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Badeverbot nach Hai-Angriffen in Ägypten verlängert

09.12.2010, 11:48 Uhr | AFP

Badeverbot nach Hai-Angriffen in Ägypten verlängert. Haie griffen vor Ägypten Menschen an. (Symbolbild: imago)

Haie griffen vor Ägypten Menschen an. (Symbolbild: imago)

Nach den Hai-Attacken auf Touristen an der Küste des ägyptischen Badeortes Scharm al-Scheich haben die Behörden das Badeverbot verlängert. Nach Angaben der Regionalregierung von Süd-Sinai soll das Verbot erst aufgehoben werden, wenn die Ergebnisse einer Untersuchung internationaler Experten vorliegen.

Reisevideo Haie 
Angst vor Hai-Angriffen

In Ägypten traut sich derzeit kaum jemand, im Roten Meer zu baden oder zu tauchen. Video

Nicht jeder darf ins Meer

Solange dürften nur ausgebildete Taucher ins Meer; Haie greifen demnach nur an der Wasseroberfläche schwimmende Menschen an. Am Wochenende verletzte ein Hai eine deutsche Urlauberin tödlich, bereits in der vergangenen Woche griff offenbar ein anderes Tier drei Russen und einen Ukrainer an. Seit Wochenbeginn untersucht ein ausländisches Expertenteam, wie es zu den Angriffen kommen konnte. Spezialisten vermuten, dass die Tiere zuvor unerlaubt gefüttert worden waren und sich in Erwartung neuer Nahrung der Küste näherten.

TUI meldet keine Stornierungswünsche

Bislang reagieren Ägypten-Urlauber offenbar entspannt, so zumindest die Erfahrung der TUI. "Die Gäste sind absolut ruhig, besonnen und verständnisvoll," so TUI-Sprecherin Anja Braun gegenüber t-online.de. Auch Stornierungs- und Umbuchungswünsche gäbe es nicht vermehrt. Die "Welt" hatte unter Berufung auf ägyptische Tourismusunternehmen berichtet, dass Hunderte Touristen aus Angst vor den Hai-Attacken abgereist seien.

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