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Die schönsten Skirunden Österreichs

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Pistenspaß mit Sightseeing  

Die schönsten Skirunden Österreichs

01.04.2016, 10:13 Uhr | Rainer Krause/srt

Die schönsten Skirunden Österreichs. Österreich bietet viele wundervolle Skispots. (Quelle: Schladming-Dachstein.at/raffalt)

Österreich bietet viele wundervolle Skispots. (Quelle: Schladming-Dachstein.at/raffalt)

Für fünf österreichische Skiriesen haben wir Insider nach ihrer perfekten Pistenrunde gefragt - inklusive Hüttentipps und Abstechern in den Tiefschnee. Schauen Sie sich die Skigebiete auch in unserer Foto-Show an.

Serfaus-Fiss-Ladis: Skitag der ersten Spur

In Serfaus-Fiss-Ladis zeigen die Bergbahnchefs und Skischulleiter persönlich ihren Gästen die perfekte Runde durch das 160 Pistenkilometer messende Tiroler Skigebiet - und zwar jeden Mittwoch bei der "ersten Spur". Für die Teilnehmer der Tour - sie kostet 62 Euro pro Person ohne Skipass - surren die Kabinen dann schon um 7.30 Uhr von Fiss zum Schönjoch auf 2400 Meter Höhe. Dort liegen Schönjoch-, Sattel- und Frommesabfahrt schon in der Sonne. Zum Frühstück geht es die Nordseite hinunter ins Genussrestaurant Zirbenhütte. Danach ist es Zeit, über die Sattelköpfe, die Planseggabfahrt und die Scheid zu den Pulverpisten an Masner (mittelschwer) und Pezid (schwarz) zu wechseln, mit Panorama-Genuss-Stopp in der Skihütte Masner. Über die Arrez-non-Stop-Piste und mit der Moosbahn geht es zurück Richtung Serfaus, wo die Genusspisten des Komperdell-Geländes locken. Über den Mittleren Sattelkopf schwingt man dann nach Fiss hinunter oder nimmt noch einmal die Nordhänge am Zwölferkopf unter die Bretter. Serfaus-Fiss-Ladis Marketing, Gänsackerweg 2, 6534 Serfaus,Österreich, Tel. 0043/5476/6239, www.serfaus-fiss-ladis.at 

St. Anton am Arlberg: Ein weißer Rausch

Paul Schwarzacher, neunmaliger Sieger des legendären Volksskirennens "Der weiße Rausch", kennt die rund 130 Pistenkilometer von St. Anton am Arlberg seit Kindertagen. Für den perfekten Powder-Tag empfiehlt er: So früh wie möglich aufs Schindlerkar! Vormittags gibt es dort den besten Pulverschnee und schönstes Panorama. Noch vor dem Mittagessen wechselt Schwarzacher gern zum Kapall, um dort am Schöngrabenlift noch ein paar Runden zu drehen. Wenn der Hunger kommt, dann schwingt er auf der Talabfahrt vorbei am Gampen zum Krazy Kanguruh auf einen "Mario Matt Burger". Gestärkt geht es auf die steile Kandahar über die Buckel der Skirouten am Osthang des Galzig auf die landschaftlich sehr schöne Genussstrecke nach St. Christoph hinab. Die letzten Stunden des Nachmittags genießt Schwarzacher auf der anderen Talseite: am Rendl, wo jetzt die Hänge in der Sonne liegen und es zu dieser Zeit ruhiger auf den Pisten zugeht. Noch eine kleine Herausforderung gefällig? Am hinteren Rendl gibt es einige schöne, lange und unpräparierte Varianten. Tourismusverband St. Anton, 6580 St. Anton am Arlberg, Österreich, Tel. 0043/5446/22690, www.stantonamarlberg.com 

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Tux-Finkenberg: Große Gletscherrunde

Abfahrt-Olympiasieger Leonhard Stock, heute Hotelier des Stock Resorts, startet mit der ersten Bahn von seinem Heimatort Finkenberg zur Tour durch die Ski- und Gletscherwelt Zillertal 3000 mit ihren rund 200 Pistenkilometern. Am Penkenjoch herrscht dann noch morgendliche Ruhe. Über die Nordhangabfahrt geht es in den Talkessel zwischen Horberg und Penken. Könner machen von dort einen Abstecher zum Knorren, um auf Österreichs steilster Abfahrt "Harakiri" (78 Prozent Gefälle!) die Kanten glühen zu lassen. Danach geht es mit der 150er-Tux-Bahn auf das Sonnenplateau Lämmerbichl zu Füßen des Rastkogel. Auf den dortigen Familienpisten carvt Stock gemütlich bis zur Waldabfahrt, die ins Skigebiet Eggalm führt. Dort ist Kondition angesagt: Die Abfahrt vom höchsten Punkt auf 2300 Metern Höhe überwindet 1000 Höhenmeter - zum Glück gibt es genügend Einkehrstationen unterwegs. Im Tal wartet schon der Skibus, der in zehn Minuten nach Hintertux zu den Gletscherbahnen fährt. Ist man am höchsten Punkt, auf 3250 Metern angelangt, liegt einem ein Meer aus Bergen zu Füßen, schwärmt Stock: "Die Aussicht ist atemberaubend!" Krönender Abschluss der Tour ist die Talabfahrt "Schwarze Pfanne", bevor es im Skibus zurück nach Finkenberg geht. Tourismusverband Tux-Finkenberg, Lanersbach 401, 6293 Tux, Österreich, Tel. 0043/5287/8506, www.tux.at 

Kitzbühel: Kitzski Line XL 

Bis vor kurzem hieß sie Elefanten-Runde, jetzt ist es die "KitzSki Line". Sie führt durch das 170 Kilometer große Skirevier und misst je nach gewählter Route zwischen 35 und 68 Kilometer, für die man etwa sechs Stunden einplanen sollte. Würzen sollte man die Skisafari mit den Geheimtipps von Ex-Spitzenfahrer und Sänger Hansi Hinterseer: "Die 'Kampen' ist nicht sehr überlaufen. Vom Hahnenkamm über den Seidlalmkopf bis nach Kitzbühel bewältigt man auf knapp sechs Kilometern 878 Höhenmeter." Und zur Schwarzkogel meint Hinterseer: "Diese schwarze Piste wird speziell allen guten Skifahrern empfohlen. Die Piste präsentiert sich mit ihrem rassigen Gefälle vor allem ab 13.00 Uhr in optimalem Licht, wenn die Sonne auf diesen Westhang zu scheinen beginnt." Weitere Höhepunkte der KitzSki Line sind natürlich ein Abstecher zum Starthang der legendären Streif-Abfahrt und die Fahrt mit der 3S. Die Bahn verbindet Pengelstein und Wurzhöhe, die Kabinen schweben bis zu 400 Meter über dem Saukasergraben. Wer Glück hat, der erwischt die Kabine Nr. 1 - sie hat einen Glasboden in der Mitte. Kitzbühel Tourismus, Hinterstadt 18, 6370 Kitzbühel, Österreich, Tel. 0043/5356/66660, www.kitzbuehel.com, www.bergbahn-kitzbuehel.at 

Schladming: Über vier Berge schaukeln 

Wer mit dem Ex-Skirennläufer Michael Tritscher in seiner steiermärkischen Heim-Skiregion Schladming-Dachstein unterwegs ist, der muss gut auf dem Ski stehen. Die von ihm vorgeschlagene perfekte Pistenrunde durch die 4-Berge-Skischaukel (121 km Pisten) kann man allerdings auch gemütlich angehen. Als Startpunkt empfiehlt er Gleiming. Nach der Auffahrt zur Reiteralm mit dem Silver Jet lässt er sich zu einem "Seitensprung" zur Achtergondel Preunegg Jet locken. Von da geht es über die Reiteralm-Abfahrt talwärts mit einem Umweg über die Schnepf'n-Abfahrt und der dortigen urigen Schnepf'n Alm. Mit dem Hochwurzen Basic Jet geht es hinauf zum zweiten Skiberg (Hüttentipp am Hochwurzen: Seiterhütte) und weiter über das Rohrmooser Plateau hinüber auf die Planai. Dort kann man es auf der WM-Herrenstrecke so richtig krachen lassen und sich den Hunger für die Einkehr in der Holzhackerstube holen, wo Christian Brodträger in der Küche feinste regionale Speisen zaubert. Wieder oben auf knapp 1900 Metern genießt Tritscher auf dem Weg zum gut 2000 Meter hohen Hauser Kaibling in Sender- und Gipfelbahn den tollen Blick ins Ennstal. Der krönende Abschluss des Skitags ist dann die lange FIS-Abfahrt vom Hauser Kaibling über rund 1200 Höhenmeter. Schladming-Dachstein Tourismusmarketing, Ramsauerstr. 756, 8970 Schladming, Österreich, Tel. 0043/3687/23 310, www.schladming-dachstein.at 

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