstoßen - schließlich wurde dieser fruchtig-süße Drink hier erfunden. Doch Puerto Rico kann auch ganz still: An der Südküste mit den Palmen gesäumten Bilderbuchstränden sorgen vorgelagerte Korallenriffe mit einer farbenprächtigen Unterwasserwelt für unvergessliche Tauchgänge. Abtauch-Tipp Nummer zwei: die Höhlen des Rio Camuy, das drittgrößte Höhlensystem der Welt.

 (Quelle: imago/Travel-Stock-Image) (Quelle: Travel-Stock-Image/imago)

Jamaika: Bob Marley-Pilgerstätte

Bob Marley-Fans sind sich einig: Einmal im Leben muss man der Geburtsinsel des Reggae-Königs einen Besuch abstatten. Im Wohnhaus und in den früheren Tuff-Gong-Musikstudios ist das Bob Marley-Museum untergebracht. Gold- und Platin-Langspielplatten, Bühnenkostüme, Fotos, Zeitungsausschnitte und Kulissen aus Trench Town illustrieren das Leben des Reggae-Idols. Der ideale Reisezeitpunkt für Musikfans ist aber nicht der Winter, sondern der Sommer. Im Juli lädt das Reggae Sumfest in Montego Bay mit Showprogramm und Bands aus der ganzen Welt ein. Tipp für Liebhaber feiner Kaffeebohnen: Der berühmte tropisch-würzige Blue Mountain Coffee reift in den gleichnamigen Bergen. Die sind auch ein faszinierendes Wandergebiet.

 (Quelle: imago/Bluegreen Pictures) (Quelle: Bluegreen Pictures/imago)

Antigua: Für Strandsammler und Segler

365 Bilderbuchstrände - für jeden Tag des Jahres einer. Auf diese Zahl hat man sich auf Antigua der Einfachheit halber geeinigt. Aber wer hat sie je gezählt, die weißen, gelben, goldfarbenen einsamen Sandstrände, an denen sich schon Greta Garbo, Liza Minelli, Steffi Graf und Roger Moore erholten? Oder die Segel hissten: Zum Beispiel während der Antigua Sailing Week. Sie findet jedes Jahr in der letzten Aprilwoche statt und ist das wichtigste Segelereignis der Karibik. Rund 200 Hochseejachten nehmen an den fünf verschieden Regatten in den Gewässern rund um Antigua teil. Von der Dickenson Bay bis zum St. James Club füllt sich jeden Abend eine andere Bucht mit Limbo, Barbecues und Open-Air-Rum-Punch-Bars. Abschluss und Höhepunkt ist der berühmte Lord Nelson-Ball im Garten des Admiral's Inn in English Harbour. 

 (Quelle: Bluegreen Pictures) (Quelle: Bluegreen Pictures)

St. Barth: Bei den Schönen und Reichen

Auf St. Barthélemy, auch kurz St. Barths genannt, drücken sich die Stars und Sternchen aus aller Welt die Klinke in die Hand. Sie lassen sich vom süßen Dolce Vita und der exquisiten Küche verwöhnen. Kolumbus fand das trockene Eiland übrigens nach einer kurzen Besichtigung zu uninteressant, taufte es nach seinem Bruder Bartolomé Colón und segelte schnell weiter. En vogue wurde das Eiland nordwestlich von Guadeloupe, als US-Bankier David Rockefeller in der Bucht von Colombier eine Ferienvilla bauen ließ. Kurze Zeit später zogen die Fords und die Rothschilds nach. Heute sonnt sich der Jetset aus Europa und den USA in den 22 Traumbuchten rund um das Inselchen. Abends gehen ihre weißen Yachten dann im Hafen der Hauptstadt Gustavia vor Anker, um die zollfreien Geschäfte zu entern. 

 (Quelle: imago/Bluegreen Pictures) (Quelle: Bluegreen Pictures/imago)

Curaçao: Azurblauer Schmelztiegel

Die Insel nördlich von Venezuela ist ein kultureller Schmelztiegel aus 50 Nationen und wartet mit einem eigenen Sprachgemisch aus Spanisch, Holländisch, Französisch und Arawak auf, dem Papiamento. Die Haupt- und Unesco-Welterbe-Stadt Willemstad erinnert auf den ersten Blick an eine holländische Stadt des 17. Jahrhunderts, versetzt in die Tropensonne der Karibik. Die Renaissancefassaden der Kaufmannshäuser leuchten in den Eiscremefarben Vanille, Pistazie, Himbeere und Banane über dem tiefblauen Wasser der Sint Anna Baai. Am schwimmenden Markt werden Obst, Gemüse und Fisch aus Venezuela verkauft. Sonnenanbeter pilgern zu einer der mehr als 40 tropischen Traumbuchten, den so genannten "Bocas". Wie die Boca Kenapa im Nordwesten. Hier zelebrieren jedes Wochenende vor allem die Einheimischen bei spontaner Musik und Tanz im warmen Sand karibisches Lebensgefühl. Zum Verlängern der Inselträume packt man besten ein Fläschchen Blue Curaçao, den weltbekannten blauen Likör, in den Koffer. 

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