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Radkontrolle an 70 ICE-T Zügen kann bis Februar 2009 dauern

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Deutsche Bahn  

Radkontrolle an 70 ICE-T Zügen kann bis Februar 2009 dauern

03.11.2008, 11:09 Uhr | dpa-AFX

Bahn: Radkontrollen können bis Februar 2009 dauern (Symbolbild: dpa)Bahn: Radkontrollen können bis Februar 2009 dauern (Symbolbild: dpa)Die Ultraschall-Radkontrolle der Flotte der ICE-T Züge wird sich nach Worten eines Sprecher der Deutschen Bahn "noch bis Februar 2009 hinziehen". Der Sprecher sagte der "Bild am Sonntag", die Bahn schaffe pro Woche nicht mehr als die Überprüfung von zwei Zügen. Von den 70 vorläufig aus dem Verkehr genommenen ICE-T Zügen wurde bisher ein Viertel überprüft. "Solange wir nicht die Ursache für die Risse gefunden haben, wird bei den ICE-T auch die Neigetechnik abgeschaltet."
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90 Prozent der Fernverkehrszüge fahren planmäßig

Nachdem Bahn-Mitarbeiter an einer zweiten ICE-T-Achse einen zwei Millimeter großen Riss gefunden hatten, laufen die Ultraschall- Überprüfungen der Räder nach Informationen des Blattes in den Deutsche Bahn-Werken mit großem Aufwand weiter. Trotz dieser Kontrollen würden schon wieder 90 Prozent der Fernverkehrszüge planmäßig fahren. Bis zum Fahrplanwechsel am 14. Dezember würden auch nahezu alle Fahrten auf den ICE-T-Linien wieder abgedeckt werden.


Neue Mitarbeiter sollen Kontrollen beschleunigen

Karl Friedrich Rausch, Vorstand Personenverkehr der Deutschen Bahn, betonte: "Wir arbeiten rund um die Uhr und können die Kontrollen beschleunigen, indem wir zusätzlich 115 Mitarbeiter für diese Sonderkontrollen eingestellt beziehungsweise geschult haben. Zudem haben wir acht neue Ultraschall-Prüfgeräte für 2,5 Millionen Euro bestellt. Solange wir nicht die Ursache für die Risse kennen, gehen wir absolut auf Nummer sicher."


Achsen werde alle drei Wochen untersucht

Laut Rausch bedeutet das, die Bahn-Mitarbeiter untersuchen die Achsen alle 30.000 Kilometer, also alle drei Wochen. Schadensersatzforderungen an die Industrie schließt er nicht aus, "zumal für 27 Züge der ICE-T-Flotte noch die Gewährleistung beziehungsweise Garantie seitens der Industrie gilt." Die Hersteller, so Rausch, müssten Aussagen über die Haltbarkeit der Radsatzwellen liefern.

Sicherheitskontrollen angeordnet

Drei Monate nach einem Achsbruch war in einem Hochgeschwindigkeitszug erneut eine kritische ICE-Achse entdeckt worden. Deshalb wurden häufigere Sicherheitskontrollen bei 67 Zügen des Typs ICE-3 und 70 Zügen der Neigezugvariante ICE-T angeordnet.

Weitere Informationen

www.bahn.de/aktuell

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