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Reisen in Dollar-Länder: Sparen mit dem starken Euro

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Sparen mit dem Euro  

Starker Euro - günstig reisen

17.03.2008, 10:24 Uhr | AFP

Urlaub mit dem Euro (Foto: Imago)Urlaub mit dem Euro (Foto: Imago)

Den Deutschen Exporteuren ist es ein Graus, Reiselustigen ein Segen: Weil der Euro im Vergleich zum Dollar immer mehr wert ist, bekommen europäische Urlauber mehr Dollar für ihr Geld. Deshalb werden für sie unter anderem Hotelzimmer, Restaurantbesuche und Mietwagen in den vom Dollar abhängigen Ländern billiger. Auch Pauschalreisen in die USA und andere Dollar-Länder wie Mexiko, Indonesien oder die Karibik bieten Reiseveranstalter derzeit zwischen zwei und fünf Prozent billiger an. Bei Mietwagen können deutsche Urlauber sogar bis zu acht Prozent sparen. Hier ist es meist besser, diese von Deutschland aus zu buchen, weil die Versicherung für das Auto dann inbegriffen ist.

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Schon für den Flug den starken Euro nutzen

Die Reisebüros buchen die Flüge tagesaktuell und geben so die Ersparnis durch den Wechselkurs oft auch an die Kunden weiter. Wer seine Flüge selbst buchen will, kann auch die Internetseiten amerikanischer Fluggesellschaften oder US-Reiseportale nutzen. Wie Anna Moldenhauer von der Zeitschrift "Clever reisen" sagt, akzeptieren viele Onlineportale deutsche Kreditkarten. So können Reisende ihren Flug in Dollar bezahlen und trotz Kreditkartengebühr Geld sparen. Allerdings gibt es auch Anbieter, die gerade bei inneramerikanischen Flügen eine US-Kreditkarte verlangen.

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Beim Shoppen richtig sparen

Durch den schwachen Dollar werden Eintritte ins Konzert, Museumsbesuche und Einkäufe günstiger. So kostet etwa der Musikspieler iPod Touch von Apple in den USA 299 Dollar, das sind derzeit rund 192 Euro. Nach Steuern kostet der iPod umgerechnet 206 Euro und damit rund 73 Euro weniger als in Deutschland. Die in den USA ohnehin schon günstigere Blue Jeans "Levi's 501" kostet dort 46 Dollar, nach Steuern umgerechnet 32 Euro. In deutschen Kaufhäusern werden zum Teil 79 Euro verlangt.

Was muss bei der Rückkehr nach Deutschland beachtet werden?

Bis zu einem Warenwert unter 175 Euro können Reisemitbringsel abgabenfrei eingeführt werden. Liegt der Warenwert zwischen 175 und 350 Euro, wird eine pauschale Abgabe erhoben, die in der Regel bei 13,5 Prozent des Warenwerts liegt. Bei Waren, die mehr als 350 Euro wert sind, hängt die Abgabe von der Art der Waren ab. Rechenbeispiele finden sich auf der Internetseite des Zolls auf www.zoll.de. Zudem gelten Mengengrenzen für Tabakwaren, Kaffee, Parfüm, Alkohol und Medikamente.

In New York mit Euro zahlen

Wer sein "I love NY"-Shirt schon immer mal in Euro bezahlen wollte, der bekommt jetzt in einigen Geschäften New Yorks die Chance dazu. Angesichts der anhaltenden Dollarschwäche kommen immer mehr europäische Touristen in die US-Metropole. Einige Händler in Manhattan bieten deshalb viele ihrer Waren inzwischen kurzerhand auch in Euro an, obwohl der Dollar eigentlich das einzige gesetzliche Zahlungsmittel in den USA ist. "Ich will keine Kunden verlieren, deshalb nehme ich Euros", sagt Abdur Rahman, Manager eines kleinen Elektronikgeschäfts im Herzen von Manhattan. Was er an Euros oder anderer ausländischer Währungen bekommt, trägt Rahman zur Bank, um sie umzutauschen. Einige Geschäfte nehmen die Euros zwar notgedrungen an, weisen ihre Kunden aber nicht ausdrücklich darauf hin. "Eigentlich haben wir lieber Dollar", sagt ein Elektrohändler am Times Square. "Schließlich verlieren wir beim Umtauschen Geld". Andere Geschäftsinhaber setzen klare Regeln: In einem Geschäft für alkoholische Getränke klebt etwa eine kleine Tafel auf der Theke. "Heute, ein Euro = 1,26 Dollar" heißt es unter dem Hinweis "Euros werden akzeptiert".

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