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Cook-Inseln: Der Himmel auf Erden

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Cook-Inseln  

Der Himmel auf Erden

26.02.2008, 13:11 Uhr | Z. Tomsic

Inselschönheiten führen ihren traditionellen Tanz auf (Foto: Archiv)Inselschönheiten führen ihren traditionellen Tanz auf (Foto: Archiv)

"Visit heaven, while you' re still on earth" (Besuchen Sie den Himmel solange Sie noch auf der Erde sind) oder "Last Heaven on Earth" (das letzte Stück Himmel auf Erden) - dies sind zwei Werbeslogans, mit denen die Cook-Inseln um die Gunst der Besucher werben. Und das zu Recht. Hätte der Seefahrer Captain James Cook die Atolle 1773 nicht aufgesucht, nach dem die Inselgruppe benannte wurde, wäre die Menschheit mit Sicherheit um ein Stückchen Paradies ärmer.

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Günstig rund um den Globus düsen

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Abgeschnitten von der restlichen Welt

Ziemlich verloren und versteckt liegen die Cook-Inseln im Südpazifik, etwa 3500 Kilometer nordöstlich von Neuseeland und 1000 Kilometer südwestlich von Tahiti. Sie bestehen aus 15 Inseln. Zu den Hauptinseln gehören Aitutaki, Atiu, Mangaia, Manihiki, Mauke und Rarotonga. Die letztere ist die größte und wurde während Cooks Erkundungstour erstaunlicherweise übersehen.


Zufluchtsorte im Südpazifik

Ins Paradies gelangen Urlauber am schnellsten per Flieger und landen direkt auf Rarotonga. Dies ist zugleich das größte Eiland - auch wenn es nur 67 Quadratkilometer umfasst. Die Insel mit ihren vulkanischen Bergspitzen lässt sich schnell erkunden und lockt mit traumhaften Stränden mit klangvollen Namen wie Muri oder Titikaveka. Postkartengefühle kommen auch bei der Insel Aitutaki auf, die eine Mischung aus Atoll und Vulkaninsel darstellt. Wie von Gotteshand gelenkt, entstand hier einst ein Riff von ungefähr 40 Kilometern Länge und eine weite Lagune, die Erholung für alle Sinne bietet. Im Grunde genommen ist es aber egal, welches Atoll man ansteuert: Schließlich sind ja alle mit puderweißen Stränden gesegnet, an denen sich türkisfarbenes Meer spült.

Lebenslustige Bewohner

Nicht nur die Inseln scheinen nicht von dieser Welt zu sein, sondern auch ihre Bewohner. Sie sind immer gut gelaunt und versprühen einen Hauch von Gelassenheit, ganz nach dem Motto "In der Ruhe liegt die Kraft". Bereits bei der Ankunft können sich Urlauber davon überzeugen. Jeden Besucher heißen sie mit einem bunten Blumenkranz willkommen und schenken ihm ein bezauberndes Lächeln.

Tänze als Volkssport

Während hierzulande die Knirpse zunächst das Laufen lernen, bekommen die Klein-Insulaner bereits ihre ersten Tanzstunden. Schließlich haben die Tänze nicht nur eine lange Tradition, sie sind auch eine Art Volkssport. Immer wieder finden Wettbewerbe statt, bei denen die besten Tänzer auserkoren werden. Bei abendlichen Vorführungen können Besucher den besonderen Südseezauber hautnah miterleben. Einfach sich von den heißen Hüftschwüngen inspirieren und dem Rhythmus mitreißen lassen, heißt die Devise.

Beste Reisezeit

Egal zu welcher Jahreszeit, frösteln müssen die Besucher auf den Cook-Inseln nie. Dort ist es ganzjährig angenehm warm. Die kühlsten Monate sind von Juni bis August, die heißesten von Januar bis März. Während der heißen Monate könnte es zu einigen Schauern auf Rarotonga kommen, während die nördlichen Atolle trockener sind. Die Cook-Inseln werden von deutschen Reiseveranstaltern nicht direkt angesteuert. Vor allem Neuseeland-Urlauber machen im Anschluss einen Abstecher ins Paradies.

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