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Badeverbot nach Hai-Angriffen in Ägypten aufgehoben

29.12.2010, 14:33 Uhr | dpa, AFP

Badeverbot nach Hai-Angriffen in Ägypten aufgehoben. Haie griffen vor Ägypten Menschen an. (Symbolbild: imago)

Haie griffen vor Ägypten Menschen an. (Symbolbild: imago)

Dreieinhalb Wochen nach der tödlichen Hai-Attacke auf eine deutsche Urlauberin im Roten Meer sind die letzten Badestrände auf der ägyptischen Sinai-Halbinsel wieder geöffnet worden. So könne von nun an auch wieder in der bei Touristen beliebten Naama-Bucht von Scharm al-Scheich gebadet werden, teilten Offizielle vor Ort mit.

Eine Frau wurde getötet

Dort hatte am 5. Dezember ein Hai eine 71 Jahre alte Touristin aus Baden-Württemberg angegriffen und getötet. Wenige Tage zuvor waren vier Urlauber in dem gleichen Gebiet von Haien verletzt worden. Die meisten anderen Sinai-Strände waren bereits wenige Tage nach der tödlichen Hai-Attacke wieder zum Baden freigegeben worden. Die Behörden in Ägypten legten inzwischen Netze und Seile aus, um ein Vordringen der Haie in küstennahe Badegewässer zu verhindern. Außerdem wurde das Füttern der Raubfische verboten und mit Geldstrafen von bis zu 50.000 Pfund (6556 Euro) bedroht. Laut Experten waren die jüngsten Hai-Attacken durch derartige Fütterungen ausgelöst worden.

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