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Einreisebestimmungen: EU kritisiert "Eintrittsgeld" für USA-Reisende

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Einreise USA  

EU kritisiert "Eintrittsgeld" für USA-Reisende

08.09.2009, 09:24 Uhr | dpa

Passagiere am Flughafen (Foto: Reuters)Passagiere am Flughafen (Foto: Reuters) Die EU-Kommission hat Pläne des US-Kongresses, von Reisenden eine Einreisegebühr einzufordern, heftig kritisiert. Die Einführung einer solchen Gebühr wäre "ein Schritt zurück in unseren gemeinsamen Bemühungen, die transatlantische Mobilität zu erleichtern", sagte ein Sprecher von EU-Justizkommissar Jacques Barrot in Brüssel. Nach den Plänen des Kongresses sollen bei der Einreise in Zukunft zehn Dollar gezahlt werden.

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Zehn Dollar trotz visumfreier Einreise

Die Regelung soll nur für Länder gelten, die eine sogenannte Visa-Waiver-Vereinbarung mit den USA haben - deren Bürger also bei Aufenthalten von weniger als 90 Tagen ohne Visum und Kosten in die USA einreisen können. Bürger aus Staaten, die für die Einreise in die USA ein Visum beantragen müssen, bezahlen dabei ohnehin Gebühren. Insgesamt 29 europäische Länder haben mit den Vereinigten Staaten eine solche Vereinbarung, müssen aber seit diesem Jahr nach dem ESTA-Verfahren ("Electronic System for Travel Authorization") ihre Reise online anmelden. Über dieses Portal soll nun laut Medienberichten die Gebühr abgerechnet werden. Mit dem Geld will der Kongress demnach ein Werbeprogramm zur Ankurbelung des USA-Tourismus finanzieren.

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Das Online-Formular zur Registrierung finden Sie unter https://esta.cbp.dhs.gov

Zum Durchklicken Wichtige Antworten zu ESTA

Einreisegebühr auch für US-Bürger?

Falls die USA das Vorhaben umsetzen würden, würde die EU- Kommission nach den Worten des Sprechers unter anderem prüfen, ob ein solches Vorgehen nicht einer Art Wiedereinführung der Visumspflicht gleichkomme. Laut Medienberichten forderte der Chef der EU-Delegation in Washington, John Bruton, sogar, dann von allen US-Besuchern in Europa ebenfalls eine Einreisegebühr zu verlangen.

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