Startseite
Sie sind hier: Home > Reisen > Aktuelles >

Schiffsbruch in der Arktis

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Über 100 Touristen erleiden Schiffbruch in der Arktis

31.08.2010, 09:18 Uhr | Spiegel Online

Ein kanadisches Schiff mit 110 Touristen an Bord ist in der Arktis auf einen in Seekarten nicht verzeichneten Felsen aufgelaufen. Die Passagiere mussten nach der Havarie zwei Tage ausharren, bis sie am Sonntag von Kanadas Küstenwache gerettet wurden, wie ein Sprecher des Reiseveranstalters Adventure Canada am Montag erklärte. Der Unfall hatte sich bereits Freitagabend ereignet, nachdem die "Clipper Adventurer" zu einer zwölftägigen Kreuzfahrt durch die Nordwestpassage aufgebrochen war.

Zwar bestand laut dem Reiseveranstalter aufgrund der Zwischenwände und Dichtungssysteme im Rumpf keine akute Gefahr für das Schiff. Dass die Rettungsaktion der Küstenwache so lange dauerte, löste in kanadischen Medien aber eine Debatte aus, was geschehen wäre, wenn das Schiff an der 68 Meter tiefen Meeresstelle gesunken wäre. Das Schiff soll nun von einem Schlepper aus seiner misslichen Lage befreit werden.

Liebe Leserin, lieber Leser, aktuell können zu diesem Thema keine neuen Kommentare abgegeben werden. Ab 6 Uhr können Sie hier wieder wie gewohnt diskutieren. Wir danken für Ihr Verständnis.
Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Gezielter Schlag 
Hit im Netz: Mit seinem Hund darf sich niemand anlegen

Känguru hält den Vierbeiner im Schwitzkasten, das Herrchen schreitet ein. Video



Anzeige
shopping-portal