Startseite
Sie sind hier: Home > Reisen > Aktuelles >

USA warnen vor möglichem Cholera-Ausbruch in Kuba

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Urlaub Kuba  

USA warnen vor möglichem Cholera-Ausbruch in Kuba

22.08.2013, 14:14 Uhr | dpa

USA warnen vor möglichem Cholera-Ausbruch in Kuba. Ein LKW bringt Trinkwasser nach Havanna. (Quelle: dpa)

Ein LKW bringt Trinkwasser nach Havanna. (Quelle: dpa)

Die diplomatische Vertretung der USA in Kuba hat vor einem möglichen Cholera-Ausbruch auf der Karibikinsel gewarnt. Es gebe Hinweise auf einen Ausbruch im Osten Kubas und Berichte über einzelne Fälle in der Hauptstadt Havanna.

Die größte Gefahr für eine Ansteckung gehe von verunreinigtem Wasser aus. Auch die "üblichen Quellen" wie unsachgemäß gekochter Fisch und rohe Meeresfrüchte stellen ein Risiko dar, wie es in dem Warnhinweis weiter hieß. Bürger sollten sich als weitere Schutzmaßnahme vermehrt die Hände waschen. Die US-Vertretung wies auf Informationen der Panamerikanischen Gesundheitsorganisation OPS hin, derzufolge auch ausländische Besucher zu den Betroffenen zählten: Ein Italiener, zwei Venezolaner und zwei Chilenen hätten sich während ihres jüngsten Kuba-Aufenthaltes mit Cholera angesteckt. 

Cholera galt als ausgerottet

Die Cholera galt in Kuba seit 1882 als ausgerottet. Im Sommer 2012 räumten die kubanischen Behörden ein, dass es mehr als 400 neue Fälle auf der Insel gebe - angeblich erstmals seit mehr als einem Jahrhundert. Anfang 2013 bestätigten die Behörden kursierende Gerüchte über 51 neue Fälle in der Hauptstadt Havanna. Die kubanischen Behörden überwachten die Krankheitsfälle weiterhin streng und untersuchten jeden Fall, hieß es von der OPS. Die Landesbehörden hätten jedoch bisher auf öffentliche Informationen zu den Fällen verzichtet, um keine Panik auszulösen, die dem Tourismus als wichtigem Wirtschaftszweig des Inselstaates schaden könne. 

Auch Haiti betroffen

Auch in anderen Karibikstaaten wütet die Cholera, die mit schwerem Durchfall und Erbrechen einhergeht und so bei Betroffenen schnell zu Dehydrierung führt. So kämpft Haiti nach dem schweren Erdbeben 2010 weiter mit einer Epidemie, die bereits mehr als 7500 Menschen das Leben kostete. Der Hurrikan "Sandy", der im Herbst 2012 die Karibikinseln verwüstete, hat die Ausbreitung noch begünstigt. Auch im Nachbarstaat Haitis, der ebenfalls auf der Insel Hispaniola gelegenen Dominikanischen Republik, wurden Erkrankungen bekannt. 


Quiz & Spiele

Wie gut kennen Sie Deutschland?

Erholung in Bad Wörishofen

Testen Sie Ihr Wissen mit unserem Dart-Spiel und vielleicht lernen Sie auch noch etwas dazu.
zum Deutschland-Dart-Spiel

Sind Sie bei Facebook? Dann werden Sie ein Fan von t-online.de Reisen!

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Unglaublicher Unfall 
Horror Crash: Motorradfahrer landet auf Autodach

Das Motorrad fällt zu Boden, doch der Fahrer kann sich wie durch ein Wunder auf das Autodach retten und hält sich daran fest. Video

Anzeige
Ähnliche Themen im Web

Shopping
Shopping
20 % Rabatt on top auf bis zu 50 % reduzierte Jacken

Profitieren Sie jetzt vom Extra-Rabatt auf Jacken, Jeans & Pullover. Nur für kurze Zeit bei TOM TAILOR. Shopping

Shopping
Washed Leather: Die neue Taschen-Kollektion

Soft & robust - hochwertige Ledertaschen in tollen Farben & Styles jetzt bei Marc O'Polo Shopping

Shopping
Final Sale bei MADELEINE – jetzt bis zu 70 % reduziert

Sichern Sie sich außerdem einen 15,- € Gutschein und gratis Versand! auf MADELEINE.de

tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILBabistadouglas.deKlingel.de
Reisethemen von A bis Z

Anzeige
shopping-portal