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40 deutsche Skigebiete öffnen die Pisten

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Schneebericht  

40 deutsche Skigebiete öffnen die Pisten

17.12.2009, 15:06 Uhr | ADAC, t-online.de

Skifahrer auf der Zugspitze (Foto: Bayerische Zugspitzbahn)Skifahrer auf der Zugspitze (Foto: Bayerische Zugspitzbahn) Es soll in Deutschland weiterhin winterlich kalt bleiben. Dank des vielen Neuschnees startet jetzt in rund 40 deutschen Skigebieten der Wintersportbetrieb. Auf der Alpspitze und dem Hausberg in Garmisch-Partenkirchen beispielsweise steht dem Wintersport mit 70 Zentimetern Schnee am Berg nichts mehr im Weg, am Wochenende beginnt dort die Saison. Auch das Skigebiet Spitzingsee eröffnet mit 35 Zentimetern Schnee den Betrieb. Und Balderschwang im Allgäu startet mit 50 Zentimetern Neuschnee in die Saison.


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Skitage für Kinder in deutschen Skigebieten

Besonders im Allgäu herrschen bereits jetzt in Oberstdorf, Obermaiselstein und Jungholz sowie in Oberbayern in Lenggries gute Schnee- und Pistenverhältnisse. Sehr gute Skibedingungen finden Wintersportler aber nach wie vor nur in Garmisch-Partenkirchen auf der Zugspitze mit Schneehöhen von bis zu 170 Zentimetern. Familien mit Kindern sollten am Sonntag, den 20. Dezember zum Skifahren gehen. Dann verschenken über 60 Seilbahn- und Schleppliftunternehmen aus ganz Deutschland einen Skitag an Kinder. In den deutschen Mittelgebirgen liegen derzeit maximal 25 Zentimeter Schnee - das ist noch nicht genug für einen Skibetrieb an den Weihnachtstagen. Susanne Schulten von der Wintersport-Arena Sauerland erklärt jedoch: "Seit der Nacht zu Sonntag laufen die ersten Beschneiungsanlagen." Denn am vierten Advent wollen die sauerländischen Skigebiete in die Skisaison starten. In Winterberg liegen gegenwärtig 20 Zentimeter Schnee. Auf ebenfalls 20 Zentimeter Schnee bringt es der Feldberg im Schwarzwald.

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Viel Neuschnee in Österreich

In Österreich sorgen die gesunkenen Temperaturen dafür, dass auch bisher noch geschlossene Skigebiete ihre Lifte in Betrieb nehmen können. Dazu gehört neben Stuhleck Semmering das Kleinwalsertal. Zwar sind bisher erst neun Liftanlagen in Kanzelwand-Fellhorn in Betrieb, doch sobald es die Schneelage zulässt, öffnen nach und nach auch die anderen Liftanlagen. Dabei dürften wohl auch die Schneekanonen behilflich sein - ähnlich wie im Alpbachtal: Anna-Christina Moser von den Alpbacher Bergbahnen erklärt, die Schneelage entwickle sich nicht nur aufgrund des Neuschnees zum Positiven. Vor allem die kalten Temperaturen seien es, "welche uns eine 24-stündige Erzeugung von Kunstschnee mit 85 Schneekanonen im Skigebiet Alpbachtal ermöglichen". Am Freitag will das Alpbachtal die Saison eröffnen. Dann soll auch die längste Abfahrt in Betrieb genommen werden sowie sämtliche Liftanlagen am Wiedersbergerhorn. 10-20 Zentimeter Neuschnee wurden aus Eben, Zauchensee und Flachau gemeldet. Dennoch bleiben es die Gletscher, die die größten Schneehöhen erreichen: 230 Zentimeter Schnee liegen auf dem Mölltaler und 191 Zentimeter auf dem Kaunertaler Gletscher.

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Schweiz: Bis halber Meter Neuschnee

In der Schweiz gab es in der vergangenen Woche bis knapp über einen halben Meter Neuschnee. In Laax, wo gegenwärtig die zweithöchste Schneedecke des Landes liegt (168 Zentimeter), waren es 51 Zentimeter Neuschnee in sieben Tagen. Disentis bekam 55 Zentimeter Schnee hinzu, in Arosa und Kanderstag waren es jeweils 30 Zentimeter.

Bald alle großen Skigebiete in Frankreich offen

Sehr kalt ist es seit Sonntag auch in Frankreich. Nahezu alle großen Skiressorts sind inzwischen geöffnet, insgesamt mehr als 40, und die letzten sollen an diesem Wochenende hinzukommen. Schneefall gab es in Frankreich in der vergangenen Woche allerdings wenig, etwa 10 Zentimeter in den Nord- und Südalpen. Die Skigebiete Cauterets, La Plagne und Alpe d’Huez melden Schneehöhen von rund einem Meter.

Am meisten Neuschnee abermals in Italien

Einige der stärksten Schneefälle Europas ereigneten sich abermals in Italien: 70 Zentimeter in einer Woche in Val Gardena in den Dolomiten und 60 Zentimeter in Limone Piemonte im Westen des Landes. Auch die zentralen Landesteile Italiens erreichte der Schnee  in dieser Woche und für die nächsten beiden Tage wird in Latium und Abruzzen weiterer Schneefall bis auf 400-500 Meter vorhergesagt. Die größte Schneehöhe des Landes – und Europas – gibt es in Arabba Marmolada: Mehr als drei Meter.

Neuschnee auch in Osteuropa

In Osteuropa fand am vergangenen Wochenende im bulgarischen Skigebiet Bansko das jährliche Prominenten-Opening statt. Ehemalige Skistars wie Pirmin Zurbriggen, Mark Girardelli, Paul Accola und Patrick Ortlieb nahmen teil und konnten sich über 50 Zentimeter Schnee gerade rechtzeitig zu den Eröffnungsfeierlichkeiten freuen.

Fast alle Alpenpässe im Winterschlaf

Wer jetzt in den Alpen unterwegs ist, kann viele Straßenverbindungen nicht mehr befahren. Nahezu alle Pässe, die im Winter komplett geschlossen werden, sind jetzt gesperrt. Der ADAC empfiehlt deshalb allen Autofahrern, sich rechtzeitig vor Reiseantritt zu informieren. In Österreich sind bis auf das Hahntennjoch in Tirol alle wichtigen Alpenrouten geschlossen.
In der Schweiz ist nur noch der Flüelapass in Graubünden offen. In Italien und Frankreich gilt für alle bedeutenden Bergstraßen bereits die Wintersperre. Mit weiteren, auch vorübergehenden Sperren muss jederzeit gerechnet werden. Noch offene Pässe sollten nur mit Winterreifen befahren werden. Für höher gelegene Berg- und Passstraßen empfiehlt der ADAC zusätzlich die Mitnahme von Schneeketten.

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