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Die spektakulärsten Weihnachtsbäume der Welt

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Schwimmer, Sänger, Hummerfänger  

Die spektakulärsten Weihnachtsbäume der Welt

18.11.2014, 13:47 Uhr | Brigitte von Imhof , srt

Die spektakulärsten Weihnachtsbäume der Welt. Edler Zauber: Ein Baum aus Swarovski-Kristallen überstrahlt den Christkindlmarkt von Innsbruck. (Quelle: SRT /Christof Lackner/Innsbruck Tourismus)

Edler Zauber: Ein Baum aus Swarovski-Kristallen überstrahlt den Christkindlmarkt von Innsbruck. (Quelle: Christof Lackner/Innsbruck Tourismus/SRT )

Nicht nur Kinder bekommen glänzende Augen, wenn sie vor einem erleuchteten Christbaum stehen. Unter den unzähligen Prachtstücken, die die Adventszeit erstrahlen lassen, gibt es einige Weihnachtsbäume mit dem besonderen Etwas. Einige davon präsentieren wir Ihnen auch in unserer Foto-Show.

Zürich: Der Singende

Leuchten können die meisten Weihnachtsbäume. Aber singen? Dieses Kunststück bringt der Singing Christmas Tree von Zürich zustande. Dabei ist die Idee recht simpel: Ein im Baum platzierter Chor bringt diesen "zum Klingen" und versetzt die Zuhörer in vorweihnachtliche Stimmung. Täglich gibt es Auftritte von Chören aus der ganzen Schweiz. Der romantische Weihnachtsmarkt mit seinem nostalgischen Karussell tut sein Übriges. Die Tradition des singenden Weihnachtsbaums kommt ursprünglich aus Amerika und reicht ins Jahr 1952 zurück.

Innsbruck: Der Kristallene

Wenn das weltgrößte Kristallglas-Unternehmen Swarovski vor den Toren der Alpenstadt residiert, ist es nicht verwunderlich, dass den Christkindlmarkt am Marktplatz ein Baum überstrahlt, der komplett aus Swarovski-Kristallen gefertigt ist. 14 Meter ist der Kristallbaum hoch, der den Familien-Weihnachtsmarkt im Stil eines Tiroler Dorfs veredelt.

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New York: Der Prominente

Es wird wieder ein unvorstellbares Medienspektakel, wenn am 3. Dezember New Yorks Bürgermeister Bill di Blasio auf dem Rockefeller Plaza das feierliche Christmas Tree Lighting vornimmt. Der bis zu 27 Meter hohe Baum, meist eine norwegische Fichte, ist mit rund 30.000 Lichtern und einem Stern mit 25.000 Kristallen (schon wieder hat Swarovski seine Finger im Spiel) dekoriert - ein umwerfender Anblick. Traditionell wird der Baumstamm im Januar, nachdem er von Ästen und Deko befreit ist, an das amerikanische Springreiterteam geliefert, die den Stamm zu Sprunghürden verarbeiten.

Washington: Der Historische

In diesen für die US-Regierung zappendusteren Zeiten kann das Weiße Haus Erleuchtung dringend gebrauchen. In der Weihnachtszeit darf diese Aufgabe der National Christmas Tree übernehmen. Ähnlich wie die Zeremonie in New York ist das Einschalten der Weihnachtsbaumbeleuchtung durch den Präsidenten ein landesweit übertragenes, sehnsüchtig erwartetes Fernsehereignis. Es findet dieses Jahr am 4. Dezember statt und geht bis auf das Jahr 1923 zurück. Der Pathway to Peace (Pfad zum Frieden), der zum prächtig leuchtenden Weihnachtsbaum führt, wird durch eine Vielzahl kleinerer Bäume markiert.

London: Der Norwegische

Die Geschichte des Weihnachtsbaums am Trafalgar Square geht auf den Zweiten Weltkrieg zurück. Er ist eine Gabe der Norweger an die Briten, als Dankeschön für ihre Unterstützung im Krieg. Traditionell ist der Baum 50 bis 60 Jahre alt und 20 Meter hoch. Immer am ersten Donnerstagabend im Dezember (4. Dezember dieses Jahr) wird er bei einer feierlichen Zeremonie erleuchtet und erwärmt die Herzen der Londoner bis zum 6. Januar.

Alaska: Der Einsame

Er ist nicht der Größte und nicht der Schönste unterm Firmament. Doch jeder, der im Winter den Glenn Highway zwischen Anchorage und Palmer entlang fährt, fällt in rührselige Stimmung, wenn mitten in der Einsamkeit wie aus dem Nichts der beleuchtete Weihnachtsbaum auftaucht. Der einzige Baum weit und breit, wie es scheint. Ein echter Herzenswärmer in der wenig einladenden arktischen Winterlandschaft, von dessen Zauber höchstens die tanzenden Polarlichter am Himmel ablenken.

Maine: Der Maritime

Der Anblick von Hummer und Hummerreusen ist in dem US-Ostküstenstaat ein gewohntes Bild. Auf Beals Island staunen Besucher über Weihnachtsbäume der etwas anderen Art. Sie sind komplett aus alten Hummerfallen konstruiert und ragen bis zu 20 Meter in den Himmel. Inselbewohner hatten vor einigen Jahren mit der Errichtung des ersten Hummerbaums begonnen, was im Jahr darauf Nachahmer auf den Plan rief und mittlerweile zu einem kleinen Wettbewerb ausgeartet ist.

Rio de Janeiro: Der Schwimmende

Zu Beginn der Adventszeit hat der laut Guinness Buch der Rekorde größte schwimmende Weihnachtsbaum der Welt seinen Glanzauftritt. Die 542 Tonnen schwere und 85 Meter hohe Stahlkonstruktion in der Lagõa Rodrigo-de-Freitas wird dann jede Nacht von 3,3 Millionen Glühlampen bis zum 6. Januar von wechselnden Lichtmotiven erleuchtet. Die Eröffnung wird als pyrotechnisches und musikalisches Spektakel inszeniert.

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