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Die dümmsten Touristenfragen

12.01.2011, 10:19 Uhr | sure, t-online.de

Die dümmsten Touristenfragen. Dieser Fisch ist harmlos, ebenso wie Killeralgen. Sie greifen weder Kinder noch Erwachsene an. (Foto: imago)

Dieser Fisch ist harmlos, ebenso wie Killeralgen. Sie greifen weder Kinder noch Erwachsene an. (Foto: imago)

Mit Reiseführern und auf Reiseportalen kommt man wunderbar in Ferienstimmung und kann sich schon vorab über kulturelle Eigenheiten des Urlaubsziels schlau machen. Beflissene pauken die ein oder andere Höflichkeitsfloskel. Doch die beste Vorbereitung schützt nicht vor sinnfreien Fragen. Daher sollten Sie bei maximaler Entspannung nicht ganz abschalten. Es sei denn, Sie wollen auf einer Liste der dümmsten Touristenfragen auftauchen. Wir haben die witzigsten Zitate aus europäischen Tourismusbüros und der Buchungsplattform hotels.com zusammen getragen. Klicken Sie sich durch!

Blamable Geografie-Kenntnisse

Sicher auf der Liste landet, wer im Kolosseum in Rom fragt, wann die Gladiatoren-Kämpfe beginnen oder sich darüber wundert, dass in Irland keine amerikanischen Dollar akzeptiert werden oder das Britische Pfund nicht pfundsschwer ist. Wer nicht weiß, dass Lissabon in der Landessprache Lisboa heißt, erntet wahrscheinlich nur spöttische Blicke statt Antworten, wenn er nach der Entfernung zwischen Lissabon und Lisboa fragt. In Italiens Aostatal nach dem Strand zu fragen, wagte ebenfalls ein Tourist im Fremdenverkehrsbüro. Dabei ist die nächste Küste Hunderte von Kilometern entfernt. Ebenfalls in einem portugiesischen Tourismusbüro wurde folgende Frage gestellt: "Wo befindet sich die Stadt Algarve?" Da hat wohl jemand nicht ganz aufgepasst und die Region im Süden Portugals mit einer Stadt verwechselt.

Viele Fettnäpfchen auch in Irland

Die Angestellten in einem irischen Büro mussten sich die Frage gefallen lassen, ob sie alle Englisch sprechen. Zugegebenermaßen ist der irische Akzent nicht gerade einfach zu verstehen, doch ist die Amtssprache immer noch Englisch. Auch sonst scheint Irland ein willkommener Fettnapf für viele Touristen zu sein. Besonders angetan hat es den Besuchern der "Leprechaun", das Wahrzeichen Irlands. Ein Urlauber wollte wissen, wo denn der "Leprechaun"-Wald sei. Dumm gelaufen, da der kleine grüne Kobold nur in der irischen Mythologie existiert und im Gegenteil zu Robin Hood in keinem bestimmten Wald sein Unwesen trieb.

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