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Tourismus: Verbaute Costa Brava wirbt mit Bahamas-Traumstrand

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Peinliche Panne  

Costa Brava wirbt mit Bahamas-Foto

18.02.2009, 14:49 Uhr

Mit einem Traumstrand, wie diesem auf den Bahamas, warb das Tourismusbüro der Costa Brava (Foto: Imago)Mit einem Traumstrand, wie diesem auf den Bahamas, warb das Tourismusbüro der Costa Brava (Foto: Imago) Eine peinliche Panne führte zu Spott für das Tourismusbüro der Costa Brava. In einer Werbung zeigte das Büro das Foto einer hübschen Frau an einem Traumstrand, das ganz offensichtlich auf den Bahamas aufgenommen wurde. Das berichtet die "Süddeutsche Zeitung" und beruft sich auf spanische Medien.

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Verschandelte Costa Brava

Unter dem Titel "Wo beginnt die Costa Brava?" zeigte das Tourismusbüro ein Foto mit einer jungen Frau an einem Strand mit sehr flacher Küste. Einen solchen Strand gibt es jedoch an der Costa Brava nicht. Als spanische Medien den Fehler entdeckten, hagelte es Spott. Sie warfen die Frage auf, ob es denn an der Costa Brava gar keinen Flecken mehr gäbe, an dem man ein für Touristen nicht abschreckendes Foto schießen könne. Die Costa Brava gilt als eine der verschandeltsten Küsten-Regionen Spaniens, seit die Franco-Diktatur sie als Einnahmequelle entdeckte. Ihr eilte lange der Ruf voraus, Hochburg des Massentourismus mit Bettenburgen und Saufgelagen zu sein.

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Bild soll nur "symbolisch" gemeint gewesen sein

Dolor Batallé, Chefin des zuständigen Tourismusbüros Patronato de Turismo Costa Brava, erklärte, das Foto sei nur "symbolisch" gewesen. Man habe mit einem Strand- und einem Bergbild die Vielfalt des katalanischen Tourismus illustrieren wollen. Tatsächlich spekulierten einige, ob denn nicht auch das Bergbild eher Nepal zeige als die Pyrenäen. Nach ihrer Erklärung war Batallé für Nachfragen nicht mehr zu erreichen, eine Sprecherin sagte der "Süddeutschen Zeitung", sie sei "ständig in Besprechungen".

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