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Völlig neben der Spur: Die doofsten Aktionen betrunkener Touristen

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Völlig neben der Spur  

Die dümmsten Aktionen betrunkener Touristen

01.03.2016, 16:59 Uhr | Zeljka Tomsic

Völlig neben der Spur: Die doofsten Aktionen betrunkener Touristen. Huch, was ist denn das? Ein Mensch auf dem Gepäckband! (Quelle: dpa/Picture Alliance)

Huch, was ist denn das? Ein Mensch auf dem Gepäckband! (Quelle: Picture Alliance/dpa)

Sobald der Urlaub eingeläutet wird, scheint mancher den Schalter zu seinem Hirn auszuknipsen und nur noch Flausen im Kopf zu haben. Vor allem in Kombination mit reichlich Alkohol. FoxNews.com hat die fünf skurrilsten Zwischenfälle veröffentlicht, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen - auch in unserer Foto-Show.

Bis zur Birne dringt dann wohl kaum noch ein vernünftiger Gedanke durch. Nur so ließen sich die Aktionen betrunkener Touristen erklären. Unvorstellbar, auf welche Ideen sie in diesem Zustand kommen!

Ein Nickerchen auf dem Gepäckband

Die Mitarbeiter des Flughafens von Rom Fiumicino kamen garantiert nicht aus dem Staunen heraus, als sie auf ihrem Bildschirm die Umrisse eines Menschen in Embryonalstellung sahen. Laut der italienische Zeitung "La Repubblica" soll sich ein Tourist aus Norwegen nach seinem Flug ein Nickerchen auf dem Gepäckband gegönnt haben. Rund 50 Meter und 15 Minuten transportierte das Band den Schlafenden, bis dieser von der Röntgenmaschine durchleuchtet wurde. Der 36-jährige Mann war auf dem Weg nach Oslo. Als er am Schalter der Fluggesellschaft keinen Mitarbeiter vorfand, sprang er über die Abgrenzung und legte sich auf das Gepäckbeförderungsband und schlief ein - so tief, dass er nicht mitbekam, als das Band in Bewegung gesetzt wurde.

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Ritt auf einem Krokodil

Ein gutes Beispiel dafür, dass der Verstand im Vollsuff aussetzt, ist auch folgender Tourist, der sich im australischen Broome Crocodile Park auf ein Krokodil setzen wollte. Schließlich war das fünf Meter lange Exemplar mit dem Namen Fatso nicht aus Plastik, sondern echt und schnappte zu. Spätestens dann begriff der Mann die Gefahr und suchte das Weite. Laut Polizeibericht hatte er mehr Glück als Verstand, da Salzwasserkrokodile, sobald sie sich festbeißen, nicht mehr loslassen. In dem Fall kam der Besucher lediglich mit Bisswunden am rechten Bein davon.

Angriff auf einen Elefanten

Keine gute Idee war auch der Angriff auf einen Elefanten im Krüger Nationalpark. Von dieser Szene gibt es sogar eine Videoaufnahme, die auf einer Wildlife-Seite veröffentlicht wurde. Darauf zu sehen ist ein Mann, der auf den etwas verstörten Elefanten zugeht, während er im Hintergrund von Freunden angefeuert wird. Er scheint sturzbesoffen zu sein, fällt sogar zu Boden. Anstatt endlich zur Besinnung zu kommen, steht er auf und rennt wieder auf das Tier zu. Der Elefant wedelt anfangs noch mit seinem Rüssel, als würde er sein Territorium beschützen, doch am Ende wendet er sich doch ab und rennt weg. Für den verrückten Zweibeiner ein großes Glück, der völlig ungeschoren davonkommt.

"Ich wollte doch nur meine E-Mails checken"

Wer seine E-Mails lesen möchte und kein Notebook dabei hat, kann dies mittlerweile in jedem guten Hotel tun. Doch das Gerät zu entwenden ist selbstverständlich verboten. Das scheint diesem Touristen nicht bewusst gewesen zu sein, der aus dem Konferenzraum ein 1000 Dollar teures Laptop mitnahm - nur um seine E-Mails zu checken, wie er schließlich beteuerte. Doch damit nicht genug, für den Mann kam es noch dicker, da er die Straftat in Dubai beging - einem Land, in dem für solche Delikte kein Auge zugedrückt wird. Stattdessen wurde er zu einem Monat Gefängnis verdonnert, musste 272 Dollar Strafe zahlen und wurde daraufhin des Landes verwiesen. Womöglich darf er nie wieder in die Vereinigten Arabischen Emirate einreisen.

Los, wir klauen einen Pinguin!

Scheint so, als hätten die beiden Touristen aus Großbritannien zu häufig "Hangover" gesehen - und sich den Film als Vorbild genommen. Anders lässt sich ihre Aktion nicht erklären, als sie beschlossen, ins Sea World in der australischen Stadt Gold Coast einzubrechen. Dabei haben sie nicht nur einen Pinguin namens Dirk geklaut, sondern sind auch mit Delfinen geschwommen und platzierten einen Feuerlöscher in einem Hai-Becken. Im nüchternen Zustand konnten sie sich natürlich an nichts mehr erinnern. Übrigens: enttarnt haben sie sich selbst, indem sie damit auf ihren Facebook-Seiten prahlten.

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