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Benimm-Knigge: Worauf Touristen achten sollten

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Benimm-Knigge  

Rechtskunde für Urlauber

11.11.2009, 18:25 Uhr | dpa-tmn

Alkoholgenuss in der Öffentlichkeit ist nicht überall erlaubt (Foto: Imago)Alkoholgenuss in der Öffentlichkeit ist nicht überall erlaubt (Foto: Imago) Unzählige Deutsche packen jedes Jahr ihre Koffer, um in der Ferne nach Entspannung zu suchen. Dass sie dabei auf unangenehme Art mit den Gesetzen des Gastlandes in Konflikt kommen können, ist nur wenigen klar. Nach dem Motto "Andere Länder, andere Sitten" ist in etlichen Urlaubsländern vieles strafbar, was hierzulande legal ist. In unserer Klick-Show haben wir die häufigsten Vergehen zusammengestellt.

Sind Sie im Urlaub schon einmal mit dem Gesetz in Konflikt geraten? Nutzen sie die Kommentarfunktion am Ende des Artikel.

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Unwissenheit schützt vor Strafe nicht

Schon das Fotografieren von Herrschersitzen, der Kauf eines antiken Mitbringsels oder ein Sonnenbad "oben ohne" am Strand kann im Ausland mitunter Probleme verursachen, erläutert das Auswärtige Amt in Berlin auf seiner Internetseite. Auch der Reiserechtsexperte Holger Hopperdietzel empfiehlt dringend, sich vor Urlaubsbeginn über die Gesetzeslage im Gastland schlau zu machen: "Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Das gilt für Ausländer in Deutschland und ebenso für Deutsche im Ausland", warnt das Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Reiserecht (DGfR) in Wiesbaden.

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Benimm-Tipps oftmals in Reiseführern und Katalogen

Einen ersten Überblick über die rechtliche Besonderheiten des Urlaubsziels bieten oft Reiseführer und die Kataloge der Reiseanbieter. Informieren könnten sich Urlauber auch am Ort bei Reiseleitern oder dem Hotelpersonal, sagt Torsten Schäfer, Sprecher des Deutschen Reiseverbands (DRV) in Berlin. Diese seien in der Regel mit den örtlichen Gepflogenheiten vertraut. Ausführlich dokumentiert sind strafrechtliche Bestimmungen aller Staaten auf der Homepage des Auswärtigen Amts.

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Weitere Informationen unter www.auswaertiges-amt.de, Rubrik "Reise und Sicherheit"

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