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Künstliche Insel für 5,2 Millionen Euro

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Künstliche Insel für 5,2 Millionen Euro

26.06.2012, 11:04 Uhr | AFP

Künstliche Insel für 5,2 Millionen Euro. Diese schwimmende Insel hat keinen Motor. (Quelle: AFP/CSIKOSDESIGN.HU/ ORSOSISLAND)

Diese schwimmende Insel hat keinen Motor. (Quelle: CSIKOSDESIGN.HU/ ORSOSISLAND/AFP)

Wäre es nicht schön, seine eigene kleine Insel zu haben, die von Touristen nicht überlaufen ist und auf der niemals Winter oder Regenzeit herrscht? Diesen Traum kann man sich nun verwirklichen - vorausgesetzt es fehlt nicht am nötigen Kleingeld. Denn für mehrere Millionen gibt es schon bald eine künstliche Insel im Handel, die überall vor Anker gehen kann. Sehen Sie dieses Luxusobjekt auch in unserer Foto-Show.

Frühestens in 18 Monaten zu kaufen

Wer reif für die Insel ist, muss nicht gleich Multimilliardär wie Oracle-Chef Larry Ellison sein, um sich seinen Traum vom eigenen Eiland zu erfüllen: Für "nur" 5,2 Millionen Euro bietet eine österreichische Firma eine künstliche Insel mit völlig flexiblem Standort an. "Orsos Island" habe keinen Motor, lasse sich aber von einem Schlepper an jeden Ort der Welt bringen, sagte Firmengründer Gabor Orsos. Nach seinen Angaben ist das Interesse an seiner Erfindung riesig, auch wenn sie frühestens in 18 Monaten auf den Markt kommt.

Anfragen aus mehreren Kontinenten

Die 20 mal 37 Meter große Insel wird laut Orsos mit Solarpaneelen und Windgeneratoren ausgestattet, die sie umweltfreundlich mit Energie versorgen. Sie biete Platz für Besatzung und zwölf Bewohner. Produziert werden soll die Kunst-Insel in der Slowakei, auch wenn sie von dort erst mühsam über die Donau zum Schwarzen Meer gebracht werden muss. "Die ganze Welt interessiert sich", versichert der aus Ungarn stammende Unternehmer, der nach eigenen Angaben bereits Anfragen aus Australien, China und den Vereinigten Staaten hat.

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Oracle-Chef investiert in Hawaiiinsel

Erst vergangene Woche war bekannt geworden, dass Ellison 98 Prozent der hawaiianischen Insel Lanai gekauft hat. Wieviel der 67-jährige Gründer und Präsident des Software-Unternehmens Oracle dafür zahlte, ist nicht bekannt - laut Medien dürften es mehrere hundert Millionen Dollar gewesen sein.



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