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Regelverstöße im Urlaub  

Drogen

22.06.2009, 11:42 Uhr

Auch bei Drogen gibt es kein Pardon in Thailand. Immer wieder hört man in den Medien, dass Urlauber wegen Drogenbesitz verhaftet wurden. Einige von ihnen werden sogar zu lebenslanger Haft verurteilt. Vor zwei Jahren passierte dies auch einem Bundesbürger, der 37 Gramm Rauschgift bei sich hatte - eine Menge, bei der in Deutschland das Urteil eher milde ausgefallen wäre. Dabei hatte er noch Glück. Statt des Gefängnisaufenthalts hätte sogar die Todesstrafe verhängt werden können, da die thailändische Justiz schon bei geringen Mengen gewerblichen Handel unterstellt. Und für den gibt es - auch für Ausländer - die Giftspritze. In Singapur ist die Todesstrafe beim Besitz von mehr als 15 Gramm Heroin oder 500 Gramm Marihuana obligatorisch. Auch Länder wie die Malediven, Indonesien, Ägypten oder Brasilien stecken Urlauber im Handumdrehen für viele Jahre in den Knast. Oft sind den deutschen Diplomaten vor Ort dabei die Hände gebunden. Dass eine rasche Überstellung ins Heimatland Usus sei, entpuppt sich immer wieder als Mär.

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