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Neuseeland: "Skywalk 360" - Spaziergang in schwindelerregender Höhe

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Städte-"Skywalks"  

Spaziergang in schwindelerregender Höhe

30.10.2008, 10:30 Uhr

Mutige Skywalker wagen einen Blick über den Abgrund (Foto: skywalk.co.nz)Mutige Skywalker wagen einen Blick über den Abgrund (Foto: skywalk.co.nz)Etwas Nervenkitzel gefällig? Wer eine Städtereise macht, muss darauf nicht unbedingt verzichten. Immer häufiger eröffnen Metropolen so genannte "Skywalks", die abenteuerliche Touren in luftiger Höhe anbieten. So ein Spaziergang am Rande des Abgrunds ist inzwischen in Auckland, Macau und Sydney möglich. In unserer Foto-Serie sehen Sie, was Wagemutige vor Ort erleben können.

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Spaziergang in über 190 Metern Höhe

Ein 1,20 Meter breiter Steg verhindert den Absturz in 192 Meter Tiefe: Die Attraktion im neuseeländischen Auckland ist nichts für schwache Nerven. Für umgerechnet etwa 60 Euro kann jeder einen Spaziergang machen - in Höhe der Kuppel des "Sky Towers", der mit seinen 328 Metern das höchste Gebäude der südlichen Hemisphäre ist. Geländer: Fehlanzeige. Mit einem Gurt gesichert, wird dabei der "Sky Tower" im Freien auf einem Stahlträger ohne Geländer umrundet. "Skywalk 360" nennen die Betreiber das luftige Vergnügen. Wer sich nicht an die Umrundung in luftiger Höhe gewöhnen kann, sollte als Alternative die Aussicht von einer der drei Plattformen oder durch die Panoramafenster des Restaurants im 54. Stock genießen. Weitere Attraktion am Turm ist unter anderem der "Skyjump", bei dem Touristen vom Turm springen und an einem Drahtseil fast im freien Fall zu Boden gelassen werden.

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Mehrere "Skywalks" weltweit

Neuseeland ist nicht das einzige Land, in dem solche Adrenalinkicks angeboten werden. Auch in Asien und Australien gibt es Türme, auf denen man einen sogenannten "Skywalk" in schwindelerregender Höhe unternehmen kann: der "Macau Tower" in der chinesischen Sonderverwaltungszone Macau und der "Sydney Tower" in der gleichnamigen australischen Stadt. Zwar liegen die Skywalk-Plattformen der Konkurrenzangebote im Vergleich zu Auckland etwas niedriger (233 bzw. 260 Meter), doch nirgends ist der Pfad so schmal wie in Neuseeland. Die Betreiber des "Skywalk 360" sprechen sogar davon, dass der Spaziergang mindestens genauso nervenaufreibend ist wie der gesicherte Sprung vom Turm. Schließlich ist man wesentlich länger auf wackligen Beinen unterwegs und steht viel länger am Abgrund. Der einzige Trost: man muss nicht springen. Auf Sicherheit wird dabei großen Wert gelegt: Neben den ausgeklügelten Sicherungssystemen werden keine Aufflüge bei starkem Wind angeboten. Die speziellen Ganzkörperanzüge verhindern zudem, dass Besucher Gegenstände wie Handys oder Münzen verlieren - und damit Passanten gefährden. Und selbst wenn einem Besucher vor Schreck das Blut in den Adern gefriert gibt es eine Lösung: hinsetzen und schon wird man an seinem Gurt wieder eingeholt.

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Welches ist der spannendste "Skywalk"?

Bei welchem "Skywalk" einem am meisten Angstschweiß auf der Stirn steht, ist schwer zu sagen, am besten man probiert es selbst aus. Lediglich in Sydney ist das Skywalk-Erlebnis minimal harmloser als in Auckland oder Macau. Schließlich gibt es hier ein Geländer. Dafür ist der Rundgang auf dem "Sydney Tower" sogar rollstuhlgerecht - in Auckland undenkbar. Außerdem bleibt der Ausflug in Neuseeland sehr übergewichtigen Menschen versagt: Die Sicherheitsgurte sind nur für Personen bis 120 Kilo ausgelegt. Eine fantastische Aussicht bieten alle drei "Skywalks" - und wem der Nervenkitzel nicht genug ist, der bucht ein Angebot, bei dem er auch springen kann.

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