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Starker Schneefall in den meisten Skigebieten

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Schneebericht  

Starker Schneefall in den meisten Skigebieten

07.01.2010, 10:36 Uhr | t-online.de

Schweiz: Skifahrer beim Sprung in Andermatt (Symbolbild: Imago)Schweiz: Skifahrer beim Sprung in Andermatt (Symbolbild: Imago)

Das neue Jahr beginnt mit neuem Schnee. In den Alpen hat es in den letzten sieben Tagen abermals stark geschneit und aus Skandinavien und Nordamerika werden ebenfalls weitere Schneefälle gemeldet. Auch in den niedrigeren Alpenlagen, die zuletzt Regen gemeldet hatten, brachte das kalte Wetter den Schnee mit sich. Selbst in Mexiko fielen die Temperaturen auf minus zwei Grad – leider gibt es dort aber nur eine künstlich beschneite Skipiste. In den letzten Tagen gab der Wintersportdienst Skiinfo für über 100 Skigebiete eine Eilmeldung („Powderalarm“) wegen mindestens 20 Zentimeter Neuschnee in nur 24 Stunden. Die starken Schneefälle bedeuteten jedoch auch, dass das Lawinenrisiko hoch blieb, vor allem abseits der markierten Skipisten.


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Stärkste Schneefälle in der Schweiz

Am heftigsten fiel der Schnee in der Schweiz. Mehr als die Hälfte aller Powderalarms gingen auf das Konto des Alpenlandes. Gleich mehrmals kam die Eilmeldung aus, wo in einer Woche 80 Zentimeter Schnee fielen. Im Skigebiet Diemingtal-Wiriehorn war es ein halber Meter Neuschnee allein in den letzten 48 Stunden. Und unglaubliche 180 Zentimeter werden für die letzten sieben Tage aus Vercorin gemeldet, fast ebenso viel aus Evolène. Am höchsten liegt der Schnee in der Schweiz im Lötschental (235 Zentimeter), doch auch Anderrmatt-Gotthard bringt es auf die stattliche Schneehöhe von 220 Zentimeter.

 

Schneereiches Wochenende in Österreich

In Österreich kann sich nun auch Kitzbühel über Neuschnee freuen. Am Wochenende schneite es dort kräftig. „Die gut 20 Zentimeter Neuschnee am Samstag haben dem Gesamtwinterflair sehr geholfen“, meint Christoph Hirnschall von der Bergbahn AG Kitzbühel. Bisher hatte man in dem Skigebiet mit einer Kunstschneedecke bis 45 Zentimeter Höhe vorlieb nehmen müssen. Auch in einem Dutzend anderer Skigebiete in Österreich, darunter Wagrain und Loser, hatte es am Samstag 20 bis 30 Zentimeter an Neuschnee gegeben. Im Wochenverlauf war es am meisten auf dem Mölltaler Gletscher, der nun insgesamt 260 Zentimeter Schnee angehäuft hat. Auch Deutschland startete schneereich ins neue Jahr. Zu den 10 Powderalarms am Samstag gehörten Oberstdorf, Grasgehren und Ruhpolding mit bis zu 25 Zentimeter Neuschnee. Selbst in den Mittelgebirgen, etwa im Sauerland, liegt nun bis zu einem Meter Schnee auf den Pisten.

 

Größte Schneehöhe weltweit in Italien

Italien meldet weiterhin die größten Schneehöhen weltweit – mehr als vier Meter auf dem Gletscher von Presena-Adamello. Das Skigebiet Arabba (Gesamtschneehöhe 380 Zentimeter) meldete weitere 50 Zentimeter Neuschnee in der letzten Woche, ebenso Cortina in den Dolomiten. Noch mehr (60 Zentimeter) war es im Westen des Landes in Courmayeur. Auch in Frankreich türmt sich der Schnee immer höher. Zweieinhalb Meter liegen auf dem Berg in La Clusaz, gar 270 Zentimeter in Flaine. Die französischen Alpen haben in den letzten sieben Tagen besonders starke Schneefälle zu verzeichnen. 90 Zentimeter fielen in St Gervais und 70 Zentimeter in der Paradiski Region in La Plagne, Les Arcs und Peisey. Die meisten anderen Skiressorts melden mindestens 30 Zentimeter Neuschnee.

Deutlich verbesserte Pistenbedingungen in Spanien

Nach wärmeren Temperaturen, Regen und Sturm um Weihnachten, haben sich die Wintersportbedingungen in Spanien deutlich verbessert. "Der Schnee fiel hier die ganze Woche lang und jetzt gibt es fantastische Schneehöhen bis zu 130 Zentimetern und schönen Pulverschnee", freute sich Catherine Dolan aus Formigal. Noch mehr Schnee liegt mit knapp zwei Metern im Skigebiet Boí Taüll. Auch in der Sierra Nevada reicht die Schneehöhe bei 39 Kilometern an offenen Pisten bis 150 Zentimeter.

Lawinen im schwedischen Åre

In Skandinavien haben starke Schneefälle an Neujahr dazu geführt, dass im schwedischen Skiressort Åre zwei Lawinen abgingen. Dies geschah am Samstag auf den beiden beliebtesten Off-Piste-Abfahrten. Das Lawinenrisiko war für diesen Tag auf drei von fünf auf der Risikoskala festgelegt worden. Die Temperaturen in Schweden sind anhaltend sehr niedrig und erreichten im Skigebiet Idre minus 35 Grad. Im Süden des Landes wird mehr Schnee erwartet. Auch in Norwegen gab es reichlich Neuschnee. So meldete der Skiort Indeede 70 Zentimeter Schneefall in der vergangenen Woche und auch viele andere Gebiete berichteten von 30 bis 60 Zentimetern Neuschnee.

Gute Skibedingungen in Osteuropa

Belgiens größtes Alpinskigebiet Baraque de Fraiture hat ebenfalls all seine Pisten geöffnet. Nach 10 Zentimetern Schneefall konnten auch 11 belgische Langlaufgebiete wieder öffnen. In den Ardennen blieben die Schneeverhältnisse gut und für das Wochenende wird dort mit weiteren 10 bis 15 Zentimetern Schnee gerechnet. In Osteuropa gelten für die nördlicheren Wintersportländer wie Tschechien, die Slowakei und Polen gute Skibedingungen. Vratna in der Slowakei erlebte mit 40 Zentimetern die stärksten Schneefälle der Region in den letzten sieben Tagen. In Bulgarien bleiben die Bedingungen trotz etwas Schneefalls eher mäßig mit Schneehöhen von 40 bis 70 Zentimetern auf den höher gelegenen Pisten und nur 10 Zentimetern in den Tälern.

 

Schneestürme in Nordamerika

In Nordamerika hat ein Sturm an der Ostküste weiter große Schneemengen mit sich geführt. Bis ein halber Meter fiel in Killington in Vermont, dem größten Skigebiet der Region. Auch in den westlichen Skiressorts verbessern sich die Wintersportbedingungen weiter. 75 Zentimeter Schnee fielen seit Freitag in Jackdon Hole in Wyoming. Weiter nördlich, in Kanada, verfügen die meisten Skigebiete an der Westküste über große Schneedecken zwischen eineinhalb- und zweieinhalb Metern. Auch an der Ostküste in Quebec schneite es wieder.

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