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Griechenland-Reisen trotz Krise teurer

07.06.2011, 10:10 Uhr | t-online.de

Preismonitor: Griechenland-Reisen trotz Krise teurer. Frangocastello, zwischen Bergen und Meer, ist eine der Attraktionen auf Kreta (Foto: imago)

Frangocastello, zwischen Bergen und Meer, ist eine der Attraktionen auf Kreta (Foto: imago)

Waren Griechenlandreisen zu Beginn der Schuldenkrise im vergangenen Jahr noch echte Schnäppchen, sieht es in diesem Jahr anders aus. Die Finanzkrise macht den Urlaub offenbar nicht günstiger, wie man erwarten könnte, sondern teurer. Wer derzeit Ferien in Griechenland bucht, muss mit den größten Preissteigerungen der Reisebranche rechnen. Sehen Sie die Preisentwicklungen und Reiseziele in unserer Foto-Show.

Preistreiber ist Kreta

Doch auch insgesamt werden Pauschalreisen teurer: Alle im Mai 2011 gebuchten Pauschalreisen kosteten im Durchschnitt 5,2 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Preistreiber bei Griechenland-Urlauben ist die Insel Kreta: Hier verteuerten sich Reisen insgesamt um 17,8 Prozent, für ganz Griechenland mussten die Urlauber im Wonnemonat Mai durchschnittlich 11,8 Prozent mehr hinlegen. Dies zeigt das aktuelle Urlaubspreis-Barometer des Reiseportals HolidayCheck.de.

Ägypten und Tunesien locken mit attraktiven Preisen

Wer dagegen ein Reiseschnäppchen landen will, fährt nach Ägypten. Das krisengeschüttelte Land ist das einzige Top-Reiseziel, das bei Buchungen im Mai günstiger war als im Vorjahr, nämlich um 2,4 Prozent. Das wirkte sich auch auf die Buchungszahlen aus. Auffallend viele Urlauber reisen an den Nil oder ans Rote Meer: Die Zahl der abgeschlossenen Verträge übertraf die Zahl des Vorjahres um 22 Prozent. Auch Tunesien erholt sich: Hier liegt das Buchungsniveau bereits bei 83,7 Prozent im Vergleich zum Jahr 2010 und auch die Preise sind attraktiv. Die Preissteigerung im Vergleich zum Vorjahr liegt nur bei 1,7 Prozent.

Türkei trotz höheren Preisen beliebt

Über dem Teuerungsdurchschnitt von 5,2 Prozent lagen Ziele wie Mallorca und die Türkei. Reisende mussten hier 8,3 und 6,1 Prozent mehr bezahlen, trotzdem gibt es nicht mehr viele freie Kapazitäten. Die Preissteigerungen auf den Kanaren fielen sehr unterschiedlich aus: Fuerteventura legte um 4,4 Prozent zu, Gran Canaria um 5,7 Prozent und Teneriffa sogar um 9,2 Prozent.

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