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Erster Fall

31.07.2009, 16:05 Uhr | www.schlichtungsstelle-mobilitaet.org , t-online.de

Fluggäste, die am Flughafen festsitzen, können sich bei derlei Komplikationen normalerweise auf eine EU-Verordnung berufen (Verordnung (EG) Nr. 261/2004), die etwa bei Ausfall eines Flugs bis zu 600 Euro als pauschale Ausgleichzahlung pro Passagier vorsieht. "Im aktuellen Fall Mallorca steht den Fluggästen ein solcher Anspruch nicht zu, denn eine Airline hat die behördliche Sperrung eines Flughafens in aller Regel nicht zu vertreten", erläutert Janine Kröger von der Schlichtungsstelle Mobilität in Berlin. Unabhängig davon haben Flugreisende einen Anspruch auf sogenannte Betreuungs- oder Unterstützungsleistungen. Das gilt auch für Verspätungen. Allerdings gibt es hier unterschiedliche Grenzen, ab wann tatsächlich ein Anspruch vorliegt. Bei einem Kurzstreckenflug (bis 1500 Kilometern) müssen es zum Beispiel mindestens zwei Stunden oder mehr sein. Je nach Ausmaß muss die Airline dann Mahlzeiten und Getränke anbieten, die Möglichkeit zu telefonieren, E-Mails zu schreiben, oder sogar ein Hotelzimmer buchen.

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