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Urlaubstrends: Hierhin fuhren die Deutschen 2012

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Urlaubstrends: Hierhin fuhren die Deutschen 2012

06.02.2013, 15:51 Uhr | AFP, dpa, mro

Urlaubstrends: Hierhin fuhren die Deutschen 2012. Bayern bleibt die deutsche Urlaubsregion Nummer eins. (Quelle: dapd)

Bayern bleibt die deutsche Urlaubsregion Nummer eins. (Quelle: dapd)

Die Deutschen verreisen gerne und auch 2012 am liebsten ins eigene Land. Das ist eines der Ergebnisse einer Studie der BAT-Stiftung für Zukunftsfragen. In der repräsentativen Umfrage wurde ermittelt, wo die Deutschen 2012 im In oder Ausland Urlaub machten, wie viel sie dafür ausgaben und wie die Urlaubspläne für das kommende Jahr aussehen. Sehen Sie die beliebtesten deutschen Urlaubsregionen auch in der Foto-Show.

Deutschland 2012 häufigstes Reiseziel

Der wichtigste Urlaub des Jahres wurde auch 2012 in Deutschland verbracht. 37,4 Prozent gaben an, ihren Haupturlaub in der Heimat genommen zu haben. War 2010 die Ostseeküste das beliebteste Reiseziel der Deutschen, setzte sich Bayern 2011 an die Spitze. 2012 lagen beide Regionen auf gleichem Niveau. Jeweils 8,6 Prozent wählten Bayern und die Ostsee als Urlaubsziel. Dahinter folgten die Nordsee (5,6 Prozent) und Baden-Württemberg (3,3 Prozent). Bei den Auslandsreisezielen liegt Spanien weiter an der Spitze. Allerdings sank die Zahl deutscher Urlauber im Vergleich zum Vorjahr um 1,2 Prozent. Davon profitierten Italien (8,7 Prozent) und die Türkei (6,9 Prozent). Fast unverändert im Vergleich zum Vorjahr finden sich auf den Plätzen vier und fünf Österreich (3,7 Prozent) und Kroatien (3 Prozent). Auch Frankreich (3 Prozent) und Skandinavien (2,5 Prozent) legten laut der Untersuchung zu. Die Beneluxstaaten auf Platz acht ließen mit 1,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr leicht nach. Der Einbruch in Griechenland setzte sich dagegen fort. Nur noch 1,7 Prozent der Deutschen machte dort Urlaub, 2009 waren es noch 3,3 Prozent.

Reiselust für 2013 ungebrochen

Die Reiselust für 2013 ist dagegen laut der Umfrage ungebrochen. Daher könne sich die Branche erneut auf leichte Zugewinne einstellen. Jeder Dritte wolle 2013 definitiv verreisen, ein weiteres Zehntel plane sogar zwei oder mehr Trips. 22 Prozent bleiben dagegen zu Hause. Und weil von den Unentschlossenen wenigstens ein Drittel meist noch verreist, deute vieles daraufhin, dass die diesjährige Reiseintensität das Niveau des Vorjahres noch übertrifft, teilte die Stiftung mit. 2012 war nach ihren Angaben mehr als die Hälfte der Bevölkerung (54 Prozent) auf Reisen gegangen. Die Stiftung befragte im Januar repräsentativ rund 4000 Menschen ab 14 Jahren. Fast jeder vierte Bundesbürger plant laut Umfrage seinen Haupturlaub in Deutschland. Ob Bayern oder Nord- und Ostsee gebucht werden, dürfte vom Wetter abhängen, berichtete die Stiftung. "Statt Ferne und Wärme heißt es 2013 Nähe und Natur - hiervon wird Deutschland profitieren", teilte Prof. Ulrich Reinhardt von der Stiftung mit. Knapp zehn Tage verbrachte der Heimaturlauber 2012 am Ferienort.

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Reisepläne 2013: Spanien verliert, Türkei gewinnt

Das europäische Ausland hat ein Drittel der Bundesbürger im Visier, Top-Reiseziel bleibt Spanien. Das von der Staatsschuldenkrise gebeutelte Land hat 2012 schon an Zuspruch verloren. Davon könnte die Türkei weiter profitieren, schreiben die Wissenschaftler. Dieses Reiseziel hat sich in den festen Urlaubsabsichten für 2013 bereits an Platz Zwei vor Italien geschoben. Einen schweren Stand hat dagegen das ebenfalls von Sparprogrammen gezeichnete Griechenland, wohin nicht einmal ein Prozent der Befragten Reispläne hat. "Derzeit ist das Ansehen von Griechenland noch zu negativ, als dass die Deutschen in diesem Sommer schon zurückkommen würden", meinte Reinhardt. "Preis und Image des Urlaubszieles werden letztendlich darüber entscheiden, wohin die Touristen reisen."

Urlaub kostet 1093 Euro im Schnitt

Durchschnittlich rund 1093 Euro gaben die Bundesbürger in der vergangenen Reisesaison für ihren Urlaub aus, 80 Euro mehr als im Vorjahr. Gut 12 Tage dauert durchschnittlich eine Reise, verglichen mit 1990 sind das vier Tage weniger am Urlaubsort. Trotz billiger Flugangebote gelte weiterhin: Je weiter das Reiseziel entfernt, desto länger der Aufenthalt, schreibt die Stiftung. Auf der Messe "Reisen Hamburg" informieren bis 10. Februar rund 800 Aussteller über ihre Urlaubs- und Freizeitangebote. Sie bieten Reiseziele von Helgoland bis Bayern, von Island bis nach China. Mit einem Wanderdorf, Abenteuercamp und Outdoor-Modenschauen sollen all jene angesprochen werden, die Auszeiten jenseits des Hotel- oder Pensionskomforts planen wollen

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