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Welche Nation bei welchen Gegenständen zugreift

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Souvenirs aus dem Hotel  

Bei diesen Gegenständen werden Hotelgäste schwach

29.12.2015, 12:53 Uhr | t-online.de

Welche Nation bei welchen Gegenständen zugreift. Ob Kugelschreiber oder Handtücher - im Hotel ist nichts sicher. (Quelle: Imago/CTK-Candy Box)

Ob Kugelschreiber oder Handtücher - im Hotel ist nichts sicher. (Quelle: Imago/CTK-Candy Box)

Die Ausstattung von Hotelzimmern übt eine regelrechte Anziehungskraft auf viele Reisende aus. Die Reisesuchmaschine www.kayak.de hat in einer Umfrage ermittelt, was Hotelgäste aus Ihren Hotelzimmern entwenden und hat zudem die Beweggründe hinterfragt. Sehen Sie sich alle Ergebnisse in unserer Foto-Show an.

Das Ergebnis zeigt: Übernachtungsgäste der meisten Nationen haben schon etwas aus dem Hotelzimmer mit nach Hause genommen. Besonders beliebt sind Kleinigkeiten wie Hygieneartikel oder Schuhputzutensilien. Diese eher harmlosen Artikel finden den Weg in den Koffer schneller als große Gegenstände, welche zur Zimmerausstattung zählen. Im Nationenvergleich präsentieren sich die Deutschen als eher brave Hotelgäste: Zwar nimmt die Hälfte der Befragten dann und wann mal Hygieneartikel, Flickzeug oder Schreibmaterial mit. Eher fragliche Mitbringsel wie Kissen, Bettdecken, Gläser und Tassen stecken jedoch die wenigsten ein.

Andere Nationen scheinen eher mutig zu sein. Hier gaben viele der Befragten an, dass auch größere Gegenstände den Weg in den Koffer finden. Besonders Reisende aus Russland, der Schweiz und Polen greifen im Hotel zu: Mehr als 70 Prozent der befragten Personen aus den Ländern gaben an, bereits etwas aus dem Hotelzimmer mitgenommen zu haben.

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Hygieneartikel auf Platz eins

In Hotels ist es durchaus erwünscht, bestimmte Artikel einzustecken. Beispielsweise sind Duschgel, Zahnbürste und Slipper mit dem Hotel-Logo versehen. Bei vielen Gästen wecken sie Urlaubserinnerungen bei der Verwendung zu Hause. 88 Prozent der Befragten aus Österreich, die etwas aus dem Hotelzimmer mitnehmen, gaben an, Pflegeprodukte aus dem Badezimmer einzustecken, dicht gefolgt von den Deutschen mit 85 Prozent. Als nächstes landen oft Schreibwaren und Nähzeug im Koffer der Deutschen. Spanier sind laut der Umfrage sehr auf ihr Äußeres bedacht: Sie nehmen im Vergleich zu den anderen Nationen am häufigsten Artikel zur Zahnhygiene (49 Prozent) und Rasierer (16 Prozent) mit.

Toilettensitz, Spielel - nichts ist sicher                                                                                                                                            

14 Prozent der befragten Deutschen können bei Kissen nicht widerstehen, 17 Prozent haben schon mal Zeitungen und Magazine eingesteckt. Sieben Prozent greifen bei Kleiderbügeln zu. Im Vergleich der Nationen fällt auf, dass die Spanier größere Artikel am häufigsten mitnehmen. Mehr als 60 Prozent der Befragten gaben an, schon einmal Bettdecken, Lampen, Föhn oder Kleiderbügel mitgenommen zu haben. Mehr als die Hälfte der spanischen Befragten schreckt auch nicht davor zurück, elektronische Geräte, Badspiegel, Toilettensitz oder Vorhänge in den Koffer wandern zu lassen. 

Gründe für den Diebstahl

Die Erinnerung an den Hotelaufenthalt und ein unerlässlicher Bedarf für die nächste Reise sind die meist genannten Gründe für die Entwendung von Hotelgegenständen. Das gilt nicht nur für die deutschen Befragten, sondern auch für die meisten anderen Nationen. Überraschendes Ergebnis aus Polen: Knapp ein Fünftel der polnischen Gäste gab an, dass ihr Hang zur Kleptomanie Grund für das Mitnehmen von Gegenständen aus Hotelzimmern ist. Dabei ist es eigentlich ganz einfach: Hotelgäste sollten sich an die zur Mitnahme gedachten Gegenstände halten oder das Personal fragen. Oft haben Hotels einen Shop, der Souvenirs ganz regulär verkauft.

Weitere Informationen 
Im Zeitraum von 12. Oktober 2015 bis 1. November 2015 haben 2012 Personen auf den nationalen Plattformen von Kayak in Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, Russland, Polen, Italien und Spanien an der Umfrage teilgenommen.

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