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Reiseziele im Frühling: Wo jetzt schon die Sonne lacht

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Reiseziele  

Ab in die Wärme: Wo jetzt schon die Sonne lacht!

26.03.2010, 13:53 Uhr | srt

Reiseziele im Frühling: Wo jetzt schon die Sonne lacht.

Nach dem kalten Winter mal wieder Sonne tanken. (Foto: Imago)

In der Wintersaison 2009/10 wurden Deutschland und Europa reichlich mit Schnee und Eiseskälte bedacht. Doch nun haben wir den Winter einfach nur noch satt. Jetzt ist es endlich Zeit, der Wintermüdigkeit ein Schnippchen zu schlagen und bei günstiger Gelegenheit den nächsten Flieger Richtung Süden zu nehmen. Denn während es hier noch unangenehm kalt ist, hat dort der Frühling längst begonnen. Und die Preise sind in der Vorsaison auch noch erschwinglich.

Sonne tanken auf Zypern und an der Algarve

Es duftet nach Orangen und Jasmin, die Luft ist lau, die im Hochsommer vertrockneten Wiesen blühen in allen Farben. Rund um das Mittelmeer kann man im März und April schon wunderbar Sonne tanken. Die wärmsten Fleckchen am Mittelmeer sind Zypern, die Küste bei Antalya und an der Algarve-Küste. Bei 18 bis 25 Grad Mittagstemperaturen kommen dort schon Frühlingsgefühle auf. Die Badehose braucht man allerdings höchstens fürs Hallenbad: Das Wasser ist noch bis 16 Grad kalt.

Atlantik bis Mai noch kühl

Auch auf den Kanaren herrschen im März und April noch keine ungetrübten Badefreuden. Bis in den Mai hinein bleibt der Atlantik noch empfindlich kühl. Vor den Kanarischen Inseln und Madeira werden nur 19 bis 21 Grad Wassertemperatur gemessen. Die Lufttemperatur beträgt 22 Grad. Auch das südliche Marokko, nur einen Katzensprung von den Kanaren entfernt, erlangt im April nicht über 18 Grad Wassertemperatur. Morgens nebelt es zudem dort um diese Jahreszeit gern. Wenn danach - durchschnittlich acht Stunden täglich - die Sonne herauskommt, herrschen ideale Bedingungen, um Tennis oder Golf zu spielen.

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Rotes Meer lädt schon zum Planschen ein

Richtig warm ist das Wasser im Frühjahr erst bei Westafrika. Bei 22 bis 24 Grad lässt es sich fröhlich planschen. Die jungen Badeziele am Roten Meer locken mit langen Stränden und kurzen Flugzeiten um die drei Stunden. Doppelt so lang braucht der Flieger bis in den Senegal und nach Gambia. Der Lohn der langen Reise: schwarzafrikanische Exotik, Urwald und donnernde Atlantikwellen bei seidenweichem Klima. Auch nachts kühlt es nicht unter 18 Grad ab.

Ideale Wasserbedingungen in der Karibik

Meerjungfrauen, die erst ab 25 Grad ins Meer steigen, müssen mindestens bis in die Karibik fliegen. Das bedeutet acht bis zehn Stunden Flugzeit und sechs Stunden Zeitverschiebung. Dafür finden sie dort ideale Bedingungen zum Sonne tanken vor: Tagsüber erreicht die Luft 28 Grad, nachts ist es kaum fünf Grad kälter. So vergehen die Tage mit Tauchen, Katamaransegeln und Windsurfen wie im Flug. Samba und Karibikdrinks am Abend werden allerdings begleitet von schwül-feuchten Tropennächten; Kenner packen also besser leichte Baumwollkleidung ein.

Badewannentemperaturen im Indischen Ozean

Noch wärmer, nämlich wohlige 29 bis 35 Grad, ist das Wasser an den Badestränden des Indischen Ozeans - auf den Seychellen, den Malediven und auf Sri Lanka. Im Vergleich zu den mit derzeit 30 Grad badewarmen thailändischen Inseln haben sie den Vorteil einer geringeren Zeitverschiebung: Mit nur drei beziehungsweise fünf Stunden kommt die innere Uhr weniger durcheinander. Der Flug dauert neun bis zehn Stunden, das tropische Meer lockt vor allem zum Schnorcheln, den ganzen Tag im Wasser zu planschen oder einfach nur am Strand die Seele baumeln zu lassen. Nachteil des Indischen Ozeans: Die Region ist nicht billig. Und manchmal kommt der sonnenhungrige Urlauber gar vom Regen in die Traufe. Auf Mauritius mit derzeit 26 Grad herrscht zu Ostern Regenzeit; die beste Reisezeit ist von April bis Mai. Eigentlich ist das Wetter auf Mauritius das ganze Jahr über angenehm warm. Allerdings kommt es darauf an, in welchem Bereich der Insel man Urlaub macht. So gilt der Norden als relativ regenarm, der Süden hingegen eher als regnerisch-feucht.

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