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Langweilige Attraktionen  

Kleine Meerjungfrau in Kopenhagen

17.08.2009, 13:31 Uhr | Spiegel Online, Silvia Stammer, Spiegel Online

Kopenhagen: Kleine Meerjungfrau. Eine Reise ins geschichtsträchtige Kopenhagen lohnt sich wegen der neuen Oper, Schloss Amalienborg und der Freistadt Christiania, aber nicht wegen der halbnackten Phantasie eines älteren Fabrikanten. (Foto: Imago)Kopenhagen: Kleine Meerjungfrau. Eine Reise ins geschichtsträchtige Kopenhagen lohnt sich wegen der neuen Oper, Schloss Amalienborg und der Freistadt Christiania, aber nicht wegen der halbnackten Phantasie eines älteren Fabrikanten. (Foto: Imago)

Ja, wo liegt sie denn? Die Wahrscheinlichkeit, die bekannteste Einwohnerin Kopenhagens auf Anhieb zu entdecken, ist so groß wie Dänemark-Urlaub ohne Regen. Am besten einfach den zahlreichen anderen Touristen folgen, die mit suchenden Augen den Langeliniekai im Hafen abschreiten. Ein Besuch bei der kleinen Meerjungfrau, nach Vorlage des Märchen von Hans Christian Andersen (1805 bis 1875) geschaffen, gehört zum Pflichtprogramm in Kopenhagen.

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Endlich, am Hafenrand - ein dunkler Fleck im Wasser

Wenige Meter vom Ufer entfernt, fläzt die125 Zentimeter kurze Figur auf einem Granitstein im dunklen Ostseewasser. Die Bronzeplastik wurde 1909 von Bier-Baron Carl Jacobsen (1842 - 1914) bei Bildhauer Edward Eriksen in Auftrag gegeben. "Den Lille havfrue", wie die Dänen sagen, machte überregional vor allem wegen zahlreicher Attentate auf sich aufmerksam: abgeschlagener Kopf, abgesägte Arme, mal ein aufgemalter Bikini, mal Schmierereien mit roter Farbe. Sie gleich zu versenken, wie es Unbekannte 2003 taten, ist keine Lösung. Eine Reise ins geschichtsträchtige Kopenhagen lohnt sich wegen der neuen Oper, Schloss Amalienborg und der Freistadt Christiania, aber nicht wegen der halbnackten Phantasie eines älteren Fabrikanten.

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