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Taufe der "Alex II": Deutschland feiert seinen neuen Großsegler

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Kreuzfahrten  

Deutschland feiert seinen neuen Großsegler

24.09.2011, 14:58 Uhr | dpa

Taufe der "Alex II": Deutschland feiert seinen neuen Großsegler. "Alexander von Humboldt II": Taufe (Quelle: dpa)

Zahlreiche Besucher sind gekommen, um die Taufe des prächtigen neuen deutschen Großseglers "Alexander von Humboldt II" mitzuerleben. Auch das Wetter: prächtig (Quelle: dpa)

Die neue Dreimastbark "Alexander von Humboldt II" hat am Samstag in Bremerhaven in einer traditionellen Taufzeremonie ihren Namen erhalten. Der 65 Meter lange Großsegler ist der erste deutsche Neubau seit 1958 - damals lief die "Gorch Fock", das Schulschiff der Bundeswehr, vom Stapel. Bilder von der Taufe sehen Sie in unserer Foto-Show.

Vor tausenden Zuschauern ließ Taufpatin Brigitte Rönner, Mutter des Chefs von BVT-Werft, die Sektflasche am Rumpf zerschellen. Sie wünschte dem Schiff "allzeit gute Fahrt". Eignerin des 15 Millionen Euro teuren Schiffes ist die Deutsche Stiftung Sail Training (DSST), die seit 25 Jahren Jugendlichen und anderen Segelbegeisterten Mitreisemöglichkeiten bietet.

Nach einigen Tagestörns in der Nordsee soll die "Alex II" Ende Oktober auf ihre erste große Reise gehen. Sie führt über mehrere Häfen des europäischen Festlands und Madeira ins Segelrevier der Kanaren. Erst Mitte April kommt das Schiff zurück nach Bremerhaven. Noch gibt es freie Plätze an Bord.

Größer als der berühmte Vorgänger

Der neue Windjammer kann mit insgesamt 79 Mitseglern 20 Personen mehr an Bord nehmen als seine Vorgängerin, die legendäre "Alexander von Humboldt" mit ihren grünen Segeln, die vor allem durch die Werbung für eine große deutsche Bierbrauerei berühmt wurde. Die "Alex" wird in Kürze nach 25 Jahren außer Dienst gestellt und soll verkauft werden.

Der Neubau sei nur dank Geld- und Sachzuwendungen von Spendern und Sponsoren zu verwirklichen gewesen, sagte DSST-Aufsichtsratsvorsitzender Willi Schäfer. Oberflächlich betrachtet ist die "Alex II" ein Traditionsschiff, auf den zweiten Blick ist sie allerdings vollgepackt mit Hightech: elektronische Seekarten, Satellitentelefon und schnelle Einsatzboote.

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