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Die heißesten Reiseziele für den Winter

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Winterflucht  

Die heißesten Reiseziele für den Winter

16.12.2009, 12:37 Uhr

Urlaubsparadies Tahiti (Foto: Imago)Urlaubsparadies Tahiti (Foto: Imago)

Keine Lust auf Mütze und Schal? Wer dem Winter entfliehen möchte, tut dies am besten auf einer Karibikinsel - oder doch lieber in der Südsee? Manchmal muss es auch gar nicht so weit sein - auch auf den Kapverdischen Inseln - nur sechs Flugstunden von Deutschland entfernt - sind es im Dezember noch angenehme 27 Grad. Wir stellen Ihnen sechs heiße Urlaubsorte vor, die garantiert den Winterblues vertreiben - auch in unserer Foto-Serie.

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Geheimtipp: Kapverdische Inseln

Ein absoluter Geheimtipp für die Wintermonate sind die Kapverdischen Inseln. Auf der Inselgruppe im Atlantik an der Westküste Afrikas herrschen momentan immer noch angenehme 27 Grad – perfekt für die Winterflucht aus den kalten heimischen Gefilden. Die Kapverden bestehen aus 15 Inseln, Hauptstadt ist Praia mit circa 100.000 Einwohnern. Unterschieden wird zwischen den Inseln über dem Wind (Barlavento) und unter dem Wind (Sotavento). Die Inseln über dem Wind sind Santo Antão, São Vicente, São Nicolau, Sal, Boa Vista und die unbewohnten Inseln Santa Luzia, Branco und Raso. Zu den Inseln unter dem Wind gehören Maio, Santiago (Hauptinsel), Fogo und Brava sowie die unbewohnte Inselgruppe der Ilhéus do Rombo. Die starke Trockenheit macht die Landschaft zu einer Halbwüste, die auch durch Mangrovenwälder und Dünen unterbrochen wird. Die ehemalige portugiesische Kolonie, gilt auch als Mekka für Surfer - besonders die Insel Sal.

Urlaubsparadies Kuba: Hier steht die Zeit still

Weiße Karibikstrände, viele Spitzenhotels und ein umfangreiches Kulturangebot: Kuba ist seit Jahren für viele Deutsche ein Traumziel. Auch nach dem Rückzug von Fidel Castro hat sich auf der Insel, was den Tourismus betrifft, nicht viel geändert. Die meisten Urlauber zieht es an die Küste. Vor allem wenn es in Europa kalt und ungemütlich wird, bietet Kuba einen idealen Zufluchtsort für Sonnenhungrige. Bei einer durchschnittlichen Wassertemperatur von rekordverdächtigen 27 Grad entscheiden sich immer mehr Urlauber dafür ihren Sommerurlaub auf Dezember zu verlegen. Auch kulturell gibt es auf der Karibikinsel einiges zu erleben: Die Altstadt von Havanna wurde in den 80-er Jahren zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt, wodurch viele der baufälligen Ruinen renoviert wurden und heute in neuem Glanz erstrahlen. Atmosphäre pur, die auch an den Urlaubern nicht vorbei geht.


Foto-Serie Kuba

Imagewandel im Nordwesten der "DomRep"

Der Inselstaat der Großen Antillen gilt schon seit langem als eines der beliebtesten Urlaubsziele für Europäer. Mehr Sand am Strand, mehr Grün, neue und modernisierte Hotels, weniger Abfall am Straßenrand und ein gestiegenes Umweltbewusstsein: Der Nordwesten der Dominikanischen Republik um Puerto Plata und Sosua hat wieder an Attraktivität gewonnen. Vor gut zehn Jahren war die Region durch Billigpreise in die Schlagzeilen geraten. Dann fehlte das Geld für Investitionen, und etliche Hotels und Strandabschnitte schmuddelten vor sich hin. Doch die Region hat inzwischen die Trendwende geschafft. Anders als in den kostspieligeren Ferienzentren Punta Cana und Cap Cana im Osten des Landes, die attraktivere Strände haben und die am Reißbrett geplant wurden, pulsiert im Norden noch das ursprüngliche dominikanische Leben. Die Region bietet für jeden Geschmack und Geldbeutel etwas: Neben "Alles-inklusive"-Anlagen - edel oder auch preiswert - gibt es Gästehäuser, in denen die Zimmer ab 16 Euro pro Nacht kosten. Für die Suite im luxuriösen Boutique-Hotel mit Badewanne auf der Privatveranda werden dagegen l000 Euro fällig.

Reisevideo Dominikanische Republik
Foto-Serie So schön ist die Dominikanische Republik

Malediven: Ein Paradies auf über 1000 Inseln

Bereits der Anflug auf die Malediven ist die lange Anreise wert: Bis zum Horizont sind unzählige kleine Inseln zu sehen. Als türkis- und blaufarbene Tropfen auf der Wasseroberfläche verteilt, liegen sie da - mitten im Indischen Ozean. Und Gott sei Dank, es bestätigen sich alle Klischees: Traumstrände aus feinem Sand, türkisfarbenes, badewannenwarmes Wasser und Palmen - die Malediven sind nicht umsonst Traumziel vieler Urlauber. Mehr als 600.000 Besucher kommen jedes Jahr auf die Inselgruppe, um Korallenriffe und einsame Strände zu genießen. Der Inselstaat im Indischen Ozean, südwestlich von Indien und Sri Lanka gelegen, besteht aus mehreren Atollen, die sich aus 1190 Koralleninseln zusammen setzen. 202 dieser Inseln, die sogenannten „local islands“ sind von Einheimischen bewohnt und 87 sind Hotelinseln, auf denen sich meist nur ein Resort befindet. Typisch für die Inseln der Malediven, die alle nur wenige Meter über dem Meeresspiegel liegen, sind nicht nur die von Palmen gesäumten weißen Sandstrände, sondern auch die Korallenriffe, die viele Taucher aus aller Welt anziehen. Ebenso bezeichnend für das Inselparadies sind die Lagunen, die viele Inseln umgeben. Oft ist das warme Wasser nur knietief und man muss schon ein ganzes Stück zurücklegen, bis man am Rand der Lagune in tieferes Wasser gelangt.

Foto-Serie Malediven
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Naturparadies mitten im Indischen Ozean

Circa 10.000 Kilometer vom Vaterstaat Frankreich entfernt, liegt das Überseedépartement La Réunion vor Madagaskar. "Leben wie Gott in Frankreich", zumindest einen Urlaub lang, La Réunion macht es möglich. Grüne Primärwälder in der Mitte der Insel, karge Vulkanlandschaft im Osten, sowie eine Mixtur der verschiedenen Kulturen, die sich nicht nur in den Speisen widerspiegeln: Urlauber lassen sich am besten über die eigenwillige Insel fahren, fliegen oder einfach nur treiben. Die Insel überzeugt, anders als die beliebte Nachbarinsel Mauritius, nicht nur mit Sandstränden, sondern auch mit atemberaubenden Landschaften: Die Naturschönheiten reichen vom üppigen Grün an der Küste bis hin zu den felsigen Berghängen in den Höhen, von Zuckerrohrfeldern bis hin zu Obstgärten. Die größte Attraktion jedoch wartet im Südosten mit dem aktiven Vulkan "Piton de la Fournaise". Dort kann es richtig heiß werden - bis zu dreimal pro Jahr bricht der Vulkan aus und hinterlässt eine spektakuläre Mondlandschaft. Die Lavamasse bahnt sich meist langsam ihren Weg den Berg hinunter bis ins Meer. Einheimische nennen das Spektakel auch "Volcan i pet", was so viel heißt wie "Der Vulkan furzt". Schwarzer Sand und jede Menge Lavafelsen machen den Strand im Südosten der Insel zum besonderen Hingucker.

Foto-Serie La Reunion

Inselvielfalt der Südsee

Wenn sie doch nicht so weit weg wären, die Trauminseln von Französisch-Polynesien. Tahiti, Bora Bora, Rangiroa - das klingt nach Südsee pur, nach lasziven Tänzen im Baströckchen und weißem Sand unter Palmen. Und genau das erwartet den Reisenden dort auch - aber erst einmal muss die lange Anreise verkraftet werden. Denn der Trip ins Paradies dauert von Deutschland aus rund 26 Stunden, eigentlich kann man nicht weiter weg in den Urlaub fliegen. Aber das Ziel lohnt sich, man kann Tauchen und Schnorcheln, Wandern und Trekken - oder sich einfach nur sonnen. Tahiti ist die zentrale Insel in der Südsee, in der Hauptstadt Papeete landen die Flugzeuge aus aller Welt. Von hier aus gelangen die Urlauber zu anderen Eilanden wie zum Beispiel zum Badeparadies Bora Bora. Die einzelnen Inseln liegen oft mehrere Flugstunden voneinander entfernt - winzige Punkte in einer Wasserwüste, umgeben von Riffen, an denen sich die Wellen brechen. Die Inseln in der Südsee sehen sehr unterschiedlich aus. Einige ragen hoch aus dem Meer und haben Strände mit schwarzem Vulkansand, die steilen Klippen sind dicht bewachsen. Andere sind flache Eilande, die gerade eben aus dem Meer schauen. Deren Wasser bricht sich in allen Blau- und Grüntönen an weißen Stränden aus Korallensand.

Foto-Serie Tahiti und Bora Bora
Größte Lagune der Welt Südseezauber auf Neukaledonien

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