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Coronavirus im Nahen Osten verbreitet: Kontakt mit Tieren meiden

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Kontakt mit Tieren meiden  

Coronavirus im Nahen Osten verbreitet

07.01.2014, 12:12 Uhr | dpa-tmn

Coronavirus im Nahen Osten verbreitet: Kontakt mit Tieren meiden. Kameltouren sind auch in Dubai bei Touristen beliebt. (Quelle: Reuters)

Kameltouren sind auch in Dubai bei Touristen beliebt. (Quelle: Reuters)

Bei Touristen, die Länder im Nahen Osten besuchen, sind Touren auf Kamelen sehr beliebt. Doch genau davor warnt nun das Auswärtige Amt. Denn über die Tiere können sich Reisende mit einem gefährlichen Virus infizieren, der bis zum Atemversagen und somit dem Tod führen kann.

Aus diesem Grund sollten Reisende im Nahen Osten derzeit unnötigen Kontakt mit Tieren meiden. Grund ist der Coronavirus, der seit Sommer 2012 im Umlauf ist. Besonders betroffen sind laut Auswärtigem Amt Saudi-Arabien, Jordanien, Katar, die Vereinigten Arabischen Emirate, Oman und Kuwait.

Atemversagen folgt auf Lungenentzündung

Das Virus führt zu grippeähnlichen Erkrankungen, die im Laufe der ersten Woche oft in eine Lungenentzündung übergehen und zu Atemversagen führen können. Der genaue Weg der Übertragung ist zwar unklar, laut Auswärtigem Amt sollten Urlauber jedoch besonders bei Kamelen vorsichtig sein. Möglicher Ausgangspunkt des Virus sind Fledermäuse.

Nähere Informationen zu dem Virus gibt es unter www.auswaertiges-amt.de

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