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Reiseportale zeigen noch immer nicht den Endpreis an

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Stiftung Warentest  

Reiseportale zeigen noch immer nicht den Endpreis an

10.02.2015, 11:22 Uhr | dpa/tmn/afp

Reiseportale zeigen noch immer nicht den Endpreis an. Wie teuer ist die Buchung wirklich? (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Wie teuer ist die Buchung wirklich? (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Es ist für Urlauber noch immer sehr schwer, den korrekten Endpreis einer Reise auf Anhieb zu erkennen, denn Reiseportale zeigen nach wie vor häufig nicht sofort den Endpreis an. Das hat die Stiftung Warentest in einer Stichprobe ermittelt. Sie hat nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshof (EuGH) gegen Air Berlin im Januar je fünf Fluggesellschaften und Reiseportale getestet. Der EuGH hatte entschieden, dass ein elektronisches Buchungssystem von Anfang an den Endpreis ausweisen muss.

In einem ähnlichen Test verschiedener Online-Reisebüros Anfang Januar kam das Reisemagazin "Clever Reisen!" zu einem ähnlichen Ergebnis.

Fluggesellschafts-Websites besser als Online-Reiseportale

Unter den jetzt durch die Stiftung Warentest untersuchten Internet-Flugbörsen waren lastminute.de, fluege.de, flug.de, opodo.de und Expedia. Nur lastminute.de hielt sich an die Vorgabe und nannte direkt den zu zahlenden Endpreis. Die anderen schlugen teils üppige Gebühren auf - mitunter war der Endpreis erst nach Eingabe der persönlichen Daten zu sehen.

Besser schnitten die Fluggesellschaften ab: Air Berlin und Lufthansa nennen sofort den Endpreis. Bei Easyjet, Germanwings und Ryanair wird je nach Tarif das Gepäck extra berechnet - die Kosten dafür kommen im zweiten Buchungsschritt hinzu. Ryanair akzeptiert außerdem kein gängiges Zahlungssystem ohne Aufpreis: Der erst genannte Preis gilt nur für die Zahlung mit Debitkarte. Stiftung Warentest empfahl Verbrauchern, direkt bei einer Fluggesellschaft zu buchen. Bei der Wahl könnten Preisvergleichsseiten helfen.

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