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Skiurlaub: Hier startet die Skisaison besonders früh

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Winterurlaub  

Hier startet die Skisaison besonders früh

06.11.2008, 09:28 Uhr | srt

In der Skischaukel Warth/Schröcken beginnt die Saison meist lange vor anderen Skigebieten (Foto: Warth & Schröcken)In der Skischaukel Warth/Schröcken beginnt die Saison meist lange vor anderen Skigebieten (Foto: Warth & Schröcken)

Für die Wahl des passenden Skigebietes für den Frühstart in den Schnee gibt es ein paar hilfreiche Kriterien. Einige Skigebiete in den Alpen haben sich nämlich durch ihre immer wieder kehrenden großen Schneemengen das Prädikat schneesicher verdient - hier beginnt die Saison schon bald. Einige Skigebiete in Österreich, der Schweiz, Frankreich und Italien haben einen Teil Ihrer Pisten bereits geöffnet. Für alle, die möglichst schon im November in die Skisaison starten wollen, haben wir weitere in der Regel schneesichere Favoriten zusammengestellt - auch in unserer Foto-Serie.

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Gletscherskigebiete und Schneelöcher

In Sachen Schneegarantie ganz oben stehen natürlich die Gletscherskigebiete. Sie sind die ersten, die in die neue Saison starten: das Zugspitzplatt in Deutschland ebenso wie das Stubai- und Zillertal in Österreich, das Schnalstal in Italien sowie Saas Fee in der Schweiz. Grundlage für unsere Auswahl an Schneegaranten waren die Schneeberichte der vergangenen Winter. Beste Skiverhältnisse finden Wintersportfans auch in den so genannten Schneelöchern. Das sind Orte, die aufgrund ihrer geografischen Lage schon ab Ende November ausreichend weiße Unterlage bereithalten. So schneit sich der erste Schnee, der von Norden und Westen auf die Alpen trifft, zuerst an den höheren Orten in den Allgäuer und Lechtaler Alpen ab. Absoluter Spitzenreiter in Sachen Schneehöhe ist deshalb Lech/Zürs im Vorarlberger Teil des Arlbergs. Auch die Skischaukel Warth/Schröcken am Hochtannbergpass im Vorarlberg profitiert von dieser Lage und meldet schon "Ski und Snowboard sehr gut", wenn anderswo die Wiesen noch grün sind. Der Chiemgauer Paradeort Reit im Winkl mit seinem grenzüberschreitenden Skigebiet auf der Steinplatte ist Deutschlands Schneeloch Nummer eins und steht bei Genussskifahrern hoch im Kurs.


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Je höher, desto weißer

Je höher, desto schneesicherer - so fassen Skiexperten ein weiteres wichtiges Kriterium bei der Suche nach frühem Skispaß zusammen. Ausschlaggebend ist dabei die maximale Höhe, die per Liftanlagen zu erreichen ist. Absolut "Top of the alps" ist die Skiortlegende Zermatt im Wallis: Hier reichen die Bergbahnen bis auf 3883 Meter Höhe. Die schneesicheren Pisten des Lötschentals, ebenfalls im Wallis, reichen bis zu 3111 Meter Höhe und fordern selbst noch die Könner. Mit 3018 Höhenmeter lockt die Region Flims-Laax-Falera, das größte zusammenhängende Skigebiet Graubündens, Skifahrer bereits ab November. Mit seinen 3250 Meter Höhe ist das Skigebiet Madritschjoch oberhalb von Sulden in der Südtiroler Ortlerregion ebenfalls auf der schneesicheren Seite - und das bereits ab Anfang November. Immer auf den ersten Plätzen bei Auswertungen zum Thema Schneesicherheit ist Obergurgl im Ötztal mit Pisten bis auf 3082 Meter.

Countdown der Schneesicherheit

Im Countdown der schneesicheren Höhe geht es weiter mit dem Dolomiten-Zentrum Arabba zu Füßen des Pordoi- und Campolongopasses in der Provinz Belluno; die Liftanlagen reichen bis knapp unter die Dreitausender Marke und starten spätestens Anfang Dezember. Aprés-Ski und Skifahren bestens - so heißt es ab Ende November auf den schneesicheren Pisten von Ischgl, die ab 2872 Meter Höhe starten. Auf 2850 Meter Höhe beginnen die weiten Abfahrten in Nauders am Reschenpass. Der Ort Livignio, Italiens zollfreie Zone an der Grenze zur Schweiz, gleicht einer langen Theke, aber das Skigebiet ist grandios und reicht bis auf 2800 Meter hinauf. Ab Ende November kennt man auf den Pisten von Davos (bis 2844 Meter Höhe) und Arosa (bis 2653 Meter Höhe) in Graubünden keine Schneesorgen. Ein Geheimtipp vor allem auch unter den Tourengehern ist das Höhenskigebiet Weißsee im Nationalpark Hohe Tauern (2600 Meter). Das Tiroler Hoteldorf Kühtai liegt nur eine halbe Autostunde oberhalb des Inntals zwischen Stubaier und Ötztaler Alpen und garantiert ab Ende November weißes Vergnügen auf bis 2520 Meter Höhe. Auch die Abfahrten auf dem Radstädter Tauernpass bei Obertauern (2313 Meter) versprechen dann schon ungetrübten Pistenspaß. Idyllischer Schneegarant bis 2205 Meter Höhe ist die Turracher Höhe zwischen Bundesländern Kärnten und Steiermark.

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