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Karawankentunnel gesperrt: Staugefahr am Samstag

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Urlaub mit dem Auto  

Karawankentunnel am Samstag zeitweise gesperrt

28.07.2016, 08:05 Uhr | t-online.de

Karawankentunnel gesperrt: Staugefahr am Samstag. Der Karawankentunnel. (Quelle: dpa)

Der Karawankentunnel. (Quelle: dpa)

Urlaubsfahrer aufgepasst: Wer am kommenden Samstag durch den Karawankentunnel an der österreichisch-slowenischen Grenze fahren will, sollte seine Pläne überdenken. Aufgrund des Staatsbesuchs des russischen Präsidenten Wladimir Putin in Slowenien werden mehrere Strecken mehrfach gesperrt.

Betroffen ist die Route Ljubljana - Jesenice - Kranjska Gora - Vrsic Pass und damit auch die Autobahn A 2 (Karawankentunnel - Ljubljana) sowie der Tunnel in beiden Richtungen zwischen 9 Uhr und 18 Uhr mehrfach gesperrt. Der exakte Zeitplan ist abhängig vom Besuchsverlauf und wird erst kurzfristig bekannt gegeben.

Umfahrungsmöglichkeiten

Laut ADAC besteht eine großräumige Umfahrungsmöglichkeit über die österreichische Pyhrnautobahn A 9 und den Grenzübergang Spielfeld. Diese Ausweichroute wird bereits ab dem Grenzübergang Walserberg (A 8) ausgeschildert sein.

Wer auf der Tauernautobahn A 10 in Richtung Villach unterwegs ist, kann am Knoten Villach auf die A 23 in Richtung Udine abfahren und am Autobahnende bei Palmanova je nach Ziel in Richtung Goricia/Görz beziehungsweise Triest weiterfahren. Alternativ besteht die Möglichkeit, über den Knoten Villach und die Südautobahn A 2 bis Graz und von dort über die Pyhrnautobahn A 9 zum Grenzübergang Spielfeld zu fahren.

Auch Probleme in die andere Richtung

Reisenden in der Gegenrichtung wird empfohlen, entweder über Italien auszuweichen oder ab Ljubljana auf die A 1 in Richtung Maribor und weiter über die Pyhrnautobahn A 9 in Richtung Graz zu fahren. Von Zagreb aus bietet sich neben der Route über Italien auch die kroatische A 2 zum Grenzübergang Macelj/SLO und weiter über Ptuj und Maribor zum Grenzübergang Spielfeld an.

Der kommende Samstag wird einer der verkehrsreichsten Reisetage der Urlaubssaison. In Bayern und Baden-Württemberg beginnen die Ferien. Aus Nordrhein-Westfalen, Berlin, Brandenburg, Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie dem Süden der Niederlande rollt die nächste Reisewelle an. Auf dem Heimweg sind viele Urlauber aus Bremen, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sowie dem Norden Europas.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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