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Skiurlaub  

Beim Wintersport auf Versicherungsschutz achten

15.01.2008, 10:33 Uhr | tmn

Ein Skifahrer heizt über den Schnee. (Foto: T-Online)Ein Skifahrer heizt über den Schnee. (Foto: T-Online)

Wintersportler sollten auf einen passenden Versicherungsschutz achten, bevor es auf die Piste geht. So empfehle es sich, eine private Haftpflicht- und Unfallversicherung abzuschließen, berichtet die von der Stiftung Warentest in Berlin herausgegebene Zeitschrift "Finanztest" (Ausgabe 2/2008). Die Unfallversicherung übernehme für verunglückte Skifahrer auch die Bergungskosten - diese müssten Krankenversicherte in der Regel selbst übernehmen. Ein Rettungsflug in das nächstgelegene Krankenhaus könne dabei mehrere tausend Euro kosten. Nach einer Statistik des Instituts "Sicher leben" verunglücken allein auf Österreichs Pisten jedes Jahr 65.000 Skifahrer und Snowboarder.

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Schutz für nur 10 Euro

Als Alternative zur Unfallversicherung reiche unter Umständen auch eine Reisekrankenversicherung, raten die Tester. Diese gebe es schon für unter zehn Euro im Jahr. Auch ein Autoschutzbrief könne Bergungskosten abdecken. Allerdings müssten Wintersportler hier auf eine ausreichende Deckungssumme achten - sie sollte über 5000 Euro liegen. Die Unfall-Versicherung zahlt zudem auch im Falle von Invalidität. Ein solcher Schutz empfehle sich für diejenigen, die keine Police gegen Berufsunfähigkeit besitzen.

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Per Unfall in die Pleite

Verletzt ein Skifahrer einen anderen Menschen bei einem Unfall, könnten Kosten in Millionenhöhe auf ihn zukommen - dieses Risiko lasse sich mit einer privaten Haftpflichtversicherung absichern. Dabei sollten Versicherte aber auf das Kleingedruckte achten: Ältere Policen gelten den Angaben zufolge manchmal nur innerhalb Europas oder nur für bestimmte Sportarten. Weniger geeignet für Wintersportler seien spezielle Sportversicherungen, wie sie Ski- und Alpenverbände anbieten. Diese gelten laut Stiftung Warentest teilweise nur für den Ski-Urlaub. In diesem Fall benötigten Kunden dann noch weitere Versicherungen für den Alltag. Sinnvoller seien daher Policen, die das ganze Jahr über gelten.


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