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Skiurlaub: Das sind die Trends in dieser Saison

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Chic im Schnee  

In und Out im Skiurlaub

16.11.2009, 09:21 Uhr | A. Faude

Kitzbühel: Poloturnier auf Schnee (Foto: Snow Arena Kitzbühel)Kitzbühel: Poloturnier auf Schnee (Foto: Snow Arena Kitzbühel) Skifahren ist nicht alles im Skiurlaub – schließlich sind Outfit und Après-Ski-Party für Viele weitaus wichtiger. Dabei hat jede Saison ihre musikalischen Hits, die die Skihütte zum Kochen bringen. Und spätestens dort ist nicht egal, was Sie und Er unter dem Skianzug tragen. In Ski-Hotspots wie Ischgl oder St. Moritz werden die Trends der Saison geboren.

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Outfit: Grellbunt in den Schnee

"Trauen Sie sich auf der Piste die Schönste zu sein,“ rät Alexandra Kruse, Fashion Editor der Schweizer Modezeitschrift Annabelle. Nicht etwa gedecktes Mausgrau sondern quietschbunt darf das Darüber sein. „Farben, die im Dorf noch merkwürdig wirken, entfalten im Schnee tatsächlich zauberhafte Wirkung,“ so die Expertin. Und empfiehlt : „Also ran an den türkisen Overall.“ Micky-Maus-Fleece-Unterwäsche ist für die Hüttengaudi übrigens nicht angesagt. Steigt die Stimmung beim Après-Ski, fällt schnell die Daunenjacke und die Funktionskleidung kommt zum Vorschein. Hier gilt eher schlicht als glitzern. Aufschriften wie „Berg Barbie“ wirken peinlich. Pelzmäntel, einst das NonplusUltra des Schneeurlaubs, gehören nach Ansicht der Modefachfrau zum Polospiel nach St. Moritz. “Die wahren Pisten gehören längst dem Fake-Fur (falschen Pelz) – und zwar dezent an der Kapuze,“ urteilt Redakteurin Kruse. Das bestätigt, Andrea Gintsberger, PR-Beauftragte vom Tourismusverband Paznaun/Ischgl. Pelzimitate seien für Frauen ebenso angesagt wie figur-betonte, glänzende Oberteile.

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Après-Ski-Gaudi mit der richtigen Mucke

Wenn die anderen singen, unbedingt mitträllern – nur so kommt die richtige Stimmung auf. Denn, so Andrea Gintsberger aus Ischgl: „Es gibt nichts Schlimmeres als miesgrimmige Gesichter“. Für sie ist das Fliegerlied „So ein schöner Tag“ von Tim Toupet ein echter Après-Ski-Hit. Die Redakteurin der Zeitschrift „Annabelle“, Alexandra Kruse, rät zu „Ischgl Du mein Traum“. Das singt Schlagersängerin Niki persönlich für ihre Gäste beim Skiopening in Niki’s Stadl am 26.11.. Ein weiterer Hotspot dort ist übrigens eine Hütte namens Kuhstall, wo Schlagerbarbe Markus Becker „Das rote Pferd“ zum Besten gibt. Im schweizerischen St. Moritz und möglicherweise auch anderswo ist hingegen „Il Wagabondo“ angesagt. Bei diesem Lied macht Jung und Alt Party.

 

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Trinken, gewusst wo

Das österreichische Ischgl brüstet sich gerne als „Ibiza der Alpen“. Schließlich sei „die Dichte an stylischen Clubs und aufregenden Partys weltweit ein Unicum“, so heißt es auf der Website. Okay, immerhin war schon Paris Hilton in der exklusiven Disko „Pacha“ und auch andere Promis und Models tauchen dort offenbar regelmäßig auf. Zum Après-Ski für Feierfreudige sind die Einkehrmöglichkeiten in Ischgl also wie gemacht. In, edel und gut besucht ist die Lobby des Hotels „Badrutt’s Palace“ im schweizerischen St. Moritz. Eminem, Madonna und Robbie Williams schlürften dort schon ihre Getränke. Zur Wahl zum Ausgehen steht auch mit dem „Devils Place“ die größte Whiskybar der Welt. Und wer in St. Moritz hoch hinaus will, trinkt auf der Alpina-Hütte auf 2.700 Metern Höhe Etwas, vielleicht sitzt ja Robert de Niro wieder am Nebentisch. Geld und Glitzer treffen sich vom 14. bis 17. Januar beim weltgrößten Poloturnier auf Schnee in Kitzbühel. Schön: Der Eintritt zum „Valartis Group Snow Arena World Cup“ ist frei. Also jede Menge Möglichkeiten, im winterlichen Weiß bekannte Gesichter zu treffen.

 

Trinken, gewusst was

Achtung – wer in der Schweiz ein Pils bestellt, macht sich unbeliebt, gibt Alexandra Kruse als Hinweis. Ein Glas Bier heißt hier „Stange“ und ein großes Bier ist ein „Kübels“, so die Redakteurin. Und das obligatorische Champagner-Gläschen ist das „Küppli“. Etwas, das von innen wärmt, ist dagegen im österreichischen Ischgl gefragt. Glühwein und Jagatee sind nach wie vor beliebt, sagt Andrea Ginstberger vom hiesigen Tourismusverband. Ihr In-Getränk der Saison heißt „Maibu“. Ein süßer Fruchtlikör aus weißem Rum , Zucker, Kokosgeschmack und Zimt. Absolute „Don’t“ ist übrigens auf der Piste zu trinken oder betrunken Ski zu fahren.

 

Skihelme und Schnee-Zorben

Galten Skihelme einst wirklich nur für rasante Boarder als unverzichtbar, ist der Kopfschutz nun –zum Glück– immer häufiger zu sehen. Die Lebensretter werden nicht nur immer stylischer in ihrem Aussehen, mittlerweile gibt es sie auch mit integriertem MP3-Player. Letzter Schrei der winterlichen Trendsportarten ist „Schnee-Zorben“. Dabei rollen die Adrenalinsüchtigen in einer großen Plasikkugel den Hang hinunter. Wem’s gefällt, Hauptsache unten angekommen sitzt das kultige 80er-Jahre-Outfit!

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