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St. Moritz, Oberengadin: Was macht dieses U-Boot im Schweizer Alpensee?

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Ungewöhnliche Aktion  

Was macht dieses U-Boot im Schweizer Alpensee?

10.02.2014, 10:32 Uhr | mro

St. Moritz, Oberengadin: Was macht dieses U-Boot im Schweizer Alpensee?. Ein U-Boot im Schweizer Alpensee? Die Attrappe wirkt täuschend echt. (Quelle: kulm.com)

Ein U-Boot im Schweizer Alpensee? Die Attrappe wirkt täuschend echt. (Quelle: kulm.com)

Ein ungewöhnlicher Anblick bietet sich dieser Tage Besuchern von St. Moritz im Schweizer Oberengadin. Denn durch die Oberfläche des zugefrorenen St. Moritzer Sees ist scheinbar ein U-Boot gebrochen - selbst Maschinengeräusche sind zu hören. Doch wie kommt das Gefährt in den See auf 1768 Metern über dem Meeresspiegel? Das vermeintliche Unterseeboot ist in Wirklichkeit Kunstinstallation und Bar zugleich. Sehen Sie das künstliche U-Boot auch in unserer Foto-Show.

Verantwortlich für die rund 40 Meter lange, vier Meter breite und über neun Meter hohe Konstruktion zeichnet sich der Schweizer Künstler und Ingenieur Andreas Reinhard. Und auch abtauchen kann das Gefährt nicht: Die ungewöhnliche Aufmachung ist nur Fassade, aus dem U-Boot heraus serviert man aber frischen Fisch. Die temporäre Installation dient bis zum 23. Februar als Sushi-Bar des luxuriösen Kulm Hotels und hat jeden Tag von 11 bis 16 Uhr geöffnet. Neben Fisch gibt es warmen Sake und eisgekühlten Champagner. Platz finden Besucher auf gepolsterten Torpedo-Segmenten.

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Das künstliche U-Boot in Auftrag gab das Hotel zusammen mit dem örtlichen Fremdenverkehrsamt anlässlich der "White Turf"-Pferderennen, die noch bis zum 23. Februar auf dem zugefrorenen St. Moritzer See ausgetragen werden. Seit Anfang Januar arbeitete ein 13-köpfiges Spezialisten-Team, bestehend aus Ingenieuren, Architekten, Lichttechnikern, Schreinern, Schlossern, Elektrikern, Akustikern, Malern und Kulissenbauern an der Installation. In der Nacht auf den 7. Februar wurden die Heckflosse und das obere Turmsegment aufgebaut, um das Auftauchen anzukündigen. Seit dem Morgen des 8. Februar ist das komplette U-Boot zu bewundern. Bestehend aus Schiffssperrholz, Styropor und Stahlblech gleicht das insgesamt fünf Tonnen schwere Kunstwerk mit Periskopen, Rudern, Beleuchtung und einer Patina von Kalk- und Rostflecken einem echten Unterseeboot bis ins Detail.

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