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Kenia lässt Polizei vor Strandhotels in Lamu patrouillieren

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Kenia lässt Polizei vor Strandhotels patrouillieren

06.10.2011, 15:58 Uhr | dpa-tmn

Kenia lässt Polizei vor Strandhotels in Lamu patrouillieren. Polizisten am Kiwayu Safari Village Resort, nördlich von Lamu (Quelle: Reuters/Flora Bagenal)

Polizisten am Kiwayu Safari Village Resort, nördlich von Lamu (Quelle: Flora Bagenal/Reuters)

Kenia hat nach der Entführung mehrerer Touristen durch somalische Banditen die Sicherheitsvorkehrungen in Lamu verschärft. Vor den Hotels und Strandvillen patrouillierten nun rund um die Uhr Polizisten, erklärt der Tourismusminister Najib Balala.

Hubschrauber überwachen die Küste

Weitere Beamte sollen die Grenze nach Somalia sichern, die geschlossen bleibt. Ein Hubschrauber soll 24 Stunden lang über dem grenznahen Küstenstreifen kreisen. Schiffe, die in Kenia einlaufen, würden strengsten Sicherheitschecks unterzogen. Am 1. Oktober wurde eine Französin aus ihrem Privathaus auf Manda Island gegenüber von Lamu Island verschleppt, vermutlich nach Somalia. Zuvor wurden zwei britische Touristen am 11. September in einer Ferienanlage nördlich von Lamu überfallen. Der Mann wurde getötet, die Frau wahrscheinlich ebenfalls nach Somalia entführt.

Angreifer kamen mit dem Schnellboot

Bei beiden Überfällen kamen die Angreifer mit Schnellbooten über das Meer. Die Zeitung "The Standard" berichtete am Mittwoch von einem "Exodus von Touristen". Bewohner und Hoteliers warfen der Regierung vor, nicht genug für die Sicherheit der Urlauber zu tun. Die Altstadt von Lamu mit der alten Suaheli-Architektur gehört zum Unesco-Weltkulturerbe. Das Archipel liegt rund 350 Kilometer nördlich von Mombasa.

Weitere Informationen:

Reise- und Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes für Kenia: www.auswaertiges-amt.de

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