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Wo wirklich noch die Wildnis ruft

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Wo wirklich noch die Wildnis ruft

14.08.2012, 13:53 Uhr | t-online.de

Wo wirklich noch die Wildnis ruft. Java Bromo: Atemberaubende Kulisse für ein Abenteuer in der Wildnis. (Quelle: momondo.de/Ministry of Tourism & Creative Economy Indonesia )

Java Bromo: Atemberaubende Kulisse für ein Abenteuer in der Wildnis. (Quelle: momondo.de/Ministry of Tourism & Creative Economy Indonesia )

Der Ruf nach Freiheit, Abenteuer und Wildnis lockt Reisende immer wieder an exotische Orte mit artenreicher Fauna. Die Möglichkeiten sind vielfältig: Von der Safari durch die Steppe Afrikas über Schnorcheln mit den Meerestieren Galapagos bis hin zu einer Wanderung durch das australische Outback – ein Abenteuer ist in jedem Fall garantiert. Wir präsentieren die aufregendsten Orte für Naturliebhaber, zusammengestellt von Cheapflug.de und der Meta-Suchmaschine Momondo.de. Schauen Sie sich die zu entdeckenden Tiere und Orte auch in unserer Foto-Show an.

Galápagos

Die zu Ecuador gehörende Inselgruppe im Pazifischen Ozean wird nicht ohne Grund auch das letzte Paradies genannt. Hier finden Naturbegeisterte eine Fauna vor, die artenreicher kaum sein könnte. Besucher können die atemberaubende Vielfalt der Tier- und Pflanzenwelt sowie die bizarren Vulkanlandschaften am besten mit dem Boot erkunden – ob auf einer Kreuzfahrt, beim Inselhopping oder Segeltörn. Sportaffinen Naturfreunden bietet sich die Gelegenheit, die einzigartige Flora und Fauna auch aktiv beim Wandern, Montainbiken, Kajaking oder bei Ausritten durch die unberührte Natur zu erleben. Neben einem Ausflug zur "Muro de las Lagrimas" – der Tränenmauer, wo einst Gefangene aus Ecuador, die auf Galápagos ausgesetzt wurden, ihr eigenes Gefängnis erbauten – kann man auch das Aufzuchtzentrum der Galapagos-Riesenschildkröten besuchen. Zahlreiche Buchten wie die Bahía Tortuga auf der Insel Santa Cruz laden mit ihren weißen Sandstränden und kristallklarem Wasser zu einem Sonnenbad zwischen den Vulkanfelsen ein. Beim Schwimmen oder Schnorcheln inmitten von Manta-Rochen, bunten Fischen, Meerechsen und Seelöwen können Naturliebhaber die üppige Meeresflora hautnah entdecken. Eine Erholung für Geist und Seele!

Indonesien

Sie sind nicht besonders schön, aber faszinierend: Die Komodowarane. Wer der größten lebenden Echse einen Besuch abstatten will, muss nach Komodo kommen. Die Kleine Sundainsel gehört zu Wallacea, dem biologischen Übergangsgebiet zwischen Australien und Asien. Viele Touristen reisen hierher, um die außergewöhnliche Flora und Fauna an Land und unter Wasser zu sehen. Um die "Komododrachen" aus nächster Nähe zu bewundern, bietet sich eine Wanderung in Begleitung von örtlichen Führern der Naturschutzbehörde PKA an. Besonders gute Beobachtungsplätze liegen am Fluss Liang und im Poreng-Tal. Doch Vorsicht: Mit seiner giftigen Zunge kann die bis zu drei Meter große Echse auch große Säugetiere erlegen. Abenteurer können vom Hafen Loh Liang aus auch eine Schiffsreise durch die aufregende Inselwelt unternehmen. Da eine verknüpfte Tour Komodo-Rinca länger als eine Tagesreise dauert, wird für gewöhnlich auf dem Wasser übernachtet. Natur pur!

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Namibia

Ursprüngliche Landschaften sowie eine faszinierende Tierwelt gepaart mit einer einzigartigen Mischung aus afrikanischen und europäischen Einflüssen, machen Namibia zu einem faszinierenden Reiseziel. Wer unberührte Natur und eine schier unendlich erscheinende Weite sucht, sollte nach Südwestafrika kommen. Die ehemalige deutsche Kolonie zählt zu den wildreichsten Ländern Afrikas. Ihre Steppe ist zugleich die Heimat vieler Tiere, die man hierzulande nur aus dem Zoo kennt. In zahlreichen Nationalparks können Besucher die ursprüngliche Naturschönheit des Landes erleben: Zum Beispiel im tierreichen Etosha Nationalpark im Norden des Landes, in der über 160 Kilometer langen Schlucht des Fish River Canyons, im feucht-tropischen Caprivi-Streifen und in der sagenhaften Dünenlandschaft des Namib Naukluft Parks. Natürlich kann die Tierwelt auch im Rahmen einer der vielfältigen Safaris erkundet werden. Ausdauer wird belohnt! Wer sich lange genug auf die Lauer legt, kommt vielleicht in den Genuss, einen der wilden Löwen, Leoparden, Hyänen oder Schakale in freier Wildbahn zu sehen. Auch Aktivurlauber kommen hier auf ihre Kosten: Egal ob Wanderfreund, Bergsteiger, Freeclimber, Golfspieler oder Hobbypilot – für jeden ist etwas dabei.

Madagaskar  

Die viertgrößte Insel der Welt hat viele Gesichter. Eine gewaltige Landfläche mit Urwäldern, Steppen, Wüsten, Bergregionen, Hochebenen sowie eine breite Küste, gesäumt von Mangrovenwäldern und Palmenstränden, machen Madagaskar zur Perle des Indischen Ozeans. In den zahlreichen Nationalparks können Naturfreunde die einmalige, endemische Tier- und Pflanzenwelt des Tropenparadieses erleben, darunter auch die vielfältigen Vogel-, Chamäleon- und Schildkrötenarten. Eine weitere Inselattraktion ist der Katta. Denn nur hier in Madagaskar sind die berühmten Lemuren, die Feuchtnasenaffen, zuhause. Wer die einmalige Flora und Fauna aus nächster Nähe erleben möchte, kann sich in einem der Naturschutzgebiete auf eigene Faust auf Erkundungstour begeben. Die sehenswertesten Regionen sind Andasibe und Ranomafana im östlichen und südlichen Hochland, Masoala und Marojejy im Nordosten, Montagne d'Ambre im Norden, Isalo im südlichen Hochland, Andohahela im Süden und die weltberühmten Tsingys im Nationalpark von Bemaraha im Westen der großen Insel.

Australien

Australien bietet jedem Reisenden das Richtige: Traumhafte Strände, faszinierende Metropolen, unzählige Sehenswürdigkeiten und eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt. Ein besonderes Merkmal der australischen Fauna sind die Beutelsäuger. Die so genannten Beuteltiere zeichnen sich dadurch aus, dass sie ihre Jungtiere in einem Beutel großziehen, wie das Känguru oder der Koala. Zudem ist der kleinste Kontinent der Welt auch die Heimat von eierlegenden Kloakentieren, wie dem Schnabeltier. Beliebte Touristenattraktionen in Down Under sind das Great Barrier Reef – das größte Korallenriff der Welt – und der Uluru Nationalpark mit dem Ayers Rock, dem Wahrzeichen Australiens. An Traumstränden wie dem Cable Beach und dem Turquoise Bay mit seinen unzähligen Korallen und Lagunen kommen vor allem Surfer, Schnorchler und Taucher auf ihre Kosten.

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