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"Monaco"-Megayacht: das schwimmende Fürstentum

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Megayacht "The Streets of Monaco": das schwimmende Fürstentum

08.03.2011, 13:46 Uhr | Zeljka Tomsic

"Monaco"-Megayacht: das schwimmende Fürstentum. "The Streets of Monaco": das schwimmende Fürstentum (Grafik: www.yachtislanddesign.com)

"The Streets of Monaco": das schwimmende Fürstentum (Grafik: www.yachtislanddesign.com)

Das kleine Monaco ist ein edles Pflaster, das sich nur Superreiche leisten können. Geld und Glamour sind dort gern gesehene Gäste. Gerade diese Exklusivität ist es, die die britische Firma Yacht Island Design dazu verleitet, eine Kopie des Fürstentums aufs Wasser zu projizieren. Die schwimmende Stadt soll demnach bekannte Attraktionen des Ministaates widerspiegeln, darunter das Casino sowie die Grand-Prix-Rennstrecke. Erste Grafiken der geplanten Hyperyacht sehen Sie in unserer Foto-Show.

Fürstlich nächtigen in überdimensionalen Suiten

Schwimmende Städte mit allen Annehmlichkeiten sind bereits die größten Schiffe der Welt - die "Oasis of the Seas" und "Allure of the Seas", die allerdings auch bis zu 5400 Passagiere fassen. Die Hyperyacht ist für eine erlesene Gesellschaft gedacht - so wie das Fürstentum selbst ein kleines Paradies für Superreiche ist. Auf der 155 Meter langen Megayacht finden gerade mal 16 Gäste Platz, denen die 70-Mann starke Crew jeden Wunsch von den Augen abliest. Gebettet wird ebenfalls fürstlich. Geplant sind sieben Suiten, mit einer Größe zwischen 135 bis 356 Quadratmetern. Da bleibt genügend Stauraum für Designerkleidung. Noch mehr Gucci-Köfferchen passen lediglich in das Owner's Apartment, das sich auf satten 1460 Quadratmetern über drei Etagen erstreckt. Die Gäste können sich hier in aller Abgeschiedenheit auf einem privaten Sonnendeck räkeln, ein paar Runden im eigenen Pool drehen und danach im Jacuzzi entspannen - wie es sich für einen gutbetuchten Gast gehört.

Abwechslungsreiches Freizeitangebot an Bord

Wer viel für seinen Urlaub bezahlt, bekommt auch viel geboten. Neben dem Ambiente samt überdimensionalen Unterkünften wird für genügend Abwechslung an Bord gesorgt. Das Außendeck schmückt ein Riesenpool, der dem "Port Hercule" nachempfunden ist. Dies ist der Seehafen von Monaco, der in dem prominenten Stadtteil Monte Carlo liegt. Das Sportangebot runden Tennis- und Basketballplätze und ein Fitness-Center ab. Nach einem kräftezerrenden Training sorgt ein Spa für den nötigen Ausgleich, in dem man wieder neue Kraft schöpfen und die Seele baumeln lassen kann. An weniger sonnenverwöhnten Tagen laden das Kino und die Bücherei zum Zeitvertreib ein. Oder man lässt sich per Helikopter in die nächstgelegene Stadt fliegen, zu einem romantischen Candlelight-Dinner zu zweit.

Ausgetüftelte Technik sorgt für ruhigen Seegang

Bei der Größenordnung vergisst man glatt, dass man auf offener See ist. Nur das leichte Schaukeln könnte einen wieder in die Realität einholen. Und das soll so minimal wie möglich gehalten werden. Aus diesem Grund wird mit einer besonderen Rumpfform geliebäugelt, genannt SWATH (Small Waterplane Area Twin Hull). In dem Fall befinden sich zwei Auftriebskörper unter Wasser, während eine Plattform über Wasser darauf liegt, was dazu führen soll, dass die Yacht unempfindlich gegenüber Seegang wird. Bei all den Extras überrascht auch nicht der Preis: Insgesamt soll das Projekt 1,1 Milliarden Dollar kosten. Werden diese Pläne irgendwann zur Realität, zählt die "Monaco" zu den teuersten Yachten der Welt. Aber wenn es um die oberen Zehntausend geht, spielt der Preis bekanntlich keine Rolle.

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