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Amsterdam: Spritztour mit dem schwimmenden Holländer

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Amsterdam  

Spritztour mit dem schwimmenden Holländer

11.07.2011, 10:40 Uhr | dpa

Amsterdam: Spritztour mit dem schwimmenden Holländer. Der "Floating Dutchman" geht am Nemo Technologie Museum ins Wasser. (Foto: EPA/LEX VAN LIESHOUT/dpa)

Der "Floating Dutchman" geht am Nemo Technologie Museum ins Wasser. (Foto: EPA/LEX VAN LIESHOUT/dpa)

Der schwimmende Holländer bringt Reisende nicht nur zu den Sehenswürdigkeiten Amsterdams - das Fahrzeug an sich ist schon eine Touristenattraktion, denn es kann sich sowohl auf den Straßen der niederländischen Hauptstadt vorwärtsbewegen als auch auf dem Wasser. Sehen Sie mehr von dem Amphibienbus in unserer Foto-Show.

Bus oder Boot?

Bus oder Boot? In der Grachtenstadt Amsterdam müssen sich Rundfahrt-Touristen diese Frage nicht mehr stellen. Der "Floating Dutchman" (schwimmende Holländer), der erst kürzlich seine Jungfernfahrt absolvierte, ist beides in einem. Durch Amsterdams Kanäle gleitet der Amphibienbus mit bis zu 50 Gästen an Bord ebenso leicht, wie er über die Straßen der niederländischen Hauptstadt rollt.

Amsterdam, das "Venedig des Nordens"

Ingenieure des noch jungen Unternehmens Dutch Amfibious Transport (DAT) haben den Schwimmbus eigens für das "Venedig des Nordens" mit seinen flachen Kanalbrücken entwickelt. Dieses bislang zweite Modell aus der DAT-Werkstatt ist deshalb flacher und liegt tiefer im Wasser als der vor einem Jahr in Dienst gestellte "Splashbus", mit dem Touristen die Hafenstadt Rotterdam zu Lande und auf der Maas erkunden können.

Diesel- und Elektromotor

Zudem musste die Motorisierung des "Floating Dutchman" an strenge Amsterdamer Umweltvorschriften angepasst werden. Auf der Straße fährt er mit einem schadstoffarmen Dieselmotor, im Wasser hingegen treiben ihn vier Elektromotoren an, wie Peter Sul von der Reederei Lovers berichtete.

Rundfahrt eignet sich für Wartezeit am Flughafen

Die Reederei betreibt den Schwimmbus gemeinsam mit Amsterdams Airport Schiphol. Vor dem stadtnahen internationalen Luftdrehkreuz beginnen und enden die Rundfahrten. "Wer in Schiphol drei Stunden Aufenthalt hat, kann sich die Wartezeit mit einer Dutchman-Spritztour verkürzen", sagt Sul. Spritztour ist wörtlich zu nehmen, denn beim Eintauchen des Busses in die Amstel platscht es gewaltig.

Weitere Informationen:

Floating Dutchman: Abfahrt zu der 2 Stunden und 45 Minuten dauernden Tour ist täglich um 9 Uhr, 12 Uhr und 15 Uhr. Erwachsene zahlen 39 Euro, Kinder von vier bis zwölf Jahren 19,50 Euro. www.greatamsterdamexcursions.com
Schwimmbus-Bauer DAT: www.datbv.com

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