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Skiurlaub: Ischgl ist der beste Après-Ski-Ort

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Gewinner Après-Ski: In Ischgl ist was los

17.01.2008, 17:01 Uhr | M. Roman, ADAC

Schon die Eigenwerbung Ischgls ist eindeutig: Auf der Website des Skiorts bezeichnet man Aprés-Ski als "die zweite Hauptaktivität neben der Action beim Wintersport". Man rühmt sich sogar als "Erfinder des Après-Ski", versetze regelmäßig Besucher "in den legendären Clubs und Skihütten in Ekstase". Nun ist das hemmungslose Trinken und Feiern neben oder statt dem Skifahren sicher nicht jedermanns Sache. Doch wer darauf aus ist, ist in Ischgl genau richtig - meinte auch die ADAC-Jury und kürte Ischgl mit Abstand zum besten Après-Ski-Ort. Neben unzähligen Events, Clubs und Diskotheken versucht man in Ischgl mit internationalen Stars, den Ruf als Party-Hochburg zu stärken. Auf der jährlichen Konzertreihe "Top of the Mountain" traten schon internationale Musikgrößen wie Pink oder Elton John auf, dieses Jahr trat beim Eröffnungskonzert am 1. Dezember die R'n'B-Künstlerin Rihanna auf. Für die weiteren Konzerte zu Ostern und dem Saisonabschluss stehen die Künstler noch nicht fest.

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Auf den weiteren Plätzen: Partymeile und Nobelskiort

Zwar fehlen in Sölden im Ötztal die Konzerte mit internationalen Superstars, doch ansonsten muss sich die Partymeile des Skiorts nicht hinter Spitzenreiter Ischgl verstecken. Obwohl man nach eigenen Angaben dieses "Image nie besonders aktiv befördert" habe, ist der Ort bei jungem Publikum beliebt. Im Zentrum reiht sich ein Amüsierbetrieb an den nächsten - sogar Table-Dance-Bars gibt es hier. Das Angebot war der Jury den zweiten Platz wert. Etwas exklusiver geht es dagegen beim Drittplatzierten zu, dem italienischen Madonna di Campiglio. Exklusive Clubs und Bars reihen sich hier an edle Boutiquen. Hier lassen sich seit jeher auch Stars und Sternchen sehen, als eine der ersten "Prominenten" stieg hier Kaiserin Sissi ab - was gleich einem der Nachtclubs den Namen "Sissi" gab.

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