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Atemberaubende Urlaubsideen für starke Nerven

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Urlaub mit Nervenkitzel  

Atemberaubende Urlaubsideen für starke Nerven

02.12.2008, 17:23 Uhr

Stratosphere Tower in Las Vegas (Foto: American Casino & Entertainment Properties)Stratosphere Tower in Las Vegas (Foto: American Casino & Entertainment Properties) Strand, Palmen und Meeresrauschen - so sieht ein entspannter Urlaub aus. Einziger Adrenalin-Kick ist der Kampf um die Sonnenliege. Statt dessen stelle man sich einen Spaziergang in fast 200 Metern Höhe - ohne Geländer vor oder ein Tennis-Match auf einem Hoteldach oder vielleicht eine Adrenalin-Fahrt auf dem höchst gelegenen Freizeitpark der Welt. Unsere Beispiele für einen wahrlich aufregenden Urlaub machen diesen unvergesslich - Sehen Sie selbst in unsere Foto-Serie.

Höchstgelegener Freizeitpark der Welt

Der Stratosphere Tower in Las Vegas ist mit circa 350 Metern der höchste freistehende Aussichtsturm der Vereinigten Staaten. Die Aussichtsplattform mit Restaurant dreht sich innerhalb einer Stunde einmal um seine Achse und bietet dabei einen kompletten Rundblick über Las Vegas. Doch wem die Aussicht allein als Nervenkitzel nicht reicht, der kann sich von Fahrgeschäften auf dem Dach durch die Luft und über die Sicherheitsabgrenzung wirbeln lassen. Mit dem Big Shot, dem höchsten Fahrgeschäft der Welt, kann man sich den Turmmast hoch katapultieren lassen und kehrt dann im freien Fall von etwa 40 Metern wieder auf den Ausgangspunkt hoch über den Dächern von Las Vegas zurück. Eine weitere Attraktion am Dach des Turms heißt X-Scream und lässt die mutigen Besucher im wahrsten Sinne des Wortes über die Kante der Plattform stolpern. Der jüngste Nervenkitzel „Insanity – The Ride“ ist eine Art Kettenkarussell mit freiem Blick in die Tiefe.

Plantschen im gefährlichsten Pool der Welt

Vier Monate im Jahr können Abenteuerlustige direkt am Abgrund der Victoriafälle in Simbabwe schwimmen - auf eigene Gefahr. Möglich ist der nasse Adrenalinkick nur zwischen September und Dezember - während der Trockenzeit, wenn der Wasserspiegel ganz niedrig ist. Bei Hochwasser fließen circa 10.000 Kubikmeter Wasser pro Sekunde (in der Trockenzeit sind es nur 170 Kubikmeter) über eine Breite von mehr als 1700 Metern in die Tiefe. Die Wassermassen des Sambesi Flusses stürzen 110 Meter tief. Der dadurch entstehende Sprühnebel steigt bis zu 300 Meter hoch und ist teilweise auch aus 30 Kilometer Entfernung noch zu sehen.

Tennis in schwindelerregender Höhe

Im Burj Al Arab können Urlauber ein Tennis-Match in schwindelerregender Höhe austragen. Ball-Jungen hätten es im 321 Meter hohen Burj Al Arab schwer. Das 7-Sterne-Hotel ist in der Form eines Segels gebaut. Jede Suite ist doppelstöckig und mit reichlich Marmor und feinstem Tuch ausgestattet. Insgesamt wurden für das Gebäude 8.000 Quadratmeter Blattgold verwendet. Auf dem 28. Stock befindet sich ein Hubschrauber-Landeplatz - und zur Krönung - wurde das Hotel auf einer künstlichen Insel errichtet. Wer den Prunk von innen sehen möchte, muss tief in die Tasche greifen: Rund 100 Dirham (etwa 24 Euro) kostet der Eintritt in das Hotel, um einmal kurz einen Blick auf die Schönen und Reichen zu werfen.

Skywalk Grand Canyon

Erstbesuchern schlottern fast immer die Knie, wenn sie durch das Glas 1300 Meter in die Tiefe blicken. Nach kurzer Eingewöhnung trauen sich die meisten mehr Bewegung zu auf einer der ungewöhnlichsten Aussichtsplattformen der Welt: dem "Grand Canyon Skywalk". Allein schon die Zahlen sind schwindelerregend: 25 Meter ragt die hufeisenförmige Brücke aus Glas und Stahl über den Grand Canyon, ein zehn Zentimeter dicker Glasboden und ein brusthohes Geländer verhindern den Absturz in 1300 Meter Tiefe.


Spaziergang in über 190 Metern Höhe

Ein 1,20 Meter breiter Steg verhindert den Absturz in 192 Meter Tiefe: Die Attraktion im neuseeländischen Auckland ist nichts für schwache Nerven. Für umgerechnet etwa 60 Euro kann jeder einen Spaziergang machen - in Höhe der Kuppel des "Sky Towers", der mit seinen 328 Metern das höchste Gebäude der südlichen Hemisphäre ist. Geländer: Fehlanzeige. Mit einem Gurt gesichert, wird dabei der "Sky Tower" im Freien auf einem Stahlträger ohne Geländer umrundet. "Skywalk 360" nennen die Betreiber das luftige Vergnügen. Wer sich nicht an die Umrundung in luftiger Höhe gewöhnen kann, sollte als Alternative die Aussicht von einer der drei Plattformen oder durch die Panoramafenster des Restaurants im 54. Stock genießen. Weitere Attraktion am Turm ist unter anderem der "Skyjump", bei dem Touristen vom Turm springen und an einem Drahtseil fast im freien Fall zu Boden gelassen werden.

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