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Tipps fürs Taxifahren in zwölf Weltmetropolen

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Tipps fürs Taxifahren in zwölf Weltmetropolen

11.04.2013, 14:42 Uhr | Sabine Galas, Marc Tügel, aja

Tipps fürs Taxifahren in zwölf Weltmetropolen. Taxi in China. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Taxi in China. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Nie die Handtasche auf dem Schoß lassen, nie zur Rushhour ein Taxi besteigen und erst recht bloß nicht direkt hinter dem Fahrer sitzen. Wo gelten denn solche Regeln? Die Autoren Sabine Galas und Marc Tügel haben sich die Tricks der Taxifahrer und landestypische Eigenheiten in 12 Metropolen angeschaut und für die aktuelle Ausgabe des "Business Traveller" zusammengestellt. Wir präsentieren Ihnen diese auch in unserer Foto-Show.

In New York ein Taxi zu bekommen bedarf keiner Zauberei

"Taxi Magic“ heißt das Zauberwort beziehungsweise eine probate App für New York - unheimlich nützlich wenn es beispielsweise schüttet und auf normalem Wege kein Wagen zu bekommen ist. In Buenos Aires lautet das oberste Gebot: Nur über die Taxi-Zentrale bestellen. Hier ist nämlich immer noch mit kriminellen Übergriffen bei unregistrierten Fahrern zu rechnen.

Schwarzes oder blaues Taxi? Auf die Farbe kommt es an

Hält man in London ein Taxi an, nur ein "Black Cab", bitte - sie sind die einzigen, die Fahrgäste auf der Straße auflesen dürfen. In Paris sind Taxis dagegen richtige Mangelware. Wer den Straßenkampf um ein Auto leid ist, sollte folgende Nummern wählen: Taxis Bleu, Tel. 49361010, oder Taxi G7, Tel. 47394739.

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Gepäck bitte blicksicher verstauen

In Zürich sollten allein Großverdiener zur Rush Hour ins Taxi steigen: Im Stau kassieren die Fahrer pro Stunde Wartezeit happige 69 Franken, das sind umgerechnet rund 57 Euro. In Johannesburg, Südafrika, lautet die Devise: Bloß kein Gepäck auf dem Schoß - bitte weder Handtasche, noch Fotoapparat oder Aktenkoffer! Sonst läuft man Gefahr, dass die Scheibe eingeschlagen und die Tasche geraubt wird.

Euros sind hier unerwünscht

Ausschließlich in Rubel sollte man Moskaus Taxifahrer bezahlen - die Nutzung ausländischer Währungen ist nämlich illegal. Wer in Delhi ans Ziel kommen will, fährt am besten gleich mit der Hotellimousine: Sie kostet etwas mehr, bringt Sie aber tatsächlich an den gewünschten Ort.

Nachtaufschlag um 50 Prozent

Ob Central Business District, Airport oder Maut: In Singapur muss man mit Zuschlägen rechnen. Für eine Fahrt nach Mitternacht darf der Taxifahrer zum Beispiel 50 Prozent draufschlagen. Das Taxisystem in Hongkong ist nicht für jeden leicht zu durchschauen: Rot, Grün oder Blau - Je nach Wagenfarbe decken die Wagen bestimmte Stadtgebiete ab.

Achtung: Taxifahrer-Spucke voraus

Skurril aber durchaus ernst gemeint ist dieser Ratschlag: Sitzen Sie in Shanghai hinter dem Fahrer, bitte niemals das Fenster öffnen, auch wenn es noch so heiß ist. Die Fahrer spucken nämlich gern aus dem Fenster und Sie werden durch den Sog schnell ungewollt zur Zielscheibe. Letzter Tipp: Geben Sie Tokios Taxifahrern kein Trinkgeld! Es ist unüblich und wird vereinzelt sogar als Beleidigung empfunden.

Weitere Infos:

Wer mehr wissen will: Der vollständige Report steht in der aktuellen Ausgabe des "Business Traveller" 2/2013 und online unter www.businesstraveller.de.

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