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Porno-Magnat plant sündige Hotels

08.11.2010, 14:59 Uhr | mro, t-online.de

Porno-Magnat plant sündige Hotels. Im Sex-Hotel ist die Nacht umsonst, wenn die Hüllen fallen. (Symbolbild: imago)

Im Sex-Hotel ist die Nacht umsonst, wenn die Hüllen fallen. (Symbolbild: imago)

5-Sterne-Luxus und die Nacht ist kostenlos. Zumindest für schamlose Naturen, denn es gibt eine Bedingung: Der Hotelgast muss sich beim Sex filmen lassen. Die Aufnahmen des Liebesspiels landen dann kostenpflichtig im Internet. Mit dieser Idee will der schwedische Geschäftsmann und Porno-Magnat Berth Milton Jr. sowohl die Hotel- als auch die Pornobranche ordentlich aufmischen. Geht es nach ihm, soll bald eine ganze Hotelkette mit bis zu hundert der sündigen Luxusherbergen rund um den Globus eröffnen, sagte Milton der New York Post.

Sex-Hotels sollen 30 Mio. Euro pro Jahr einbringen

Auf die Idee kam Milton nach eigenen Angaben während einer "Feldstudie" in mehr als einem Dutzend Swinger-Clubs in Barcelona. Seine Hotelkette soll jedoch nicht nur Gästen für den Partnertausch vorbehalten sein. "Das dürfen keine reinen Swinger-Clubs werden. Es müssen nicht ausdrücklich alle die ganze Zeit nackt sein. Das nimmt dem Ganzen den Stil", betonte Milton. Nach seinen Berechnungen könnte ein Hotel im Jahr umgerechnet 30 Millionen Euro einspielen - nur durch kostenpflichtige Online-Abrufe der Videos.

Porno-Pionier Milton steht heute vor Problemen

Seinen Kritikern entgegnet Milton, es sei wichtig, "seinen Weg zu Ende zu gehen" und stellt sich in eine Reihe mit IT-Ikonen wie Steve Jobs und Bill Gates. Milton galt mit seiner Firma Private Media in den 90-er Jahren als Visionär der Porno-Branche. In letzter Zeit jedoch stockten die Geschäfte, um die Firma tobt ein Übernahmekampf. Zudem muss sich Milton vor Gericht verantworten: Ein früherer Geschäftspartner wirft ihm vor, seinen aufwendigen Lebensstil mit Geld des Unternehmens finanziert zu haben.

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