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Mit diesen zehn Tipps einer erfahrenen Weltenbummlerin gelingt die ganz große Reise

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Einmal um die Welt  

Mit diesen zehn Tipps gelingt die Weltreise

16.09.2015, 10:07 Uhr | Mona Contzen/srt

Mit diesen zehn Tipps einer erfahrenen Weltenbummlerin gelingt die ganz große Reise.  (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

(Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Das Sparschwein ist geplündert und die Auszeit beim Arbeitgeber beantragt: Dem Traum von der Weltreise steht somit fast nichts mehr im Wege. Doch gut geplant ist halb geflogen - zehn Tipps, die die Organisation des großen Trips erleichtern, Hindernisse aus dem Weg räumen und auf die ein oder andere Kuriosität vorbereiten. 

Günstig abheben: Die Flugtickets 

 (Quelle: Thinkstock by Getty-Images) (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Der größte Kostenpunkt bei einer Weltreise sind oft die Flugtickets. Die Round the World-Tickets der großen Flugallianzen bieten einen Reiseplan aus einer Hand. Einschränkungen ergeben sich aus dem angebotenen Streckennetz, der Flugrichtung (von Ost nach West oder umgekehrt) und - je nach Ticketpreis - der maximalen Anzahl von Stopps oder Meilen. Außerdem müssen mit diesen Tickets sowohl der Atlantik als auch der Pazifik überquert werden. Wichtigster Vorteil ist die Flexibilität: Flugdaten und Strecken können auch nachträglich noch gegen eine Gebühr geändert werden - und das über nur einen Ansprechpartner. Trotzdem kann es sich lohnen, stattdessen mit mehreren Einzeltickets zu jonglieren. So spart man unter Umständen viel Geld, wenn die Wunschziele entlang stark frequentierter Strecken liegen oder längere Überland-Etappen geplant sind. Die werden bei den Round-the-World-Tickets in die Meilen eingerechnet.

Stempel kassieren: Visa vorab oder vor Ort 

 (Quelle: Thinkstock by Getty-Images) (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)
Wer außerhalb Europas unterwegs ist, muss sich frühzeitig beim Auswärtigen Amt darüber informieren, ob er vielleicht das ein oder andere Visum für die Reise braucht. Diese können Urlauber schriftlich oder auch online bei der jeweiligen Botschaft beantragen. Da hierfür in der Regel der Pass eingeschickt werden muss, kann es bei einer Bearbeitungsdauer von mehreren Wochen jedoch schwierig werden rechtzeitig vor der Abreise sämtliche Visa zu erhalten. In den meisten Ländern ist es möglich, das Visum bei der Einreise direkt am Flughafen zu beantragen - die jeweiligen Botschaften informieren auf ihren Internetseiten darüber. 

Gesund bleiben: Impfungen und Versicherungen 

 (Quelle: Thinkstock by Getty-Images) (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)
Vor einer Weltreise sollten zwei Arztbesuche stehen: beim Zahnarzt, damit unterwegs keine unangenehmen Überraschungen auftreten, und bei einem tropenmedizinischen Institut. Die Tropenmediziner erstellen anhand der Reiseroute einen Impfplan, schreiben Rezepte für die Malariaprophylaxe und frischen gängige Schutzimpfungen auf. Einige Krankenkassen übernehmen die Kosten, die schnell dreistellig werden können. Unterwegs ist meist eine andere Kasse zuständig, weil normale Reisekrankenversicherungen nur Reisezeiträume von maximal acht Wochen abdecken. Spezielle Tarife für Langzeit-Aufenthalte unterscheiden sich in der Versicherungsdauer, der Abrechnung (monatlich oder täglich) und Aufschlägen, die bei Reisen nach Nordamerika anfallen. Weltreisende sollten auch darauf achten, dass sie bei Krankenhauskosten nicht in Vorleistung gehen müssen und ein medizinisch sinnvoller - im Gegensatz zum notwendigen - Rücktransport in die Heimat sowie ein 24-Stunden Notrufservice enthalten sind. 

Unterstützung Zuhause: Die Heimatbasis 

 (Quelle: Thinkstock by Getty-Images) (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)
Wer zu Hause nicht alle Zelte abbrechen will, sollte sich rechtzeitig um jemanden bemühen, der sich in der Abwesenheit um die Wohnung kümmert. Das auserkorene Mainzelmännchen muss einen Schlüssel für Notfälle bekommen, außerdem sollte der Vermieter erfahren, an wen er sich im Zweifelsfall wenden kann. Pflanzen können bei Nachbarn untergebracht werden und ein vorübergehender Nachsendeantrag bei der Post sorgt dafür, dass der Briefkasten nicht überquillt. Die Post sollte an eine Vertrauensperson gehen, die sich in der Heimat um alle wichtigen Angelegenheiten kümmert: Die Palette reicht von der Beantwortung dringender Briefe bis hin zur telegrafischen Geldüberweisung. Deshalb sollten Versicherungs- und Bankunterlagen sowie sämtliche Notfallnummern hinterlegt werden. Unter Umständen ist auch eine Vollmacht sinnvoll. 

Weniger ist mehr: Das Gepäck 

 (Quelle: Thinkstock by Getty-Images) (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)
Die wichtigste Faustregel lautet: leicht packen. Wer sich für einen großen Trekkingrucksack entscheidet, muss das Gepäck immer mit sich herum schleppen. Doch auch ein Koffer mit Rollen, der auf ungepflasterten Wegen schnell zum Problem werden kann, darf die Freigepäckgrenze der Fluggesellschaften nicht überschreiten. Diese liegt leider auch für Weltreisende mit einem Round the World-Ticket je nach Airline bei etwa 20 Kilogramm pro Person. Am besten vorher einmal Probe packen - dann bleibt unterwegs vielleicht noch Platz für ein paar kleine Souvenirs. 

Der heiße Draht für unterwegs: Der Internetzugang 

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Na klar, der Weltreisende von heute braucht einen Internetzugang - für die Hotelsuche, neue Reisepläne und den heißen Draht nach Hause. Doch das ist leichter gesagt als getan. Öffentliche Wlan-Hotspots und Internetcafés gibt es zwar inzwischen fast überall, oft sind die Zugänge aber quälend langsam. Statt kostspielige Pakete des eigenen Telefonanbieters zu nutzen, empfiehlt es sich im jeweiligen Land einfach eine Prepaid-SIM-Karte fürs Smartphone zu kaufen. Die Karten sind in der Regel günstig und bieten meist auch eine schnellere Internetverbindung. 

Andere Länder, andere Sitten: Das stille Örtchen 

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Verschiedene Sprachen, exotisches Essen, anderes Wetter - die Welt ist ein bunter Ort. Doch eines scheint außerhalb Europas fast überall gleich zu sein: der eklatante Mangel an Toilettenpapier. Egal ob in Südostasien oder in Afrika, auf anderen Kontinenten wird meist gespült und nicht gewischt. Wer in diesem Punkt keine kulturellen Experimente eingehen will, sollte also stets einen kleinen Vorrat im Gepäck haben. 

Von Partybus bis Viehtransport: Öffentliche Verkehrsmittel 

 (Quelle: Thinkstock by Getty-Images) (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Nichts eignet sich besser, um die kulturellen Eigenheiten eines Landes auszukundschaften, als öffentliche Verkehrsmittel. Von schrillen Neonlichtern und Disco-Musik, die mit voller Lautstärke aus den Boxen dröhnt, bis hin zu Plastikhockern im Gang und Hühnern auf dem Schoß reicht die Palette der Busfahrten in aller Welt. In jedem Land ein Spektakel, das man erlebt haben sollte. Aber Vorsicht - oft gilt die Devise: Kommt Zeit, kommt Rat. Feste Ankunftszeiten oder gar Fahrpläne sind eher die Ausnahme als die Regel. 

Gewicht sparen: Reiseführer als Tauschware 

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Mittlerweile gibt es auch Reiseführer als praktische E-Books. Aber manch ein Weltreisender wünscht sich trotzdem die altmodische Papierversion, um genüsslich blättern und notieren zu können. Statt das Gepäck mit dicken Wälzern zu belasten, kann man auch pokern: Gerade in günstigeren Backpacker-Unterkünften gibt es oft Regale, die für den Büchertausch gedacht sind. Dort findet sich häufig der aktuelle Reiseführer eines anderen Nomaden. 

Makellos: Bargeld am besten druckfrisch 

 (Quelle: Thinkstock by Getty-Images) (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Nur Bares ist Wahres. Deshalb sollte zusätzlich zur Kreditkarte, mit der sich in manchen Fällen gebührenfrei weltweit die jeweilige Landeswährung am Automaten abheben lässt, immer auch eine gewisse Menge Bargeld als Sicherheitspolster mit auf Reisen gehen. Die Währung der Wahl ist hier der Dollar. Aber leider ist Geld nicht immer gleich Geld. So akzeptieren manche Länder nur unbeschädigte, ja sogar ungeknickte Scheine, andere wollen nur Noten, die ab einem bestimmten Jahr gedruckt wurden, um kein Falschgeld zu bekommen. Wer sich darüber nicht vorab informiert, kann seine harten Dollar dann leider nur als Toilettenpapier-Ersatz verwenden. 

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