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Schneehöhen: Schneefall in den Alpen hält an

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Schneehöhen  

Schneefall in den Alpen hält an

10.12.2009, 09:47 Uhr | t-online.de

Neuschnee sorgt auch auf der Zugspitze für beste Bedingungen (Foto: ddp)Neuschnee sorgt auch auf der Zugspitze für beste Bedingungen (Foto: ddp) Auch wenn der Schneefall in den Alpen in den meisten Skigebieten nicht mehr so stark ist wie noch vor einer Woche - er hält weiter an. Nicht nur Italien hat dabei große Mengen Neuschnee hinzubekommen. Die meisten Eilmeldungen wegen starken Schneefalls gab es Anfang dieser Woche aus der Schweiz. Und auch in Österreich hat es kräftig geschneit.  

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Die Schweiz trumpft mit Neuschnee

Nachdem die enormen Schneefälle der vergangenen Woche in der Schweiz das Skiressort Engelberg beinahe von der Außenwelt abgeschnitten hatten, werden von dort nochmals 20 Zentimeter Neuschnee gemeldet. Viele weitere Schweizer Skigebiete haben ähnliche Neuschneemengen zu verzeichnen. Dazu gehören etwa Verbier (30 Zentimeter) sowie Davos und Gstaad - Glacier 3000.

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"Traumhafte Bedingungen" in Österreich

In Österreich liegt die Schneefallgrenze aktuell zwischen 500 und 800 Metern. Zahlreiche Skigebiete melden dabei 20 Zentimeter Neuschnee und mehr. Das Hochjoch im Montafon kam auf 25 cm, in Nova waren es gar 30 cm. St. Anton und Lech Zürs am Arlberg erlebten 20 Zentimeter Schneefall. Die dicksten Schneeflocken gab es in Österreich jedoch am Kitzsteinhorner Gletscher: 40 Zentimeter Neuschnee in nur 24 Stunden. "Traumhafte Bedingungen", schwärmt Christian Hörl von den Gletscherbahnen Kaprun. "Nahezu alle Lifte sind geöffnet. Die Pulverschneepisten warten nur noch darauf erobert zu werden", begeistert er sich. Auf dem Gletscher in Kaprun - Kitzsteinhorn stieg die Schneehöhe jetzt auf über einen Meter. Der Mölltaler und Kaunertaler Gletscher haben sogar bereits Schneehöhen von mehr als zwei Metern vorzuweisen. Für die Winteropenings, die an diesem Wochenende in Österreich anstehen, dürfen die Skigebiete auf ausreichend Weiß auf den Pisten hoffen. Auch am Samstag soll es laut ORF wieder schneien, kalte Temperaturen von -6 bis 0 Grad werden für Sonntag vorausgesagt. Unter anderem die SkiWelt Wilder Kaiser - Brixental sowie das Kleinwalsertal mit Fellhorn und Nebelhorn wollen ab Freitag die Skisaison einläuten. In Deutschland liegt wie so oft auf der Zugspitze der meiste Schnee. Eine Schneedecke von 125 Zentimetern hat sich dort angehäuft.

Größte Schneedecken in Italien

Italien konnte, bezogen auf die vergangene Woche insgesamt, die größten Mengen an Neuschnee in Europa verbuchen. Die stärksten Schneefälle gab es im Nordwesten - im Piemont, der Lombardei und dem Aostatal, in den letzten Tagen auch in Alto Adige. Trotzdem herrscht noch keine geschlossene Schneedecke vor, so dass in Friuli die Saisoneröffnung wegen Schneemangels vertagt werden musste. Der meiste Schnee Europas fiel in den letzten sieben Tagen in Val d’Ultimo: 190 Zentimeter waren es dort insgesamt. Nur knapp dahinter lag Val Senales / Schnals mit 160 Zentimetern und in Cortina d'Ampezzo waren es immerhin noch 110 Zentimeter. Der Arabba Marmolada Gletscher meldet derzeit den tiefsten Schnee weltweit: 312 Zentimeter liegen dort auf den höher gelegenen Pisten. Fast genauso sieht es auf dem Presena Gletscher über Passo Tonale aus. Das Skiressort Bormio, schon früh in dieser Saison offen, hat inzwischen 190 Zentimeter Schnee auf seinen Pisten angesammelt. Auch Madesimo und Cervinia - Breuil bringen es auf anderthalb Meter.

Mehr französische Skigebiete wollen öffnen

In Frankreich sind inzwischen 30 Skigebiete teilweise geöffnet. Am kommenden Wochenende dürften es mindestes 40 sein. La Plagne, Serre Chevalier, Flaine, Vars, Avoriaz und andere wollen sich dann anschließen. Nach einer wärmeren Periode und einigem Regen, der den Schneedecken geschadet hatte, begann der Schnee in Orelle wieder zu fallen. Gestern gab Skiinfo dort einen Powderalarm wegen 20 Zentimetern Neuschnee. Den tiefsten Schnee in Frankreich meldet La Clusaz: 120 Zentimeter. Aus Spanien gibt es weniger gute Neuigkeiten für Wintersportler: Starker Regen und Wärme haben die zuvor guten Pistenbedingungen leiden lassen. Für das Wochenende wird jedoch eine Abkühlung des Wetters erwartet. Auch in Skandinavien war das Wetter in der vergangenen Woche wechselhaft.

"Fantastischer Schnee" in Kanada

Auf  der anderen Seite des Atlantiks dagegen, in Kanada, kann Dan Markham von Ski Banff - Lake Louise - Sunshine äußerst zufrieden sein: "Der Schnee war in dieser Saison bisher fantastisch, so dass wir Delirium Dive eher als jemals zuvor öffnen konnten. Skiprofis und Snowboarder werden sehr glücklich sein!" Die 600 Hektar große Freeride Zone Delirium Dive ist bekannt für ihre zerklüfteten Felswände und gefrorenen Wasserfälle.

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